skip to main contentskip to main menuskip to footer Universität Bielefeld Play

An der Fakultät für Gesundheitswissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur für qualitative Methoden

zu besetzen.

Der/die zukünftige Stelleninhaber*in soll den Schwerpunkt qualitative Methoden in den Gesundheits-wissenschaften in Forschung und Lehre vertreten. Vorausgesetzt wird eine inhaltliche Anschlussfähigkeit an die wissenschaftliche Forschung der Fakultät sowie die Bereitschaft, mit anderen Fakultäten der Universität Bielefeld und externen Kooperationspartnern zusammenzuarbeiten. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, der neu gegründeten Medizinischen Fakultät OWL, den Fakultäten für Soziologie und Erziehungswissenschaft sowie dem Institut für Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) ergibt sich am Standort Bielefeld eine besonders gute Möglichkeit, inter- und transdisziplinär zu arbeiten.

Bewerber*innen verfügen über eine sehr gute Promotion mit starkem Bezug zu qualitativen Methoden oder eine für das Themenfeld relevanten Disziplin und haben einen/mehrere fachliche(n) Schwerpunkt(e), der/die nachweislich die Perspektive qualitative Methoden mit anderen gesundheitswissenschaftlichen Themenfeldern verbindet. Erfolgreiche Bewerber*innen haben Erfahrungen mit verschiedenen methodischen Ansätzen der qualitativen Sozialforschung (Verfahren der qualitativen Inhaltsanalyse und rekonstruktiven Sozialforschung) und ihre wissenschaftlich-methodischen und ggf. darüber hinaus praktischen Erfahrungen durch einschlägige nationale und internationale wissenschaftliche Publikationen demonstriert. Sie belegen durch ihre bisherige Forschungsarbeit, dass sie in der Lage sind, im Themenfeld der Professur auf hohem wissenschaftlichem Niveau eigenständig zu forschen. Ausgewiesene Lehrerfahrung in universitären Studiengängen möglichst mit Public-Health-Bezug und positive Lehrevaluationen sind erforderlich. Inter- und transdisziplinäre Kooperationserfahrungen im Kontext von qualitativen Methoden sind von Vorteil. Ebenso von Vorteil sind nachgewiesene internationale Kooperationen und Netzwerke.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 36 HG NW. Die Einstellung ist zunächst auf drei Jahre befristet, mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere drei Jahre nach positiver Zwischenevaluation.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter behinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Die Universität Bielefeld ist für ihre Erfolge in der Gleichstellung mehrfach ausgezeichnet und als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie freut sich über Bewerbungen von Frauen. Dies gilt in besonderem Maße im wissenschaftlichen Bereich sowie in Technik, IT und Handwerk. Sie behandelt Bewerbungen in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz.

Bewerbungen sollen bestehen aus: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung der zehn wichtigsten Publikationen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Dokumentation der empirischen Forschungserfahrungen sowie jeweils einem ca. zweiseitigen Konzept für die Forschung und die Lehre.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 05.10.2022 online über das Berufungsportal der Universität Bielefeld ein:

https://berufungen.uni-bielefeld.de

Kontakt:

Universität Bielefeld
Fakultät für Gesundheitswissenschaften
Dekan Prof. Dr. med. Oliver Razum
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld

E-Mail: dekanatssekretariat.gesundheit@uni-bielefeld.de

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten finden Sie hier.


back to top