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InkluBuddy – Netzwerk Beratung und Lehre inklusiv

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Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

InkluBuddy – Netzwerk Beratung und Lehre inklusiv

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Projektleitung


														Michael Johannfunke
													 (Photo)

Michael Johannfunke

Beauftragter der Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung & Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen

Büro
UHG B2-318

Projektmitarbeitende


														Kim Welge
													 (Photo)

Kim Welge

Projektmitarbeiterin - InkluBuddy

Büro
UHG B2-255

Projektbeteiligte


														Valérie Wittek
													 (Photo)

Valérie Wittek

Geschäftsführende Vorständin der LASH NRW

Büro
UHG B2-259

Projekt

Volumen: 225.000€

Projektlaufzeit: 01.10.2026 bis 30.9.2029

Gefördert von: Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Logo der Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Das Projekt „InkluBuddy“ wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert und bezieht sich auf die Arbeit und die Inhalte der Landesarbeitsgemeinschaft Studium und Behinderung des Landes Nordrhein-Westfalen (LAG SB NRW).

Die LAG SB NRW

Die LAG SB NRW ist die zentrale landesweite Vernetzungs- und Fachstruktur für die Beauftragten und Beratenden von Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung in NRW. Der Zusammenschluss zu einer Arbeitsgemeinschaft ist im Hochschulgesetz verankert (§ 62b HG NRW).

Im Fokus der LAG steht die Förderung von Austausch und Kooperation sowie die Weiterentwicklung inklusiver und barrierefreier Studienbedingungen an allen Hochschulen im Land.

InkluBuddy stärkt die Arbeit und Vernetzung aktiv innerhalb dieses Netzwerks durch unterschiedliche Maßnahmen und Angebote. Erfahrungen und Expertisen, die oft personenbezogen und standortgebunden sind, werden systematisch für Lehr- und Hochschulentwicklung nutzbar gemacht.

Ziel ist es, den hochschulübergreifenden Austausch von Erfahrungswissen zu fördern und einen nachhaltigen Wissenstransfer zu entwickeln, der zu gemeinsamen Qualitätsstandards an Hochschulen führt. Die Projektteilnehmenden fungieren als Buddys und unterstützen sich in unterschiedliche Austauschformaten. Gleichzeitig erfolgt die Entwicklung eines modularen Selbstlernkurses mit zentralen Inhalten für die Arbeit von Beauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung, Beratenden sowie Lehrenden.

 

Unterstützung/ Wirksamkeit auf unterschiedlichen Ebenen:

Beauftragte für Studierende mit Behinderung:

  • Begleitung durch erfahrene Kolleg*innen beim Einstieg in die Funktion
  • Austausch zu Praxisfällen und herausfordernden Situationen
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Handlungssicherheit
  • Zugang zu erprobten Verfahren und Best-Practice-Beispielen
  • Aufbau eines hochschulübergreifenden Netzwerks

Beratende für Studierende mit Behinderung:

  • Kollegiale Beratung bei komplexen Fällen
  • Austausch von Beratungsstrategien und Lösungsansätzen
  • Reflexion der eigenen Beratungspraxis
  • Erweiterung fachlicher und methodischer Kompetenzen
  • Zugang zu einem landesweiten Erfahrungsnetzwerk

Lehrende

  • Zugang zu Expertise von Beauftragten und Beratenden
  • Austausch über konkrete Herausforderungen in der Lehre
  • Unterstützung bei der Entwicklung barrierefreier Lehrveranstaltungen
  • Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten
  • Einbindung in hochschulübergreifende Good-Practice-Netzwerke
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