Universität Bielefeld

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SriAS

Selbstregulation im Alltag von Studierenden

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Stefan Fries (Universität Bielefeld)

Prof. Dr. Ulrich Ebner-Priemer (Karlsruher Institut für Technologie)

Junior Prof. Dr. Ulrike Nett (Universität Augsburg)

Dr. Carola Grunschel (Universität Münster, vormals Universität Bielefeld)

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter:

Olga Bachmann, M.Sc. (Universität Bielefeld)

Anna-Lena Rottweiler, M.Sc. (Universität Augsburg)

Lena Wieland, M.Sc. (Karlsruher Institut für Technologie)

 

Projektlaufzeit

01.10.2014 bis 30.09.2018

 

Hintergrund:

Das Vorhaben knüpft an Maßnahmen zur Förderung der Selbstregulation aus Projekten des „Qualitätspakt Lehre“ an der Universität Bielefeld, dem Karlsruher Institut für Technologie und der Universität Ulm an. Ziel des Vorhabens ist die Untersuchung, ob und inwiefern diese Maßnahmen das selbstregulierte Lernen von Studierenden unterstützen. In Bielefeld sollen zusätzlich Fragen zu den Auftretensbedingungen und Wirkungen motivationaler Konflikte geklärt werden. In Ulm wird der Fokus auf lernstrategische Prozesse gelegt. In Karlsruhe wird untersucht, ob und wie spezifische Interventionen das Auftreten von Prokrastination im Alltag reduzieren. Insgesamt werden an den Projektstandorten neun Studien durchgeführt. Verbindendes Element aller geplanter Studien ist die Nutzung von Ambulantem Assessment. Es erlaubt sowohl die Erfassung selbstregulativer Kompetenzen in Echtzeit als auch eine gezielte Förderung der Selbstregulation durch die Implementierung entsprechender Hinweise. Des Weiteren werden mittels Fragebogenverfahren mögliche Bedingungsfaktoren und Auswirkungen selbstregulierten Lernens erhoben.

 

Das Verbundprojekt ist Teil der Förderinitiative Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). An der Universität Bielefeld wird mit dem Projekt „richtig einsteigen“ aus dem Qualitätspakt Lehre kooperiert.