Zentrum für interdisziplinäre Forschung
 
 

Bedeutung und Kategorisierung

Termin: 7. - 8. Februar 2013

Leitung: Nikola Kompa (Osnabrück, GER) und Christian Nimtz (Bielefeld, GER)

Psychologen, Linguisten, Kognitionswissenschaftler und Philosophen sind sich darin einig, dass unsere Kategorisierungsleistungen und -weisen eng mit den Bedeutungen der generellen Ausdrücke, die wir verwenden, verknüpft sind. Der Workshop ging der Frage nach, welche Rolle Kategorisierung genau in den jeweiligen Disziplinen spielt und welche - innerfachlichen wie übergreifenden - Forschungsperspektiven sich daran knüpfen. Die Diskussion der Vorträge aus fünf Schwerpunktbereichen hat zum einen unterstrichen, dass insbesondere Fokusprojekte - wie eines zum Thema 'Lernen' - die interdisziplinäre Kooperation vorantreiben könnten. Zum anderen ist deutlich geworden, welch zentrale Rolle Kategorisierung für eine allgemeine Theorie von Bedeutung, Verstehen und Kommunikation spielt.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Dirk Geeraerts (Leuven, BEL), Frank Jäkel (Osnabrück, GER), Edouard Machery (Pittsburgh, USA), Henrike Moll (Los Angeles, USA), Hannes Rakoczy (Göttingen, GER), Georges Rey (College Park, USA), Jan de Ruiter (Bielefeld, GER)



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