

Die Universität Bielefeld ist Teil des NEOLAiA-Netzwerks, eines Zusammenschlusses von neun jungen, sich dynamisch entwickelnden Hochschuleinrichtungen in verschiedenen europäischen Regionen jenseits der Metropolen. Mit einem regionalen Fokus zielt NEOLAiA darauf ab, ein offenes und inklusives Bildungs- und Sozialumfeld zu schaffen, das Gerechtigkeit an der Universität und in der europäischen Gesellschaft insgesamt fördert.

Bielefelder Studierende und Lehrende erzählen von ihren NEOLAiA-Erfahrungen im Ausland. Dazu gehören vor allem neuartige Kurzaufenthalte bei den europäischen Partneruniversitäten - etwa als Focus Academy, Summer School oder Blended Intensive Programme.
Work Package zu Diversität und Inklusion präsentiert sich zum zweiten Mal in Folge
Drei Wochen Schweden, neue Menschen, spannende Einblicke in die Robotik und ein Tagesausflug nach Stockholm: Für Tilman, Student der Universität Bielefeld, war die Teilnahme an einer internationalen Summer School eine besondere Studienerfahrung.
Die NEOLAiA-Allianz nahm vom 8. bis 11. September an der EAIE-Konferenz in Glasgow teil, der größten europäischen Konferenz zur Internationalisierung in der Hochschulbildung.
Format mit zehn internationalen Studierenden an der Universität Bielefeld


Die Universität Bielefeld koordiniert innerhalb der Allianz das Themenfeld „Inklusion und Vielfalt" und damit das Work Package 3 "Diversity & Inclusion". Die Leiterinnen des Arbeitspakets sind Professorin Dr. Michaela Vogt und Dr. Amelie Labusch.

NEOLAiA ist ein großer Schub für unsere Internationalisierung und bedeutet eine erhöhte Sichtbarkeit in Europa. Davon werden auch Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe profitieren, denn Unternehmen und andere Institutionen brauchen international ausgebildete Fachkräfte.
Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin