Uni ohne Vorurteile - für einen respektvollen Umgang, Toleranz und Zivilcourage
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Uni ohne
Vorurteile
 
 

Uni ohne Vorurteile

Kampagne der Universität für einen respektvollen Umgang, Toleranz und Zivilcourage

Vorurteile hat jeder. Sie können positiv, aber auch negativ sein. Sie können im Stillen gehegt oder offen ausgesprochen werden. Fest steht: Negative Vorurteile werten ab, grenzen aus, diskriminieren. Sie nehmen Chancen. Auch an Universitäten.

Das Rektorat der Universität Bielefeld hat deshalb gemeinsam mit dem Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) die Kampagne "Uni ohne Vorurteile" ins Leben gerufen. Ziel ist es, sich deutlich gegen die Abwertung, Ausgrenzung und Diskriminierung von Gruppen zu wenden und die Universität als einen Ort der Gleichwertigkeit und Toleranz zu fördern.

Begleitet wird die Kampagne von Ringvorlesungen im jeweiligen Semester, der Verteilung von Postkarten und Buttons - insbesondere an Studienanfängerinnen und Studienanfänger - sowie verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen für Lehrende und Studierende, die vom Arbeitsbereich Lehren und Lernen und dem Allgemeinen Studierendenausschluss (AStA) in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus angeboten werden.

"Die Universität Bielefeld ist eine weltoffene und vielfältige Hochschule - darauf sind wir stolz. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderungen bereichern unsere Universität. Hier ist kein Platz für Vorurteile und Menschenfeindlichkeit. Mit dieser Kampagne setzen wir ein deutliches Zeichen für Toleranz, Zivilcourage und respektvollen Umgang miteinander an der Universität Bielefeld."

Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer,
Rektor der Universität Bielefeld

"Am Institut beschäftigen wir uns aus wissenschaft-licher Perspektive mit Menschenfeindlichkeit. Gleichzeitig sind wir aber auch in der praktischen Prävention und Bekämpfung aktiv. Dabei ist Rechts- extremismus nur eine spezifische Form der Menschenfeindlichkeit. Auch die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung oder Personen mit Migrationshintergrund zählt zum Beispiel dazu. Wenn wir uns nicht mit der Menschenfeindlichkeit beschäftigen, dann ist die Gefahr groß, dass sie sich auch in der Universität einschleicht."

Professor Dr. Andreas Zick,
Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG)






























Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Aktuelles

Postkarten-Aktion
Die AG UoV sucht Ideen und Beiträge zur Gestaltung der Postkarte unter dem Motto einer weltoffenen und toleranten Universität Bielefeld.
Einsendeschluss: 10. Februar 2017
-> Ausführliche Informationen
-> Download Vorlage

Die Hochschulen in NRW und das Wissenschaftsministerium wenden sich gemeinsam gegen Fremdenhass, Menschenfeindlichkeit und Gewalt.

Gegen Fremdenhass und Gewalt

Veranstaltungen

Neue Veranstaltungshinweise folgen in Kürze.

-> Veranstaltungsarchiv

Buttons und Postkarten

Teil der Kampagne "Uni ohne Vorurteile" sind Buttons mit der Aufschrift "Uni ohne Vorurteile" und Postkarten mit Zitaten. Sie wurden von der Universitätsgesellschaft Bielefeld finanziert und sind kostenlos im Infopunkt in der zentralen Uni-Halle erhältlich.

Postkarte UNI ohne Vorurteile

Die Postkarten gibt es in verschiedenen Ausführungen.