

Sowohl im ersten Studienabschnitt (2.-6. Semester) als auch im zweiten Studienabschnitt (7./8.-10. Semester) begleiten die Studierenden eine*n Patient*in im Rahmen der longitudinalen Patient*innenbegleitung (LongPat). Über die gesamte Studiendauer werden von den Studierenden also zwei Patient*innen über einen längeren Zeitraum (jeweils ca. zwei Jahre) mit den Lehr*ärztinnen betreut. Die Auswahl der Patient*innen erfolgt gemeinsam mit den Lehrärzt*innen im Rahmen der Praktika. Es werden regelmäßige, semesterweise Kontakte vereinbart. Die Studierenden lernen die Patient*innenperspektive kontinuierlich kennen und bearbeiten zu jedem Kontakt Schwerpunktthemen, die an den Modulinhalten des jeweiligen Semesters ausgerichtet sind (z. B. Erstellung eines SOAP-Schemas, eine Rechercheaufgabe zu einer Erkrankung oder das Erheben des Impfstatus).