Fakultät für Gesundheitswissenschaften
 
 
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Aktuelles aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften


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Unterseite des Projektes AnTiB (Seite im Aufbau)

 

Antibiotika in der Kinder- und Jugendmedizin

Epidemiologie

Antibiotische Substanzen

Allergien gegen Antibiotika

Resistenzentwicklung

Antibiotikaentscheidung seitens der Ärzte

Rolle der Eltern

Rolle von Prophylaxe

Rolle von Diagnostik

Rolle von nicht-antibiotischen Therapien

 

Antibiotika in der Kinder- und Jugendmedizin

 

(Inhalt im Aufbau)

 

Epidemiologie

Aktuelle Umfrage der DGPI e.V. und des bvkj e.V. zur Antibiotikatherapie von Atemwegsinfektionen bei Kindern und Jugendlichen hier gehts zum Survey

 

Epi des AB-Verbrauchs

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Epi von Resistenzen

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Epi von AB-Verbrauch und Resistenzen

(Inhalt im Aufbau)

 

Antibiotische Substanzen

 

(Inhalt im Aufbau)

 

Allergien gegen Antibiotika

 

(Inhalt im Aufbau)

 

Resistenzentwicklung

 

(Inhalt im Aufbau)

 

Antibiotikaentscheidung seitens der Ärzte

Bei der Entscheidung zu einer AB-Gabe sollten fachliche Aspekte im Vordergrund stehen. Es ist aber anzunehmen, dass darüber hinaus auch weitere Einflussfaktoren existieren.

 

Fachliche Aspekte

Die fachlichen Aspekte lassen sich unterteilen in ärztliche Aus-, Weiter- und Fortbildung in Hinblick auf AB sowie in sonstige Informationsquellen.

 

Ärztliche Aus-, Weiter- und Fortbildung

Infos zur ärztlichen Ausbildung – insbes. Rolle der AB während des Medizinstudiums (Human- und Veterinärmedizin, ggf. auch Zahnmedizin)

Infos zur ärztlichen Weiterbildung – insbes. Rolle der AB in den unterschiedlichen Facharztweiterbildungen

Infos zur ärztlichen Fortbildung – insbes. Rolle der AB in den unterschiedlichen Fortbildungsangeboten

 

Ärztliche Informationsquellen

Standardwerke, Fachzeitschriften, Leitlinien, etc.

 

Weitere Einflussfaktoren auf das Verschreibungsverhalten

Ärzte könnten befürchten, dass eine nicht erfolgte AB-Gabe später zu rechtlichen Konsequenzen führen könnte („forensischer“ Aspekt). Dieser Aspekt wurde in der EVA-Studie des RKI aufgegriffen. Dort wurde im ersten Studienteil der Fokusgruppeninterviews zunächst formuliert, dass aus Angst vor späteren Vorwürfen, bis hinzu Regressen, bisweilen die Indikation zur Antibiotikaverordnung leichtfertiger gestellt als unter anderen Umständen für nötig befunden werde. Dies bestätigte sich im zweiten Survey-Teil der Studie nur teilweise: so stimmten 20 % der stationär bzw. 27 % der ambulant tätigen Ärzte der Aussage zu, eher ein Antibiotikum zu verordnen „um auf der sicheren Seite zu stehen“. Eher ein Antibiotikum zu verordnen, wenn sie Angst vor juristischen Konsequenzen bei Nichtbehandlung haben, stimmen 14 % stationär und 15 % ambulant zu.

weitere Faktoren aus der EVA-Studie

ggf. Rolle der Pharmawerbung

 

Rolle der Eltern

 

Sichtweise der Eltern

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Elterninformationen

An dieser Stelle wird auf Elterninformationen zu potentiell mit Antibiotika behandelbaren Infektionskrankheiten bzw. zu Antibiotika generell hingewiesen.

 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Alle reden von Antibiotika-Resistenzen... Aber was ist das eigentlich?

http://www.bzga.de/antibiotika/

 

Gesundheitsinformation.de

(herausgegeben vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)) Antibiotika richtig anwenden und Resistenzen vermeiden

https://www.gesundheitsinformation.de/antibiotika-richtig-anwenden-und-resistenzen.2321.de.html?part=meddrei-ci

 

Weisse Liste

Internetportal Weisse Liste – „gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen“

Entscheidungshilfen: Antibiotika

https://www.weisse-liste.de/de/entscheidungshilfen/startseite-entscheidungshilfen/antibiotika/

Mittelohrentzündung: Können Antibiotika bei Kindern die Beschwerden lindern?

https://www.weisse-liste.de/de/entscheidungshilfen/startseite-entscheidungshilfen/antibiotika/antibiotika-bei-akuter-mittelohrentzuendung/

 

Rolle von Prophylaxe

 

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Rolle von Diagnostik

Ob ein AB verordnet wird, hängt i.d.R. ab von Anamnese und klinischem Befund sowie ggf. von Labortests oder apparativen Untersuchungen. Letztere werden i.d.R. erst durchgeführt, wenn ein bestimmter Beschwerdegrad bzw. Befund vorliegt. Im Prinzip sind also zwei Schwellen zu überschreiten: ab welcher Beschwerde- und Befundkonstellation wird weiterführende Diagnostik durchgeführt, und bei Vorliegen welcher diagnostischer Ergebnisse wird eine z.B. AB-Therapie verordnet – abgesehen von denjenigen Fällen, in denen eine AB-Gabe bereits allein aufgrund von Anamnese und Befund erfolgt.

 

Klinische Scores

Eine häufige Indikation einer AB-Verordnung bei Kindern ist die Gruppe-A-Streptokokken-Pharyngitis (GAS-Pharyngitis). Bei entsprechenden Beschwerden, im Vordergrund starke Halsschmerzen und Fieber, ist die klinische Untersuchung des Rachenraumes allein zu uneindeutig zur Unterscheidung zwischen einer GAS-Pharyngitis und einer Pharyngitis anderer Genese (Bisno 2001).

Um diese Abgrenzung – und damit die AB-Entscheidung – zu erleichtern wurden symptombasierte Scores entwickelt: 1981 der Centor-Score, ursprünglich für den Erwachsenenbereich, 2004 der McIsaac-Score, mit Berücksichtigung verschiedener Altersklassen. Fine et al. 2012 demonstrierten den Wert beider Scores anhand einer großen Zahl Patienten, überwiegend jungen und mittlerer Alters.

 

Labor

 

Unspezifische Labortests

 

Spezifische Labortests

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Bildgebung

 

Röntgen

 

Sonographie

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Rolle von nicht-antibiotischen Therapien

 

(Inhalt im Aufbau)