Universität Bielefeld

© Universität Bielefeld

Querschnittsthemen zur Herstellung von Chancengleichheit

Die Herstellung von Chancengerechtigkeit ist ein Gesamtziel, dessen Umsetzung in alle Bereiche und Ebenen der Universität hinein querschnittlich angelegte Ziele und Maßnahmen erfordert. Als eine mögliche Form der Sortierung des bereits Vorhandenen erfolgt die Einteilung im Gender-Portal - angelegt an die Systematik im Konzept um die Bewerbung um das Professorinnenprogramm - nach Kern- und Querschnittsaufgaben.

Als Querschnittsaufgaben werden dabei alle wichtigen Themen definiert, die nicht unmittelbar den Zielen zur Erhöhung von Frauenanteilen dienen und den Bereichen Studium, Forschung, Lehre zuzuordnen sind.

Diese Einteilung soll keine Wertung abbilden, zumal die Querschnittziele unverzichtbare Voraussetzungen zur Erreichung der Kernziele darstellen und allgemein eine Kultur fördern, in der sich echte Chancengerechtigkeit erst entfalten kann.

 

  Diversität

  Familie

  Gesundheit

  Gendersensible Sprache

Aktuelles

Die neue Festschrift "Aufbruch und Begrenzung - 50 Jahre Universität Bielefeld als sich öffnender Raum für Frauen" zeigt exemplarisch eindrucksvoll, wie über 50 Frauen an der Entwicklung der Reformuniversität beteiligt waren und sich konkret bis in die Jetztzeit hinein einen eigenen Platz eroberten.

Gender-Gastprofessorin Dr. Karolin Heckemeyer in der Abteilung Sportwissenschaft

Weitere Informationen zu Terminen und Inhalten rund um die Gender-Gastprofessur an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Abteilung Sportwissenschaft im Sommersemester 2019.

Universität Bielefeld bundesweit eine von zehn Hochschulen mit Spitzenbewertung im Professorinnenprogramm III von Bund und Ländern

Die Universität Bielefeld hat für ihr Gleichstellungszukunftskonzept im Professorinnenprogramm III des Bundes und der Länder das Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“ erhalten. Sie ist damit bundesweit zum wiederholten Mal eine von zehn Hochschulen mit der Spitzenbewertung. Das Professorinnenprogramm zielt darauf ab, die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu fördern.