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  • v. Wedelstaedt, Dr. Almut Kristine

    Gebäude X buntes Licht
    © Universität Bielefeld

Dr. Almut Kristine v. Wedelstaedt

Dr. Almut Kristine von Wedelstaedt

Geschäftsführung und Qualitätsmanagement

Telephone
+49 521 106-4597
Room
Gebäude X A4-102


Aktuelles

  • Die "Public Humanities" haben jetzt auch einen Instagram-Kanal, auf dem wir regelmäßig zeigen, was im Projekt passiert.
  • Im Juni 22 trage ich auf dem Online-Workshop "Aktuelle Herausforderungen in der Philosophie der Liebe und Sexualität" vor.


Ich bin an der Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld zuständig für die Geschäftsführung der Abteilung sowie das Qualitätsmanagement in Studium und Lehre, außerdem bin ich stellvertretende Studiendekanin. Damit bin ich Ansprechpartnerin für alle Belange, die Studium und Lehre der Philosophie in Bielefeld betreffen - als Vertrauensdozentin gilt das selbstverständlich und besonders auch für Studierende.

Meine philosophischen Interessengebiete liegen im Bereich der Praktischen Philosophie. Ich arbeite aktuell vor allem zu Fragen der Sexualethik.

Gemeinsam mit Matthias Buschmeier leite ich seit August 2021 die Community of Practice "Public Humanities" des Projekts BiLinked, das aus Mitteln der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert wird.

Hier ist mein CV zu finden.

Dienstag, 11-12 Uhr

Die Sprechstunde findet normalerweise in Präsenz in meinem Büro statt, wir können aber auch gern telefonieren oder zoomen. Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, oft aber eine gute Idee, weil es manchmal recht voll wird.

Am 14.6. findet die Sprechstunde ausnahmsweise ausschließlich per Zoom/Telefon statt.

Eine Übersicht über meine Lehrveranstaltungen an der Universität Bielefeld findet sich hier.

Materialien

  • Philosophie der Sexualität, Sexualethik
  • Moralphilosophie, besonders Fragen der Moralbegründung
  • Anthropologie, besonders Fragen von Personsein, personaler Identität und Selbstsein sowie philosophische Theorien narrativer Identität

Monographie

  • (2016) Von Menschen und Geschichten. Über philosophische Theorien narrativer Identität. mentis (Münster).

Herausgeberschaft

  • (2021) Zusammen denken. Festschrift für Ralf Stoecker. Hg. mit Roland Kipke, Nele Röttger und Johanna Wagner. Springer (Berlin).

Artikel

  • (2021) „Selbst und selber. Zum Begriff und Phänomen der Identität“, in: Zusammen denken, 453-462.
  • (2020) "Gelungener Sex", Zeitschrift für Praktische Philosophie, 7/1, 103-132.
  • (2019) "Der Mythos von der sexuellen Überwältigung", Beitrag für das Blog praefaktisch: https://www.praefaktisch.de/sex/der-mythos-von-der-sexuellen-ueberwaeltigung/.
  • (2017) "Die menschliche Lebensform - eine Lebensform mit Würde? Eine Auseinandersetzung mit Ideen Peter Bieris", in: Menschenwürde. Eine philosophische Debatte über Dimensionen ihrer Kontingenz, hg. von M. Brandhorst und E. Weber-Guskar, Suhrkamp (Berlin), 234-265.
  • (2016) "Identität und Geschichte - warum man nicht erzählen kann, wer man ist", in: kunstpapiere 6, hg. von B. Vedder und E. Berg, Schafhof - Europäisches Künstlerhaus Oberbayern.
  • (2016) "Sich selbst erzählen. Die Grundidee von Konzeptionen narrativer Identität", Beitrag für das Blog: http://blogs.philosophie.ch/mensch/. Auch erschienen in der Sommerserie des Tagesanzeigers, 26.7.2016: http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/sich-selbst-erzaehlen/story/20842429?dossier_id=3355.
  • (2015) "'Medical Ethics: Can the Moral Philosopher Help?" Gemeinsames Kolloquium der AEM und der GAP im Rahmen des Kongresses GAP.9", in: Ethik in der Medizin 2016/1, 75-77 (online first am 20.11.2015).

Rezension

  • (2015) Rezension zu Peter Bieri, Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, in: Zeitschrift für Menschenrechte 9/1, 172-174.

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