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Digitalisierung im Kunst- und Musikunterricht

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Derzeit konzipieren die Lehrenden des Fachbereichs Kunst- und Musikpädagogik ein fächerübergreifendes Fortbildungskonzept für die digitale Lehrerbildung im Kunst- und Musikunterricht. Ziel ist es, Grundlagen für Lehrerfortbildungen zum Einsatz digitaler Medien in ästhetischen Bildungsprozessen zu erproben, zu evaluieren und in einem Design-Based Research-Ansatz weiter zu entwickeln. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche neuen Methoden, Arbeitsformen und Lehr-Lern-Arrangements die Digitalisierung im Kunst- und Musikunterricht ermöglicht und inwieweit diese den spezifischen Anforderungen eines differenzsensiblen Unterrichts für heterogene Lerngruppen gerecht werden. Durch ein modularisiertes Fortbildungskonzept sollen Lehrkräfte in einem ersten Schritt befähigt werden, sich mit den fachdidaktischen Implikationen der Digitalisierung auseinanderzusetzen und Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien erwerben. In einem zweiten Schritt geht es darum, selbst Lehrkonzepte zu entwickeln, die digitale Möglichkeiten einbeziehen und die Schüler zum kreativen und reflexiven Umgang mit digitalen Medien anregen. In Planung ist eine Werkstattreihe in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung und dem Zentrum für digitale Bildung und Schule, in der die Konzepte erprobt und weiterentwickelt werden.

Das Projekt ist eingebunden in das Netzwerk Bi*digital zur Digitalisierung in der Lehrerbildung an der Universität Bielefeld (Koordination des Clusters Fachdidaktiken: Prof. Dr. Johannes Voit).

Projektleitung:
Prof. Dr. Johannes Voit, Prof. Dr. Petra Kathke

Mitarbeiter*innen:
Dr. Markus Büring, Dr. Carolin Ehring