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Der Chancenstreifen als Arbeitsmittel in der Grundschule

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

Der Chancenstreifen als Arbeitsmittel in der Grundschule

Chancenstreifen
© Miriam Lüken

Der Chancenstreifen ist ein noch wenig bekanntes Arbeitsmittel für den Stochastikunterricht in der Grundschule und er stellt das Verhältnis zwischen günstigen und ungünstigen Ergebnissen eines Zufallsexperiments auf ikonischer Ebene dar. Der Chancenstreifen bietet sich insbesondere dann an, wenn die Gewinnchancen von zwei oder mehr Ergebnismengen eines Zufallsexperiments verglichen werden sollen (sogenannte Binary-Choice-Aufgaben). Inwiefern der Chancenstreifen tatsächlich ein praktikables Arbeitsmittel für die Grundschule darstellt, ist bisher empirisch nicht untersucht.

In unserem Projekt gehen wir der Frage nach, inwiefern Kinder in der 4. Klasse den Chancenstreifen als Lösungshilfe für Binary-Choice-Aufgaben nutzen und wie sie ihre Wahl für die Ergebnismenge mit der größeren Gewinnchance begründen.

Unser Ziel ist es, die Nutzung des Chancenstreifens aus Sicht der Lernenden besser zu verstehen und Impulse für die Praxis abzuleiten.

Kooperationspartnerinnen

Publikationen

  • Lüken, M. M., & Jaeger, L. S. (im Druck). "Weil der Schongsenstreifen ist größer als bei Schale 2." Viertklasskinder vergleichen Gewinnchancen. In Beiträge zum Mathematikunterricht 2026. Wuppertal.
  • Jaeger, L. S., & Lüken, M. M.  (im Druck). Eine große Chance für den Unterricht! Der Chancenstreifen zum Veranschaulichen und Vergleichen von Gewinnchancen. Mathematik differenziert.
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