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Flüchtlingsambulanz für Kinder und Jugendliche der Universität Bielefeld (FLAM)

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Die Flüchtlingsambulanz für Kinder und Jugendliche richtet sich derzeit an unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sowie junge Volljährige in Bielefeld. Sie haben die Möglichkeit, an einer psychologischen Beratung teilzunehmen, die ca. 7 Termine umfasst. Ziel ist es, belastete Jugendliche zeitnah zu unterstützen und sie in ihren Bewältigungsmöglichkeiten zu stärken. Themen können hierbei unter anderem sein:

  • Wiederkehrende Erinnerungen/Bilder
  • Traurigkeit
  • Schlafprobleme
  • Ängste
  • Impulskontroll-Schwierigkeiten

Die Jugendlichen müssen ihre Fluchtgeschichte während der Beratung nicht erzählen. Falls sie das allerdings möchten, ist dies möglich. Die Beratung ist streng vertraulich und die Psychologen und Psychologinnen stehen unter Schweigepflicht. Im Regelfall findet die Anmeldung durch den/die Bezugsbetreuer/in des Jugendlichen statt, der/die den ersten Termin begleitet. Weitere Termine finden mit dem/der Jugendlichen alleine statt. Die Beratung erfolgt in leichter Sprache und fast immer ohne das Hinzuziehen von Dolmetschern. Nach Absprache kann bei Jugendlichen unter dem Sprachniveau A1 ein Dolmetscher zum Termin mitgebracht werden.

Beratungen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bei Fragen sowie um Jugendliche auf die Warteliste zu setzen, können Sie uns unter folgenden Kontaktdaten erreichen:

Telefon: (0521) 106-67245
Telefonische Sprechzeit für Terminabsprachen: Dienstags von 12 bis 13 Uhr

WhatsApp (für Jugendliche): 0171-7634 237
E-Mail: flam(at)uni-bielefeld.de

Ansprechpartnerin: Mona Bünnemann, Psychologin M.Sc.

Mitarbeitende:

Mitarbeitende

Selma-Merle Krauß, Mona Bünnemann, Marlene Krieger



Unsere Beraterinnen Mona und Merle

Unsere Beraterinnen Mona und Merle



Einer unserer Beratungsräume

Einer unserer Beratungsräume



Bücher


Die Arbeit der Flüchtlingsambulanz wird seit Mai 2018 von der Karl Bröcker Stiftung unterstützt.

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