Universität Bielefeld

© Ekrem Duzen

CoRE  NRW

Veröffentlichungen

CoRE Reports

Über den Autor

Dr. Marc von BoemckenSenior Researcher, Bonn International Center for Conversion

"Dr. Marc von Boemcken ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am BICC in Bonn. Derzeit koordiniert er das Forschungsprojekt, Radikalisierungsprävention in Nordrhein-Westfalen: Wie können die Kapazitäten von Intermediären gestärkt werden?", das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert wird".

 

Über die Autoren

Prof. Dr. Ahmet ToprakDekan, Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften, Fachhochschule Dortmund

ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, Dekan des Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften und Projektleiter im Forschungsprojekt „Die Jugendkulturelle Dimension des Salafismus aus der Genderperspektive“.

Dipl. Soz. Umut AkkuşWissenschaftliche Mitarbeiter, Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften, Fachhochschule Dortmund

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Die Jugendkulturelle Dimension des Salafismus aus der Genderperspektive“ der Fachhochschule Dortmund und Doktorand an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld.

Deniz YilmazWissenschaftliche Hilfskraft, Forschungsprojekt „Die Jugendkulturelle Dimension des Salafismus aus der Genderperspektive“

 

Vera GöttingWissenschaftliche Hilfskraft, Forschungsprojekt „Die Jugendkulturelle Dimension des Salafismus aus der Genderperspektive“

 

 

Über die Autoren

Dr. rer. pol. Sebastian KurtenbachVertretungsprofessur für Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Fachbereich Sozialwesen, Fachhochschule Münster

Seit März 2018 vertritt Sebastian Kurtenbach die Professur Politikwissenschaften/Sozialpolitik mit dem Schwerpunkt Kommunalpolitik und kommunale Sozialpolitik an der Fachhochschule Münster. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Erforschung städtischen Zusammenlebens, des Einflusses des Raums auf das Auftreten abweichenden Verhaltens, politisch motivierter Gewalt sowie des Verlaufs und der Prävention von Radikalisierungsprozessen. Seine empirischen Arbeiten zeichnen sich zumeist durch die Kombination von quantitativen und qualitativen Methoden (Mixed-Methods) aus. Gemeinsam mit Janine Linßer und Gerrit Weitzel arbeitet er im Projekt „Anfällig für Radikalisierung?“ (Laufzeit April 2017 - September 2019), wo es um die Untersuchung von Anfälligkeitsmerkmalen bei Jugendlichen für salafistische Botschaften geht.

Janine LinßerWissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachbereich Sozialwesen, Fachhochschule Münster

Janine Linßer studierte Soziale Arbeit an der Fachhochschule Münster und promovierte in Erziehungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zu Fördermöglichkeiten sozialer Kompetenzen im schulischen Kontext. Ihr aktueller Forschungsschwerpunkt bezieht sich auf die Untersuchung von Anfälligkeitsmerkmalen bei Jugendlichen für salafistische Botschaften. Zusammen mit Sebastian Kurtenbach und Gerrit Weitzel arbeitet sie im Projekt „Anfällig für Radikalisierung?“ (Laufzeit April 2017 - September 2019).

Gerrit WeitzelWissenschaftliche Mitarbeiter, Institut für Gesellschaft und Digitales, Fachhochschule Münster

Gerrit Weitzel studierte Sozial- und Erziehungswissenschaften in Dortmund und Wuppertal. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Jugendforschung, Ungleichheitsforschung und Fragen der gesellschaftlichen Spaltung.

In seiner Dissertation geht es um die Frage, wie Jugendliche aus unterschiedlichen Milieus die Themen Gesellschaft, Demokratie etc. verhandeln und wie in diesem Kontext Zugehörigkeit und Distinktion hergestellt werden. Zusammen mit Janine Linßer arbeitet er im Projekt „Anfällig für Radikalisierung?“ (Laufzeit April 2017 - September 2019), wo es um die Untersuchung von Anfälligkeitsmerkmalen bei Jugendlichen für salafistische Botschaften geht.

 

Über die Autoren

Dr. Melanie ReddigAkademische Rätin, Institut für Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Melanie Reddig ist Soziologin und Akademische Rätin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ihre derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind Salafismus, Extremismus, soziale Bewegungen und soziale Medien. Zusammen mit Prof. Sabine Damir-Geilsdorf, Dr. Mira Menzfeld und Constanze Leimbrink arbeitet sie im Projekt „Spektren des Salafismus in NRW“ (Laufzeit Januar 2017 - Februar 2019).

Constanze LeimbrinkWissenschaftlicher Mitarbeiterin, Institut für Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Constanze Leimbrink ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ihre Forschungsinteressen sind Salafismus, Social-Media-Forschung und Feldtheorien. Zurzeit arbeitet sie zusammen mit Prof. Sabine Damir-Geilsdorf, Dr. Mira Menzfeld und Dr. Melanie Reddig im Projekt „Spektren des Salafismus in NRW“ (Laufzeit Januar 2017 - Februar 2019).

 

Über den Autor

Marcel KlappWissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum für Islamische Theologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
 

Über die Autoren

Sindyan QasemWissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum für Islamische Theologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Sindyan Qasem ist Sprachwissenschaftler und beforscht diskursive Formationen zu Islam in Deutschland. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht eine hegemoniekritische Betrachtung von Islamismusprävention. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie Münster untersucht er seit 2017 in einem interdisziplinären Forschungsprojekt Angebote gegen sogenannten Islamismus. Als freier Referent überträgt Qasem fortlaufend eigene wissenschaftliche Erkenntnisse in die praktischen Kontexte einer rassismus- und herrschaftskritischen politischen Bildung.

Marcel KlappWissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum für Islamische Theologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Marcel Klapp ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster und Doktorand im Fach Ethnologie an der a.r.t.e.s.-Graduiertenschule der Universität zu Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Islam in Deutschland, Religions- und Medienethnologie, sowie interkulturelle Bildung. Derzeit untersucht er auf Grundlage einer Ethnographie in einer Stadt des Ruhrgebiets die Auseinandersetzung muslimischer Jugendlicher mit den konkurrierenden Islamdiskursen verschiedener sozialer Kontexte.

 

Über die Autoren

Prof. Dr. Sabine Damir-GeilsdorfPhilosophische Fakultät, Universität zu Köln

Sabine Damir-Geilsdorf ist Professorin für Islamwissenschaft an der Universität Köln. Ihre derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Transformationen religiöser Konzepte, politischer Islam, Migration im Nahen und Mittleren Osten und Nahen Osten sowie (Neo)Salafismus. Zusammen mit Mira Menzfeld und Yasmina Hedider arbeitet sie im Projekt „Spektren des Salafismus in NRW“(Laufzeit Januar 2017 - Februar 2019).

Yasmina HediderStudentische Hilfskraft, Philosophische Fakultät, Universität zu Köln

Yasmina Hedider hat ihr Bachelorstudium an der Universität zu Köln abgeschlossen mit einer Arbeit zu Radikalisierungsprozessen in Tunesien und absolviert derzeit den a.r.t.e.s. Research-Master an der Universität Köln im Fach Islamwissenschaft. Sie hat in Jordanien zu Erinnerungskulturen syrischer Geflüchteter geforscht und arbeitet aktuell zusammen mit Sabine Damir-Geilsdorf und Mira Menzfeld im Projekt „Spektren des Salafismus in NRW“ (Laufzeit Januar 2017 - Februar 2019).

Dr. phil. Mira MenzfeldWissenschaftliche Mitarbeiterin, Philosophische Fakultät, Universität zu Köln

Mira Menzfeld studierte Ethnologie, Philosophie und Deutsche Philologie an der Universität zu Köln. Sie wurde im Fach Ethnologie promoviert, ihr Dissertationsprojekt befasste sich mit sterbenden Personen in Deutschland und China. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Sterbensanthropologie, Medical Anthropology und die Ethnologie der (Neo)salafiyya. Derzeit arbeitet sie zusammen mit Sabine Damir-Geilsdorf und Yasmina Hedider im Projekt „Spektren des Salafismus in NRW“ (Laufzeit Januar 2017 - Februar 2019).

 

CoRE Report 1 - August 2018

Zum Begriff der „Demokratiefeindlichkeit“

Über den Autor

Lino KlevesathFoDEx, Universität Göttingen

Lino Klevesath ist Politikwissenschaftler an der Forschungs- und Dokumentationsstelle zur Analyse politischer und religiöser Extremismen in Niedersachsen (FoDEx) am Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die interkulturelle politische Ideengeschichte und das Spektrum des politischen Islam vom Dschihadismus bis zur moderaten Wasatiyya.

Forschungsberichte (CoRE Koordinierung)

Über die Autoren

Prof. Dr. Andreas ZickLeiter, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG), Universität Bielefeld

ist Direktor des IKG und Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Universität Bielefeld. Er ist auch Koordinator des Teilinstitut Bielefeld im Zentrum für Gesellschaftlichen Zusammenhalt und Sprecher der Forschungsgruppe des Deutschen Zentrum für Integration und Migration (DeZIM). Anderas Zick forscht zu Radikalisierungshänomenen, Vorurteilen und Akkulturationsprozessen.

Dr. Nina LutterjohannKoordinatorin, CoRE NRW, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG), Universität Bielefeld

Nina Lutterjohann ist aktuell Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld. Sie machte ihre Promotion in der School of International Relations an der University of St Andrews. Sie hat Forschungsinteressen in der Konflikttransformation, (Non)Radikalisierung, Area & Cultural studies, Identität, und Migration.

 

Über den Autor

Prof. Dr. Andreas ZickLeiter, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG), Universität Bielefeld

ist Direktor des IKG und Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Universität Bielefeld. Er ist auch Koordinator des Teilinstitut Bielefeld im Zentrum für Gesellschaftlichen Zusammenhalt und Sprecher der Forschungsgruppe des Deutschen Zentrum für Integration und Migration (DeZIM). Anderas Zick forscht zu Radikalisierungshänomenen, Vorurteilen und Akkulturationsprozessen.

Reports

Extern veröffentlichte Berichte