Fakultät für Gesundheitswissenschaften
 
 
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Empfehlungen für die Praxis – Frauenheilkunde

Als zweiter Baustein des Projektes bzw. als Vorlage für die gynäkologische bzw. geburtshilfliche Praxis wurden im September 2017 kurzgefasste Standardbehandlungen häufiger Infektionskrankheiten in der ambulanten Frauenheilkunde zusammengestellt.

Disclaimer: Die in den "Kurzgefassten Standardbehandlungen ..." enthaltenen Angaben richten sich ausschließlich an Ärztinnen und Ärzte. Eine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Voll-ständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Für eine Diagnose- bzw. Therapieentscheidung sind die individuelle Situation des Patienten sowie die jeweils gültige Fachinformation des gewählten Arzneimittels zu berücksichtigen. Haftungsansprüche, welche sich auf Schäden materieller oder immaterieller Art beziehen, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen entstehen, auch wenn diese lücken- oder fehlerhaft sind, sind grundsätzlich ausgeschlossen.

Kurzgefasste Standardbehandlungen "Antibiotische Therapie in Bielefeld – Frauenheilkunde"

 AnTiB Frauenheilkunde 2019 (pdf 110 kb)

 

Methodik

An dieser Stelle wird der Prozess der Erstellung des ersten Dokuments des Projektes AnTiB "Kurzgefasste Standardbehandlungen – Frauenheilkunde" beschrieben.

 

Informationsquellen

Grundlagen bildeten u.a.

  • einschlägige Literaturquellen
  • persönliche praktische Erfahrungen der teilnehmenden Frauenärztinnen und -ärzte
 

Konsensusverfahren

Mit dem Thema beschäftigten sich drei Bielefelder Qualitätszirkel. Danach setzten sich Vertreter/-innen dieser Qualitätszirkel zusammen und verglichen die jeweiligen Ergebnisse. Diejenigen Therapieempfehlungen mit der besten Evidenz wurden ausgewählt und die Quellen, soweit benutzt und vorhanden, den Empfehlungen zugeordnet. Der hieraus entstandene Entwurf wurde bei einem Treffen der Bielefelder- und Gütersloher Mitglieder des Berufsverbandes der Frauenärzte (Res Gynaecologica) vorgestellt und dort auch verabschiedet, ebenso wurden die Empfehlungen mit den gynäkologischen Chefärzten der Bielefelder Kliniken abgestimmt.