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Videokoferenz: Effizienz, Qualität und Legitimität der Beschäftigung von Rechtsassistenten an Gerichten weltweit


Anne Sanders (Bielefeld, GER), Nina Holvast (Rotterdam, NED)

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Friedrich Christian Delius "Wenn die Chinesen Rügen kaufen, dann denkt an mich"



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Was ist das ZiF?

Das ZiF fördert als Institute for Advanced Study der Universität Bielefeld herausragende interdisziplinäre und innovative Forschungsprojekte. Das ZiF ist eine unabhängige, thematisch ungebundene Forschungseinrichtung und steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Länder und aller Disziplinen offen.

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Aus den Forschungs- und Kooperationsgruppen

Forschungsgruppe

Weltweite Anfechtungen von Frauen- und Geschlechterrechten

2020/2021

Ausgangsannahme der Forschungsgruppe ist die Feststellung, dass Menschen- und Gleichheitsrechte niemals universell waren, und niemals inklusiv – trotz des Versprechens der politischen Revolutionen vor und nach 1800. Im Gegenteil, Geschlecht hat sich weltweit zunehmend als Kategorie sozialer Ungleichheit verstetigt. Die Diskrepanz zwischen rechtlich garantierter Gleichheit und faktischer Kontinuität von Geschlechterungleichheit bildet den Hintergrund des geplanten Arbeitsprogramms. Untersuchungsgegenstand aber die weltweite Transformation der Semantik der Gleichheitsrechte in eine Arena kontroverser Auseinandersetzungen. Die Forschungsgruppe wird untersuchen, wie der bislang unterstellte normative Konsens zum Gleichheitsgrundsatz in der jüngeren Vergangenheit in der politischen Öffentlichkeit strittig geworden ist. Dies wird in drei empirischen Feldern exemplarisch untersucht, innerhalb derer diese Kontroversen weltweit besonders manifest sind: (1) geschlechtliche Arbeitsteilung, (2) Religion und (3) die Vergeschlechtlichung von Staatsbürgerschaft und die Infragestellung sexueller Rechte.

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Kooperationsgruppe

Statistical Models for Psychological and Linguistic Data

2019/2021

The goal of the cooperation group is to investigate and further develop a series of statistical methods that are now available for (a) the analysis of experimental and psychometric data from psychology and psycholinguistics, (b) the modeling of linguistic distributional data, and, possibly going beyond these domains, (c) the analyses of genome-wide associations. The methods in focus are (generalized) linear mixed models [(G)LMMs], generalized additive (mixed) models [GA(M)Ms], and multivariate (generalized) mixed models [MV(G)MMs]. These statistical methods deal with inferential statistical problems that arise from dependencies between, for example, measures on the same subjects or the same items in psycholinguistic experiments or, again as an example beyond the core domains, the same nucleotides in the genome (i.e., within-unit correlations).

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Kooperationsgruppe

Anreizstrukturen, Steuerungssysteme und Erkenntnisqualität

2019/2021

Die Kooperationsgruppe untersucht die Wechselwirkung zwischen ökonomischen Anreizen, institutionellen Merkmalen und den Erkenntniszielen der Wissenschaft. Sie bringt Wissenschaftsökonomie, -soziologie und -philosophie zusammen und arbeitet im Besonderen die Beziehungen zwischen den gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen Wissenschaft operiert, und der Beschaffenheit oder dem Inhalt des produzierten Wissens heraus. Größere Themenbereiche betreffen die Anreizstruktur der wissenschaftlichen Gemeinschaft und ihre Auswirkungen auf den Forschungsprozess, die Steuerbarkeit von Forschung und insbesondere akademischer Forschung durch materielle Anreize, den Einfluss von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Forderungen, die an die Forschung herangetragen werden, auf die Forschungsergebnisse sowie Strategien für die Erzeugung praktisch fruchtbarer, innovativer Ergebnisse.

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Kooperationsgruppe

Barrieren durchbrechen: Interdisziplinäre Modellbildung für eine komplexe Welt

2018/2020

Modellbildung ist ein methodisches Kernstück der Befassung mit den Herausforderungen einer komplexen Welt. Der Kooperationsgruppe "Barrieren durchbrechen" (BreaCon) strebt die Analyse von Modellierungspraktiken durch interdisziplinären Austausch und Reflexion an. Die Teilnehmer entstammen der Physik, Chemie, Biologie, Computerwissenschaft, Sozialwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Gemeinsam verbinden sie Modellbildung als zentrale erkenntnisorientierte Aktivität mit der Untersuchung dieser Aktivität. Die gemeinsamen Forschungen sind wesentlich interdisziplinär in dem Sinne, dass die Wanderung von Modellen über disziplinäre Grenzen hinweg verfolgt wird.

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