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  • Medical School OWL

    © Universität Bielefeld

Bachelor Interdisciplinary Medical Sciences

Der Bachelorstudiengang Interdisciplinary Medical Sciences richtet sich an bereits immatrikulierte Studierende des Bielefelder Modellstudiengangs Medizin, denen dadurch der Erwerb eines zusätzlichen Studienabschlusses (B.Sc.) ermöglicht wird.

Das Studium beginnt zeitgleich mit dem zweiten Semester des Medizinstudiums und fokussiert zunächst den Erwerb humanmedizinischer Grundlagen. Wesentliche Lehrinhalte ausgewählter Module des Modellstudiengangs fließen daher in den Bachelorstudiengang ein.

Medizinstudierende spricht mit Patientin
© Universität Bielefeld/O. Krato

Ein wichtiger Bestandteil des Studiengangs ist die Interdisziplinäre Profilierung. Studierende wählen dabei interessengeleitet eine von fünf Profilierungsrichtungen aus, in denen jeweils unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt werden:

  • Diversität, Gesundheit, Versorgung,
  • Medical Humanities,
  • Molekulare Medizin,
  • Psyche, Sprache, Kommunikation,
  • Technologische Transformation in der Medizin.

Studierende lernen, medizinnahe Fragestellungen aus anderen Disziplinen heraus zu betrachten und mit den wissenschaftlichen Methoden der jeweiligen Disziplinen zu erforschen. Darüber hinaus ist ein individueller Ergänzungsbereich vorgesehen, in dem Studierende weitere individuelle Studienschwerpunkte setzen können.

Flankiert werden die bereits genannten Elemente des Studiengangs durch eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung. Im letzten sogenannten Profilsemester verfolgen die Studierenden auf dieser Grundlage ein eigenes Forschungsprojekt, das in die Bachelor-Arbeit mündet. Studierende, die sich für den Bachelor of Interdisciplinary Medical Sciences  entscheiden, absolvieren ein zusätzliches Profilsemester, das zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt des Medizinstudiums liegt.

Der Bachelorabschluss befähigt als erster berufsqualifizierender Abschluss zur Ausübung vielfältiger, nicht-ärztlicher Berufe im Gesundheitswesen, zum Beispiel in Bundes- und Landesministerien, Bundesoberbehörden, in Verbänden und Versorgungseinrichtungen des Gesundheitswesens, bei Rentenversicherungsträgern und Krankenkassen, in Beratungsstellen sowie in medizinischen und medizinnahen Forschungseinrichtungen. Je nach gewählter Profilierungsrichtung stehen dabei unterschiedliche Aufgabenfelder und Kompetenzen im Fokus, die im Zuge aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen und Veränderungen der Arbeitswelt im Gesundheitswesen besonders an Bedeutung gewonnen haben.


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