Aktuelles

Eine herzliche Eindladung zu den Pop-Up-Lectures "Operationen der Serialität"

Flyer für die Pop-Up-Lectures "Operationen der Serialität"

Praktikum Marta Herford

Flyer für ein Praktikum beim Marta Herford

Call for Papers

Game of Thrones, How I met your Mother oder Babylon Berlin: Operationen der Serialität (PDF)

Workshop: Message, Messenger, or False Friend? Early Modern Print as Intermediary

28.-29. Juni 2019, München: Zentralinstitut für Kunstgeschichte und Ludwig-Maximilians-Universität

In the early modern era, woodcut and engraved prints operated on multiple levels: as individual creations, and as resources representing preexisting images, objects and spaces. The medial constitution of print fosters an often undervalued phenomenon of reinterpretation, by channeling traits of artistry and subject matter from the printed medium back into individually produced objects. The workshop engages with the intermediary quality of print and the effective “translation” of information and imagery into situated, singular artefacts. Organized in collaboration with the ERC Project: The Normativity of Sacred Images in Early Modern Europe (SACRIMA)

Supported by the Fritz Thyssen Stiftung

Program and further information

Vor dem Blick/Before the Sight (Bielefeld, 9–11 May 19)

Bielefeld, 09. – 11.05.2019
Anmeldeschluss: 01.05.2019

Vor dem Blick. Materiale, mediale und diskursive Zurichtungen des Bildersehens/Before the Sight. Material, Medial, and Discursive Arrangements of Picture Perception

09.–11.5.2019, Zentrum für interdisziplinäre Forschung/Center for Interdisciplinary Research (ZiF), Bielefeld

Der Blick auf ein Bild ist nie voraussetzungslos, sondern aufs engste mit Praktiken verbunden, die dessen Wahrnehmbarkeit konstituieren, zurichten und gegebenenfalls manipulieren. Der Sehvorgang ist zudem mit Handlungen gekoppelt, die spezifische Funktionen und Bedeutungen von Bildern aktivieren und steuern. Derartige Zurichtungen können vielfältiger Natur sein: Rahmen, benachbarte Objekte und räumliche Kontexte prägen den Blick ebenso wie institutionelle Strukturen, Konventionen und Routinen oder aber diskursive Einhegungen. All diese Zurichtungen verdanken sich bestimmten Praktiken; sie lassen sich nicht allein auf intentionale Setzungen zurückführen, sondern resultieren oftmals aus situativen Kontingenzen oder aber pragmatischen Anordnungsnotwendigkeiten. In drei Sektionen widmet sich die Tagung anhand theoretisch perspektivierter, historischer und zeitgenössischer Fallbeispiele der Differenzierung von (im-)materiellen, medialen/räumlichen und diskursiven Zurichtungen des Bildersehens. Die Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

The perception of pictures is never unconditioned, but rather closely connected with practices that constitute, adjust, and manipulate its perceptibility. The process of seeing is also linked to actions that activate and control specific functions and meanings of images. Such arrangements can be of manifold nature: frames, neighboring objects, and spatial contexts shape the view as well as institutional structures, conventions, routines or discursive enclosures. All these adjustments are due to certain practices; they cannot be traced back to intentional decisions alone, but often owe their existence to situational contingencies or the pragmatic necessity of arrangement. In three sections, the conference is dedicated to the differentiation of (im-)material, medial/ spatial, and discursive approaches to the viewing of images on the basis of theoretical considerations, as well as historical and contemporary case studies. The conference will be held in English and German.

Organisatoren/Organizers: Robert Eberhardt, Johannes Grave, Joris Corin Heyder, and Britta Hochkirchen SFB 1288 Praktiken des Vergleichens. Die Welt ordnen und verändern. Teilprojekt C01: Bild-Vergleiche. Formen, Funktionen und Grenzen des Vergleichens von Bildern/SFB 1288 Practices of comparing. Ordering and changing the world, Subproject C01: Comparative viewing: Forms, functions, and limits of comparing pictures

Programm und weitere Informationen

Britta Hochkirchen spricht im Westfalen-Blatt über den Studiengang "Bild- und Kunstgeschichte"

15.05.2019

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/50-Jahre-Uni-Bielefeld/3776672-Folge-18-Dr.-Britta-Hochkirchen-leitet-ein-Teilprojekt-des-Uni-SFB-ueber-Vergleiche-Die-Wirkmacht-der-Bilder

Der de/codierte Körper. Theorien und Praktiken des Physiognomischen

15. Februar 2019 | Zentrum für interdisziplinäre Forschung

Nahezu von Anfang ihres Bestehens an steht die Physiognomik wie kaum eine andere Denktradition zwischen den sich später ausdifferenzierenden Natur- und Geisteswissenschaften, etwa mit der Hippokratischen Medizin einerseits und Theophrasts Sammlung literarischer Charaktere andererseits. Sie lässt sich als eine Lektüre eines Fremden, Verborgenen verstehen, das über sinnlich wahrnehmbare Zeichen objektiviert oder decodiert werden soll. Ziel der Physiognomik war es oft, ein geheimes Individuelles im Gegensatz zu einem Systematischen und Normativen zu erkennen, sei es hinsichtlich menschlicher Emotionen oder eines spezifischen Lebensraums. Physiognomisch wird erschlossen, was sich nicht ohne weiteres auf einen Begriff bringen lässt. Gerade in der Vormoderne nutzen daher etablierte wie aufkommende Wissenschaften, darunter die Anthropologie, Botanik und Psychologie, in der Moderne vermehrt auch die Geschichtswissenschaft und die Bildwissenschaft, um nur einige zu nennen, physiognomische Methoden einschließlich ihrer Rückkopplungen in der Kritik. In den Bildkünsten des 19. Jahrhunderts wird das Individuum mit seiner Mimik und seinem Habitus im Zeichen der Unverwechselbarkeit wie auch als Produkt sozialer Zwänge entdeckt und in dieser Ambivalenz von Natur und Gesellschaft problematisiert. Zugleich wird Unverwechselbarkeit des Individuellen in der Folge einer biopolitisch grundierten Verwissenschaftlichung zum Mittel der Identifizierung und Klassifizierung. Nachdem die Erforschung der Physiognomik in den 1980er-Jahren an Auftrieb gewonnen hat (Gombrich 1977; Mattenklott 1982; Blankenburg 1988; Käuser 1989; Braungart 1995; Campe/Schneider 1996; Schmölders 1994 & 1997), hat sich das Forschungsfeld im Anschluss relativ stark in den verschiedenen Disziplinen differenziert (Mraz/Schögl 1999; Breitenfellner 1999; Bühler 2004; Pabst 2007). Zu dieser Differenzierung gehört etwa auch die Aufmerksamkeit für den medizinischen Blick der Physiognomik (Foucault; Didi-Huberman 1997), für die wissenschaftsgeschichtlichen Bedingungen (Christians 2000), für das institutionelle Wissen (Bohde 2012), und schließlich für Probleme der Kulturgeschichtsschreibung (Gray 2004), etwa auch hinsichtlich der kulturellen Funktion von Gesicht und Gesichtlichkeit (Beilenhoff 2006; Weigel 2013). Tatsächlich ist der Blick auf den menschlichen Körper und seine Darstellung in Kunst und Medien seit einiger Zeit signifikanten Veränderungen unterworfen. In jüngeren Debatten hat sich die Aufmerksamkeit von der eher soziologisch-ästhetischen Frage, wie Körper und Körperdarstellung durch soziale Faktoren determiniert sind, verschoben zu der stärker technisch orientierten Frage nach den Praktiken, in denen Körper in Interaktion mit jeweiligen Umwelten stehen (z.B. bereits Deleuze/Guattari 1992). Damit rücken dynamische Verhältnisse in den Blick, die nicht in einer Semiotik bestimmter Zeichen (z.B. des Habitus) aufgehen und sich vielmehr in Prozessen (etwa der Synchronisierung, Vernetzung, Überlappung) niederschlagen, zum Beispiel dem Zusammenspiel von menschlichem Körper und materiellen Akteuren (Latour 2001, Rheinberger 1992). Anders als in sozialen Dispositiven mit ihren beschreibbaren Strukturen geht es dabei um bewegliche Wirkungsgefüge, die gerade in dieser Beweglichkeit zu fassen sind. Der Workshop der Der de/codierte Körper. Theorien und Praktiken des Physiognomischen geht diesen Fragen nach. Er ist zugleich die erste Tagung des im vergangenen Jahr gegründeten International Network for the History of Physiognomy, das es sich zum Ziel setzt, die Forschungen zur Geschichte des Physiognomischen interdisziplinär zusammenzuführen. Das Netzwerk geht von der Gegenwartsdiagnose aus, dass im digitalen Zeitalter mit seiner un/kontrollierten Zirkulation und Vernetzung körperlicher Zeichen die Rede vom Physiognomischen einschließlich ihrer historischen Logik und Semantik von großer Aktualität ist.

Programm Workshop

Doing Connoisseurship. Yesterday, Today, Tomorrow

11.01.2019 | 9:00 - 16:30 | X-B2-103

It has become a historiographical commonplace to describe connoisseurship as the natural forerunner of the academic history of art and the visual cultures. However, connois-seurship did not just end at a certain point, but it is still part of scientific practices today, and in all likelihood, it will continue to do so in the future. Therefore, this workshop is dedicated to the impact––past, present, and future––which connoisseurship has on our understanding of artistic artifacts.
 In order to analyze the preconditions, merits, and problems of connoisseurship, it is worth looking at how working routines, interest in particular questions, the way of perception, and its verbalization might result from an early 18th-century understanding of categorizing and comparing. Therefore, it appears necessary to discuss some aspects of connoisseurship in greater detail: its actors, its discourses, its modes of visual experience, and its objects.
 It is remarkable that connoisseurship, from its beginnings, particularly benefited from an interdisciplinary orientation. The biographies of early connoisseurs span a wide range from individuals with a background in the natural sciences to artists or scholars of philosophy. In light of different interests, it is not trite to examine the different preconditions of working methods applied in these fields. How did a certain technical and empirical know-how form a certain epistemological interest? What kinds of questions and requirements arose from a culture where collectors, art dealers, philosophers, artists, or natural scientists were entangled in a complex discourse on the judgment of art? While it is common practice to start with a historiographical contextualization of the 18th-century discourse visible in a great number of treatises and early histories on art, it might also be enlightening to look at practices prior to those written works. Distinctive modes of visual and practical experiences, the negotiation of norms, and the learning of a “language” of resemblance and difference, thus the argument, shaped a professional way of viewing up to the present day. The workshop aims to critically trace its formation and develop a future perspective on connoisseurship.
Flyer Poster

Rezension: Reinhart Koselleck und das Bild

Die Ausstellung "Reinhart Koselleck und das Bild", die von Bettina Brandt und Britta Hochkirchen konzipiert wurde, ist im Blog des "Journal of History of Ideas" rezensiert worden:
https://jhiblog.org

Tagung: Kuratorische Praktiken des Vergleichens

15. bis 17. November 2018, Universität Bielefeld

Das vergleichende Sehen prägt die Rezeption vieler Ausstellungen. Auch die kuratorische Praxis selbst besteht in der Regie einer Vielzahl von Vergleichen. Was sind Formen, Voraussetzungen und Grenzen des Vergleichens, die in Ausstellungen wirksam werden, etwa durch die Auswahl der Exponate, deren räumliche Anordnung, den Einsatz von Zeigemedien und Paratexten? Mit dem Fokus auf Praktiken des Vergleichens werden auch die Materialität und der situative Kontext der Ausstellung in ihrer Wirkmacht deutlich – Faktoren, welche das vergleichende Sehen beeinflussen. Im Zentrum der Tagung stehen die Varianz und der Wandel der Praktiken des Vergleichens in Hinblick auf die Historizität von Ausstellungen, die verschiedenen Objekte und die Zuordnung zu Disziplinen und Institutionen. Neben Vorträgen und Diskussionen werden innerhalb der ‚Ortsbegehungen‘ von Ausstellungen in verschiedenen Bielefelder Institutionen kuratorische Mikrosituationen und die damit verbundenen Praktiken des Vergleichens vorgestellt.
Programm und weitere Informationen

Tagung: Handlungsakte. Anleitungen in den Künsten

8 bis 9. November 2018, Universität Bielefeld, Gebäude X

‚Anleitungen‘ adressieren in den unterschiedlichen zeitlichen, kulturellen und technischen Zusammenhängen eine Praxis, die im Sinne einer ‚Gebrauchsanweisung‘ die Handhabung von Dingen und/oder Abläufen leitet. Einerseits realisieren sich Anleitungen in unterschiedlichen Medien, andererseits produzieren wiederum verschiedene Medien auch jeweils spezifische Formen von Anleitungen. In diesen Formationsverfahren entsteht zwischen Ding und Mensch ein wechselseitig konstituierendes Verweisungsverhältnis. Anleitungen, verstanden als Handlungspraktiken, sind bislang nur wenig kulturhistorisch und -theoretisch bearbeitet worden. Der zweitägige Workshop fragt nach medialen Erscheinungsformen von Anleitungsformaten. Referierende aus der Kunstgeschichte, sowie der Bild- und Medienwissenschaften diskutieren dabei, welchen Stellenwert Anleitungen in den Künsten zu verschiedenen Zeiten und Epochen einnehmen und wie diese letztlich unterschiedliche Handlungen oder Betrachtungsweisen formieren. Der historische sowie mediale Wandel von Anleitungen und wie sie Praktiken in Routinen überführen können, bildet den Rahmen des bildwissenschaftlich/kunstgeschichtlich ausgerichteten Workshops.
Um eine kurze Anmeldung per E-Mail wird gebeten: veronica.peselmann@uni-bielefeld.de
Programm und weitere Informationen

Ringvorlesung: Go see the old art

Ausstellung: Natur ohne Farbe Druckgraphik als Medium französischer Landschaftsmaler im 19. Jahrhundert

17. Oktober bis 19. Dezember 2018, Universität Bielefeld, X - Gebäude, A2, Magistrale

Die Ausstellung »Natur ohne Farbe« schlägt vor, einen etwas anderen Blick auf Landschaftsdarstellungen in der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts zu werfen. Im Fokus stehen keine Gemälde, sondern Druckgraphiken von Künstlern der sog. Schule von Barbizon und aus ihrem Umfeld. Mit den Radierungen und Clichés-verre von Charles-François Daubigny, Camille Corot, Théodore Rousseau, Charles Émile Jacque, Alphonse Legros und Paul-Ferdinand Gachet rücken Fragen in den Vordergrund, die im gewöhnlichen Ausstellungsbetrieb in der Regel wenig Berücksichtigung finden: Was heißt es, die Natur ohne Farbe erfassen zu wollen? Wie gelingt es vergleichsweise unspektakulären Landschaften, die mit den beschränkten Mitteln der Radierung oder des Cliché-verre dargestellt sind, Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Und welche Rolle kann die auf Vervielfältigung zielende Druckgraphik im Kontext einer Landschaftsmalerei einnehmen, die auf Originalität und Authentizität setzt? Ausstellung und Begleitheft laden dazu ein, diesen Fragen nachzugehen.
Das Zentrum der Ausstellung bilden Arbeiten von Daubigny, der im Vergleich zu den meisten ›Barbizonisten‹ besonders zahlreiche Radierungen geschaffen und auch die Möglichkeiten des Cliché-verre ausgiebig erprobt hat. Seine Druckgraphiken werden durch einige Radierungen von Jacque, Corot und Rousseau kontextualisiert. Neben die Werke von Künstlern, die zur Kerngruppe der sog. Schule von Barbizon zählen, treten zudem Radierungen von Alphonse Legros. Sie stehen für eine Konjunktur der Radierung, die in Frankreich – unter maßgeblicher Beteiligung von Legros – zur Gründung der Société des aquafortistes (1862) und in England zum sog. etching revival führte, an dem Legros nach seinem Umzug nach London (1863) Anteil hatte. Ein kleines Blatt von Paul-Ferdinand Gachet bezeugt, wie das neue Interesse an der Landschaftsradierung auch Laien zu druckgraphischen Versuchen anregte. Zugleich schlägt die Radierung von Gachet, der als Arzt und Kunstförderer Bekanntschaften mit Daubigny, Corot, Camille Pissarro und Paul Cézanne sowie später mit Vincent van Gogh pflegte, eine Brücke in das Umfeld des frühen Impressionismus.
Die Ausstellung mit Leihgaben aus Privatbesitz entstand im Rahmen des Seminars »Die Kunst der Peripherie: Barbizon, die Normandie und die Ränder des Impressionismus«. Konzeption und Realisierung: Marie Goerens, Johannes Grave, Tanja Korte, Sandra Völkening und Mira Claire Zadrozny.

Weitere Informationen: Begleitheft zur Ausstellung

Vertretung der Professur

Im Wintersemester 2018/19 forscht Prof. Dr. Johannes Grave im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Praktiken des Vergleichens“. Er wird durch PD Dr. Johannes Rößler vertreten.

Neuerscheinung: Giovanni Bellini

Johannes Grave, Giovanni Bellini. Venedig und die Kunst des Betrachtens, München 2018.
Weitere Informationen

Johannes Grave, Giovanni Bellini. The Art of Contemplation, London/New York 2018. More information

Neuerscheinung: Schrift im Bild

Boris Roman Gibhardt und Johannes Grave (Hg.), Schrift im Bild Rezeptionsästhetische Perspektiven auf Text-Bild-Relationen in den Künsten (Ästhetische Eigenzeiten, Bd. 10), Hannover 2018. – Mit Beiträgen von Boris Roman Gibhardt, Johannes Grave, Britta Hochkirchen, Helga Lutz u. a.
Weitere Informationen

Neuerscheinung: The Agency of Display

Johannes Grave, Christiane Holm, Valérie Kobi und Caroline van Eck (Hg.), The Agency of Display. Objects, Framings and Parerga, Dresden 2018.
Weitere Informationen

Neuerscheinung: Romantische Allegorie

Boris Roman Gibhardt, Nachtseite des Sinnbilds. Die romantische Allegorie (Ästhetik um 1800, Bd. 13), Göttingen 2018.
Weitere Informationen

Autorenkolloquium: Horst Bredekamps Theorie des Bildaktes

Bielefeld, ZiF, 5. bis 6. April 2018

Ein Bericht über das Autorenkolloquium findet sich in den ZiF-Mitteilungen 2/2018

Neue Veröffentlichung

 

Britta Hochkirchen: Bildkritik im Zeitalter der Aufklärung. Jean-Baptiste Greuzes Darstellungen der verlorenen Unschuld

Weitere Informationen unter: www.wallstein-verlag.de/9783835319905-britta-hochkirchen-bildkritik-im-zeitalter-der-aufklaerung.html

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