Universität Bielefeld

Prävention und Intervention im Duisburger Netzwerk für Kinder psychisch kranker Eltern (PID)

Ziel der Studie

Das Gesamtziel des Projektes intendiert eine Evaluation des Netzwerkes in Hinblick auf die Zielgruppenerreichbarkeit, Nutzung und Wirksamkeit der bestehenden Unter­stützungsangebote für Familien, in denen mindestens ein Elternteil an einer psychischen Störung leidet. Damit soll ein Beitrag zur Überprüfung und Qualitäts­sicherung der Netzwerkarbeit der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) für betroffene Familien geleistet werden. Zudem soll das Vorhaben zur Optimierung der Nutzung von Präventionspotenzialen in der psychosozialen Versorgung beitragen. Die Robert Bosch Stiftung ermöglicht die Durchführung des Projektes.

 

Durchführung der Evaluationsstudie

Das Vorhaben setzt zum einen formativ, zum anderen summativ an. Die formative Evaluation dient besonders der Bewertung und Verbesserung der Konzept-, Struktur und Prozessqualität, hier ganz konkret der Sprechstundenangebote. Das Gruppenangebot für Kinder zentriert intendierte und unintendierte Effekte um die Wirkung des Angebotes nachzuweisen. Die Ergebnisse sollen vor allem aus der Eruierung der Klient/innenperspektive generiert werden. Die Durchführung der Evaluation wird in die Lehrforschung für Masterstudierende der Sozialen Arbeit eingebettet.

Als Instrumente zur Datengewinnung kommen unterschiedliche qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung in Frage, die im Laufe des Projektes entwickelt werden.

Über das Projekt

 

Projektleitung und -durchführung

Prof. Dr. Ullrich Bauer (Projektleitung)
Dr. Michael Rehder (Operative Leitung)
 

Laufzeit

Februar 2013 - April 2015

In Kooperation mit



Gefördert durch die