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Bielefeld Graduate School

in History and Sociology

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Sandra Legge

Abweichendes Verhalten, Vorurteile und Diskriminierung.
Zur theoretischen und empirischen Erklärungskraft ausgewählter Anomietheorien

Dissertationspreis 2011 der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft (Ida und Richard Kaselowsky Stiftung, Bielefeld)

Anomietheorien werden seit Langem zur Erklärung abweichenden Verhalten herangezogen und besitzen auch in der Vorurteilsforschung eine gewisse Relevanz. Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob anomietheoretische Ansätze sowohl abweichendes Verhalten als auch Vorurteile und Diskriminierung erklären können? Dieser Frage geht die vorliegende Arbeit nach. Dabei wird geprüft, ob ausgewählte Anomietheorien (Durkheim, Merton, Messner/Rosenfeld) abweichendes Verhalten, Vorurteile und Diskriminierung theoretisch zu erklären beanspruchen, an welchen Stellen eine theoretische Explikation erforderlich ist und wie sie sich empirisch bewähren. Die quantitativ empirisch angelegte Untersuchung basiert dabei auf selbst erhobenen Daten einer Schülerpopulation (N = 932) an weiterführenden Schulen in NRW.






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