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Dr. phil. Margret Xyländer

         
       
    Tel.: 0521/106-67148    
    Raum: U6-126    
    Erreichbarkeit:    
    n.Vereinbarung    
    E-Mail:    
    margret.xylaender@uni-bielefeld.de    
         
Kurzbiographie

seit Oktober 2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Post-Doc an der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Stiftungsprofessur Rehabilitationswissenschaften I Rehabilitative Versorgungsforschung

2015 – 2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Post-Doc an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) im Forschungsbereich Integrative Rehabilitationsforschung am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Ge-sundheitssystemforschung

2011 – 2015
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Innovation und Beratung an der Evangelischen Hochschule Berlin (INIB) e.V.; Praxisforschungsprojekt „Sterbebegleitung in stationären Pflegeeinrichtungen im Ballungsraum Berlin“ (Projektleitung)

2013
Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie der Freien Universität Berlin

2000 – 2006
Studium der Soziologie an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften

Arbeitsschwerpunkte

  • Qualitative Versorgungsforschung
  • Versorgung von erwachsenen Menschen mit Behinderungen vor und nach Einführung von medizinischen Zentren (Projekt MeZEB)
  • Krebsberatung aus Nutzerperspektive (Projekt MoNuK)
  • Patienten- und Teilhabeorientierung der medizinischen Rehabilitation der GKV

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Arbeitsgruppe Qualitative Methoden des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung (DNVF) e.V.
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Spring School des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung (DNVF) e.V.

Publikationen

Monographien und Herausgeberschaften

Xyländer, M & Sauer, P. (2018): Zwischen Gestalten und Aushalten. Sterbebegleitung in stationären Pflegeeinrichtungen im urbanen Raum – Das Beispiel Berlin. Opladen/ Berlin/ Toronto: Budrich.

Xyländer, M (2014). Die Familie als Bildungsgemeinschaft. Abendrituale in rekonstruktiver Analyse. Dissertation an der Freien Universität Berlin. Opladen/Berlin/Toronto: Budrich.

Lange, A & Xyländer, M (Hrsg.) (2011). Bildungswelt Familie: Theoretische Rahmung, empirische Befunde und disziplinäre Perspektiven. – Weinheim und München: Juventa.

Aufsätze

Meyer, T & Xyländer, M (2018). Choices of illness narratives in practice: applying ideas of sampling and generalizability. (eds. Lucius-Hoene, G., et al) Illness Narratives in Practice: Potentials and Challenges of Using Narratives in Health-related Contexts. 2018. Oxford, United Kingdom: Oxford University Press.

Xyländer, M & Meyer, T (2018). Qualitätsentwicklung in Gesundheitsorganisationen am Beispiel der medizinischen Rehabilitation mit einem besonderen Blick auf Ergebnisqualität und die Rolle der Professionen. In: Hensen, P. & Stamer, M. (Hrsg.): Professionsbezogene Qualitätsentwicklung im interdisziplinären Gesundheitswesen. Gestaltungsansätze, Handlungsfelder und Querschnittsbereiche. Springer VS.

Pohontsch, N; Müller, V; Brandner, S; Karlheim, C; Jünger, S; Klindtworth, K; Stamer, M; Höfling-Engels, N; Kleineke, V; Brandt, B., Xyländer, M; Patzelt, C; Meyer, T (2017). Gruppendiskussionen in der Versorgungsforschung – Teil 1: Einführung und Überlegungen zur Methodenwahl und Planung. Das Gesundheitswesen.

Xyländer, M (2015). Die Familie als Bildungsgemeinschaft. Zur dokumentarischen Videointerpretation einer abendlichen Ritualisierungspraxis. In: Bohnsack/Fritzsche/Wagner-Willi: Dokumentarische Video- und Filminterpretation. Methodologie und Forschungspraxis.) – Sozialwissenschaftliche Ikonologie: Qualitative Bild- und Videointerpretation. Band 3, 2. Auflage: Barbara Budrich.

Xyländer, M (2011). Ko-Produktion oder Irritation? Passungsverhältnisse von Familie und Schule. In: Lange, A & Xyländer, M (Hrsg.). Bildungswelt Familie: Theoretische Rahmung, empirische Befunde und disziplinäre Perspektiven. – Weinheim und München: Juventa.

Lange, A & Xyländer, M (2008). Jugend. In: Willems, Herbert (Hrsg.): Lehr(er)buch Soziologie. Für die pädagogischen und soziologischen Studiengänge. Bd. 2. – Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Xyländer, M (2007). Jugend in peripheren Regionen Ostdeutschlands. (In: Woderich, Rudolf (Hrsg.): Im Osten nichts Neues? Struktureller Wandel in peripheren Räumen. (Studien des Brandenburg-Berliner Instituts für Sozialwissenschaftliche Studien BISS e.V., Bd. 2) – Münster: LIT Verlag.

Xyländer, M (2006). Bildungsprozesse in der frühen Kindheit. Neue Einsichten zur Bedeutung der Familie und ihre Relevanz für den KITA-Alltag. (In: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V.: Bildung schützt! Kinder- und Jugendschutz als integraler Bestandteil von Bildungsprozessen in Tageseinrichtungen für Kinder. – Berlin).

Zur Veröffentlichung angenommene, aber noch nicht veröffentlichte Arbeiten

Xyländer, M & Meyer T (angenommen). Nebeneinander oder Zusammenspiel? Zur Bedeutung von Teamarbeit in Reha-Einrichtungen. In: Köllner, V & Bassler, M (Hrsg.): Praxishandbuch Psychosomatische Medizin in der Rehabilitation. 1. Auflage 2019.

Xyländer M, Kleineke V, Jünger S, Klindtworth K, Karlheim C, Steffen H, Müller V , Höfling-Engels N, Patzelt C, Stamer M, Pastrana T, Meyer T, Pohontsch N (angenommen). Gruppendiskussionen in der Versorgungsforschung – Teil 2: Überlegungen zum Begriff der Gruppe, zur Moderation und Auswertung von Gruppendiskussionen sowie zur Methode der Online-Gruppendiskussion. Das Gesundheitswesen.

Meyer, T & Xyländer, M (angenommen). Zur Rolle qualitativer Methoden in der Versorgungsforschung. In: Ohlbrecht, H et al. (Hrsg.): Perspektiven qualitativer Gesundheitsforschung. Beltz Juventa.

Artzt ML, Xyländer M, Stamer M, Meyer T (angenommen): Erfahrungen von Ärztinnen und Ärzten mit Migrationshintergrund in der medizinischen Rehabilitation (EMMI-R). Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 104, 225-235.

Xyländer, M & Meyer T (im Review). Gruppendiskussionen als Methode in den Gesundheitswissenschaften. In: Niederberger, M & Finne, E: Forschungsmethoden in der Gesundheitsförderung und Prävention. Springer: VS

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