• Die Deutsche Schule

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Aktuelle Meldungen


Die nächsten Themenschwerpunkte

Heft 4/2020:
Lehrkräftemangel und Lehrerrekrutierung – historische Perspektive und aktuelle Problemlage
Vorschau

Heft 1/2021:
Schnittstellen Bildungsverwaltung – Schule – Wissenschaft

Heft 2/2021:
Führungskräftegewinnung im Bildungsbereich

Bitte beachten Sie: Seit 2018 ist die DDS nach jeweils einem Jahr im Open Access, d.h. kostenlos als Download zugänglich, also zurzeit bis Heft 2/2018!

Artikel in der DDS werden seit Anfang 2018 mit einem Digital Object Identifier (DOI) versehen und sind damit persistent adressierbar. Die Identifikatoren (die DOI-Namen) führen direkt zum Speicherort des bezeichneten Objektes.

Neues Beiheft im Open Access: "Langsam vermisse ich die Schule ..." Schule während und nach der Corona-Pandemie

Hrsg. von Detlef Fickermann & Benjamin Edelstein

Aus aktuellem Anlass hat die DDS unter Federführung von Detlef Fickermann und Benjamin Edelstein ein neues Beiheft herausgegeben. Dieses kann kostenlos als E-Book heruntergeladen werden.

Im ersten Teil dieses Bandes werden Ergebnisse aus Erhebungen im Frühjahr 2020 vorgestellt, die Aufschluss darüber geben, wie Schüler*innen, Eltern und pädagogisches Personal die mit dem Fernunterricht verbundenen Herausforderungen erlebt haben. Die Beiträge des zweiten Teils widmen sich schulischen Problemfeldern. Unter besonderer Berücksichtigung der Ungleichheitsthematik fassen sie kurz den Forschungsstand zu rechtlichen, pädagogischen, didaktischen und anderen Fragen zusammen und leiten daraus Vorschläge ab, wie Schule, Unterricht und Lernen unter den voraussichtlich noch länger andauernden Einschränkungen und darüber hinaus gestaltet werden könnten.

Die Beiträge stammen von Nina Bremm, Benjamin Edelstein, Birgit Eickelmann, Detlef Fickermann, Christian Fischer, Christiane Fischer-Ontrup, Johanna Fleckenstein, Sabine Geist, Julia Gerick, Ingrid Gogolin, Janka Goldan, Karin Guill, Christoph Helm, Ilka Hoffmann, Stefan Huber, Eckard Klieme, Britta Klopsch, Olaf Köller, Birgit Lütje-Klose, Jennifer Meyer, Raphaela Porsch, Thorsten Porsch, Kathrin Racherbäumer, Thomas Rey, Corinna Schuster, Anne Sliwka, Valentin Unger, Albrecht Wacker und Michael Wrase.

Soeben erschienen: Heft 3/2020: Schulleitungsfortbildung – Stand und Desiderate

Seit den 1990er-Jahren gilt die Schulleitung als die zentrale Akteurin für die Initiierung, Gestaltung und Moderation von Schulentwicklungsprozessen – sei es mit Blick auf den Unterricht, die Professionalisierung von Lehrkräften oder die schulische Organisation als Ganzes. Diese Rolle erfordert Wissen und Kompetenzen z. B. im Projektmanagement und in der Mitarbeiter*innenführung, weswegen die meisten Bundesländer inzwischen verpflichtende Qualifizierungsprogramme für Schulleitungen eingeführt haben.

Gleichwohl weisen empirische Befunde darauf hin, dass es immer noch einen großen Teil von Schulleitungen ohne entsprechende Qualifizierung gibt und Schulleitungen einen hohen Fortbildungsbedarf in der Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklung anmelden. Zugleich ist die Fortbildung von Schulleitungen bislang kaum Gegenstand empirischer Forschung.

Das Heft legt deshalb den Fokus auf Fortbildungsmöglichkeiten, -angebote und -programme, die sich speziell an Schulleitungen richten. Die Beiträge geben einen Überblick über Vorgaben und Programme für die Schulleitungsfortbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz, berichten empirische Befunde zu den Wirkungen spezifischer Fortbildungsangebote und geben einen Einblick in die Arbeit von Schulleitungsfortbildner*innen.

Beiheft 15 der DDS: Neue Steuerung – Renaissance der Kybernetik?

Hrsg. von Detlef Fickermann, Veronika Manitius & Martin Karcher

Mit diesem Beiheft sind drei Ziele verbunden: Es soll erstens einen Beitrag zur Beantwortung der Frage leisten, ob auf den verschiedenen Steuerungsebenen von Schule eher technokratische Steuerungsauffassungen vorherrschen oder welche über kybernetische Kreisläufe hinausweisenden und stärker entwicklungsorientierten Modelle auf den verschiedenen Steuerungsebenen Anwendung finden. Es soll zweitens durch die Darstellung von Positionen und Auffassungen zum Bildungsmonitoring und zu im Schulwesen empirisch vorzufindenden Steuerungspraktiken einen Beitrag zu einem übergreifenden Diskurs über Steuerungsfragen und Steuerungsmodellen im Schulsystem leisten. Schließlich soll es drittens mögliche „Risiken und Folgewirkungen“ von zunehmenden „Verdatungen“ des Pädagogischen durch „learning analytics“ aufzeigen und damit den Einstieg in eine in anderen Politik- und Technikbereichen selbstverständliche Technikfolgenabschätzung ermöglichen.“

Übersicht über das Heft und Download des Editorials und der Abstracts