
Die Universität Bielefeld ist Teil des NEOLAiA-Netzwerks, eines Zusammenschlusses von neun jungen, sich dynamisch entwickelnden Hochschuleinrichtungen in verschiedenen europäischen Regionen jenseits der Metropolen. Mit einem regionalen Fokus zielt NEOLAiA darauf ab, ein offenes und inklusives Bildungs- und Sozialumfeld zu schaffen, das Gerechtigkeit an der Universität und in der europäischen Gesellschaft insgesamt fördert.
Mit dem Programm NEOTeAch können Lehrende internationale und digitale Elemente in Ihre Lehre integrieren und Studierende dabei begleiten, mehrsprachige Materialien in der Lehre zu entwickeln. Hier geht es zu dem Call.
Die Session wurde von Anna Lorentzon (Örebro University) und Jörg Heeren (Bielefeld University) geleitet.
Zwei Sprachassistentinnen aus dem NEOLAiA-Netzwerk zu Gast in Bielefeld
Blended Intensive Programm in Örebro als Startpunkt für neue Kooperationen
Die NEOLAiA European University Alliance war auf der NAFSA 2026 Annual Conference & Expo, einer der weltweit größten Veranstaltungen im Bereich der internationalen Hochschulbildung, vertreten. Durch ihre Teilnahme leistete NEOLAiA einen Beitrag zu globalen Diskussionen über die Zukunft der Hochschulbildung, internationale Zusammenarbeit und innovative Ansätze universitärer Kooperation.


Die Universität Bielefeld koordiniert innerhalb der Allianz das Themenfeld „Inklusion und Vielfalt" und damit das Work Package 3 "Diversity & Inclusion". Die Leiterinnen des Arbeitspakets sind Professorin Dr. Michaela Vogt und Dr. Amelie Labusch.

NEOLAiA ist ein großer Schub für unsere Internationalisierung und bedeutet eine erhöhte Sichtbarkeit in Europa. Davon werden auch Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe profitieren, denn Unternehmen und andere Institutionen brauchen international ausgebildete Fachkräfte.
Professorin Dr. Angelika Epple, Rektorin