Faculty of Linguistics and Literary Studies

 
 
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Apl. Prof. Dr. Ulrich Seelbach

Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft | Fach: Germanistik

Wochensprüche 2009

Sprüche der vergangenen Wochen 2009

6. Offa nocet fanti, nec prodest esurienti (unbekannt; zitiert bei Fischart: Geschichtklitterung)

7. Mo´ze zosta´c tylko jeden ("Highlander", polnisch)

8. "Wenn sie schon lügt, dann soll sie doch wenigstens bei der Wahrheit bleiben." (Unbekannt, Westfälische Nachrichten vom 9.3. 2000)

11. Quid id ad me? (Plautus, Menaechmi, 722)

15. L'esperance toute trompeuse qu'elle est, sert au moins à nous mener à la fin de la vie par un chemin agéable.  (La Rochefoucauld)

20. Der Welt zur Weisung: Das Verderblichste, Was uns zuteil ward, ist der Unverstand. (Sophokles: Antigone, 1242 f.)

24. Ein Mann alleine - Lyrik. Zwei Männer - Ballade. Ein Mann und eine Frau - Novelle. Zwei Frauen und ein Mann - Roman. Zwei Männer und eine Frau - Drama. Zwei Männer und zwei Frauen - Lustspiel. (unbekannt).

28. A wizard is never late, Frodo Baggins, nor is he early. He arrives precisely when he means to. (Herr der Ringe, der Film)

40. Ecquantum restat. (Martin Opitz' Wahlspruch) - Was (wohl) bleibt?

44. Jeder Tagedieb, der Küchenlatein und Schweitzerdeutsch mit genauer Noth versteht, dessen Name aber mit der ganzen Zahl M. oder halben des akademischen Thieres gestempelt ist, demonstrirt Lügen, daß Bänke und die darauf sitzende Klötze Gewalt! schreyen müssen, wenn jene nur Ohren hätten und diese, wiewohl sie der leidige Spott Zuhörer nennt, mit ihren Ohren zu hören geübt wären. (Johann Georg Hamann, Aesthetica in nuce).

45. Nichts ist im Leben schwieriger / als Zahnarzt sein und Lyriker. (Josef Winckler, 1881-1966)

52. Musil hat eigentlich nix geschrieben, worauf man nicht auch selber käme; bei ihm dauert es nur länger. (Josef Schweikhardt)