
Das Nebenfachstudium umfasst Module im Umfang von 60 LP.
Die fachliche Basis wird in den beiden Modulen Mathematische Grundlagen 1 (24-B-MG1) und Mathematische Grundlagen 2 (24-B-MG2) gelegt. Dort beginnt in den ersten beiden Wochen der Einstieg in das Studium durch eine Einführung in das mathematische Arbeiten. Im Anschluss bilden die Veranstaltungen zur Analysis und zur Linearen Algebra den Schwerpunkt dieser beiden Module. Sie werden zeitlich versetzt in den ersten drei Semestern studiert.
Darauf aufbauend werden in zwei Wahlpflichtbereichen (jeweils 10 LP) Themen der theoretischen Mathematik (Module 24-B-AL, 24-B-AN3 oder 24-B-TG) und der angewandten Mathematik (Module 24-B-EW, 24-B-NU oder 24-B-ST), sowie ein weiteres 10 LP-Modul des fachwissenschaftlichen Bachelorstudiengangs studiert.
Das Studium des kleinen Nebenfachs umfasst 30 LP.
Es beginnt in den ersten beiden Wochen mit dem Einstieg in das Studium durch eine Einführung in das mathematische Arbeiten. Im Anschluss legen die beide Module 24-B-MG1N-LA (1. Fachsemester) mit der Linearen Algebra 1 und 24-B-MG1N-AN (ab 2. Fachsemester) mit der Analysis 1 die fachlichen Grundlagen. Das zweite Modul umfasst auch ein Programmierpraktikum.
Die Veranstaltungen zur Analysis und zur Linearen Algebra bilden den Schwerpunkt dieser beiden Module.
Im kleinen Nebenfachstudium (30 LP) werden als benotete Version des Moduls 24-B-MG1 zwei 10 LP-Module 24-B-MG1N-LA (1. Fachsemester) und 24-B-MG1N-AN (ab 2. Fachsemester) studiert, wobei das zweite Modul auch ein Programmierpraktikum umfasst.
Das Modul 24-B-ST (10 LP, ab dem 3. Fachsemester) schieß das kleine Nebenfachstuium ab.