Jahreskurzbericht 2017

Allgemeine Studienberatung
Im Jahr 2017 gab es in der Allgemeinen Studienberatung
  • 2822 persönliche Informations- und Beratungsgespräche mit Studieninteressierten und Studierenden u.a. in der offenen Sprechzeit, davon 39% Schüler*innen und andere Studieninteressierte, 57 % Studierende und Promovierende sowie 4% Hochschulabsolvent*innen etc.
  • 3984 telefonische Informations- und Beratungsgespräche,
  • 2242 E-Mail-Antworten mit teils mehreren Einzelthemen,
  • 26 Veranstaltungen außerhalb der Universität Bielefeld: Workshops, Vorträge und Infostände, zudem zahlreiche Vorträge bei Veranstaltungen der Jungen Uni Bielefeld.
  • 11 Studienwahl-Workshops mit 72 Schüler*innen,
  • 14 Gruppen "Duales Orientierungspraktikum" mit 280 Schüler*innen.
Die Fragen und Anliegen der Ratsuchenden bzw. Besucher*innen bezogen sich vor allem auf das Studienangebot der Universität Bielefeld und anderer Hochschulen, auf Studienwahl(Fächer, Fachalternativen), auf Bewerbung, Einschreibung und Studienvoraussetzungen, auf das Lehramtsstudium, auf Fachwechsel oder - abbruch, auf Studienfinanzierung und auf Berufsperspektiven.
Talentscouting
Im Talentscouting fanden im Jahr 2017 (Start des Talentscoutings an den Schulen 09/2017)
  • 103 persönliche Gespräche mit Schüler*innen an Kooperationsschulen im Stadtgebiet Bielefeld und im Kreis Gütersloh statt.
Psychologische und psychosoziale Beratung
In der psychologischen und psychosozialen Beratung bei Studien- und persönlichen Problemen oder in Krisensituationen fanden statt
  • 1869 Einzelgespräche mit 417 Klient*innen,
  • 16 Paar-, Familiengespräche und Helferkonferenzen mit sozialen Diensten.
Durchgeführt wurden außerdem
  • 3 fortlaufende Coaching-, Übungs- und Unterstützungsgruppen zur Bewältigung studienbezogener Probleme mit insgesamt 37 Teilnehmer*innen.
Die Anliegen und Themen waren hauptsächlich
  • - Prüfungsängste und Leistungsprobleme,
  • - Zweifel am Studienfach oder generell am Studieren,
  • - chronisches Aufschieben,
  • - depressive Verstimmungen,
  • - Beziehungsprobleme, soziale Ängste, Kontaktarmut
  • - Lern- und Arbeitsschwierigkeiten,
  • - Stress und Erschöpfung,
  • - Lebenssituation in Deutschland / Bielefeld,
  • - psychische Erkrankungen und Rückkehr nach Klinikaufenthalten,
  • - sowie langanhaltende Entscheidungsschwierigkeiten.
Kooperation mit Stellen außerhalb der Universität Bielefeld
Kooperiert hat die ZSB mit 20 Stellen außerhalb der Universität Bielefeld, so z.B. mit anderen Beratungsstellen in der Stadt, der Psychiatrischen Ambulanz Bethel, dem Krisendienst der Stadt Bielefeld, er Arbeitsagentur oder dem NRW-Wissenschaftsministerium.