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Julian Witte

 
  Tel.:  0521-106-4264
  Raum:  L6-108
  Erreichbarkeit:
  Sprechstunde n.V.
  E-Mail:
  julian.witte@
uni-bielefeld.de
 
Kurzbiographie

Julian Witte (M. Sc.) ist wis­sen­schaft­licher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ge­sund­heits­öko­no­mie und Gesundheitsmanagement an der Fa­kul­tät für Ge­sund­heits­wis­sen­schaf­ten. Parallel zu seinem Public Health-Studium ist Julian Witte seit 2008 in der AG 5 zunächst als studentischer, später als wis­sen­schaft­licher As­sis­tent und seit Oktober 2012 als wis­sen­schaft­licher Mitarbeiter tätig. Im Rahmen seiner Ba­che­lor­arbeit be­schäf­tig­te er sich mit pa­ra­me­tri­schen und nicht-pa­ra­me­tri­schen Frontier-Ansätzen zur Effizien­zanalyse von Kran­ken­häu­sern. Seine Masterarbeit zum Thema „Frühe Arz­nei­mit­tel­nut­zen­be­wer­tung im Rahmen des AMNOG – Me­tho­di­sche Ansätze zur quantitativen Ope­ra­tio­na­li­sie­rung des Zusatz­nutzens gemäß Arz­nei­mit­tel­nut­zen­ver­ord­nung (AM-NutzenV) wurde 2012 mit dem ersten For­schungs­preis der Deutschen Fach­gesellschaft für Market Access (DFGMA) sowie dem Wissenschaftspreis der AOK Westfalen-Lippe ausgezeichnet.

Seit 2015 ist Julian Witte Autor des DAK AMNOG-Reportes, einer jährlich erscheinenden systematischen Analyse von verfahrens- und ver­sor­gungs­be­zo­ge­nen Problemstellungen der Nutzenbewertung von Arzneimitteln in Deutschland.

AMNOG-Report 2015: Schwerpunkt Bestandsmarkt

AMNOG-Report 2016: Schwerpunkt Schiedsstelle

AMNOG-Report 2017: Schwerpunkt Mischpreise

AMNOG-Report 2018: Schwerpunkt Arztinformationssysteme

AMNOG-Report 2019: Schwerpunkt Höchstpreise

Julian Witte ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ge­sund­heits­öko­no­mie (DGGÖ), der Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. und der International Society for Pharmacoeconomics and Outcomes Research (ISPOR).

Lehrtätigkeit

  • Schulungen zur statistischen Analyse mit GKV-Abrechnungsdaten

 

Forschungsschwerpunkte

  • HTA und Preisbildung von Arzneimitteln und Impstoffen
  • Gesundheitsökonomische Evaluation
  • Versorgungsforschung

Projekte
  • Analyse der Ergebnisse der frühen Arzneimittelnutzenbewertung (AMNOG-Report)
  • Analyse der gesundheitlichen Lage von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendreport)
  • Evidenzbasiertes Multimedikations-Programm mit Implementierung in die Versorgungspraxis (EVITA)
  • Finanzielle Belastung von Krebspatienten in Deutschland
  • Präferenzbasierte Entscheidungshilfe zur Unterstützung partizipativer Entscheidungen über tumorspezifische und palliative Therapie in den letzten Lebensmonaten (PETUPAL)
 

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