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Kontakt

Bitte sprechen Sie Terminwünsche frühzeitig mit uns ab. Sie können sich hierfür direkt an die Dozentinnen und Dozenten wenden (siehe Vortragsliste).

Bei Fragen kontaktieren Sie unsere Koordinatorinnen, Dr. Antje Herde und Dr. Sabine Kraus:

nc3@uni-bielefeld.de

Vorträge für Vereine, Schulen und Kindergärten

Faszinierende Fragen, überraschende Antworten

Interessieren Ihre Mitglieder oder Schüler*innen sich für Tiere? Möchten Sie sie für Wissenschaft begeistern? Wir auch! Unsere Wissenschaftler*innen besuchen Sie mit fesselnden Vorträgen aus der aktuellen Forschung rund um ökologische Nischen. Leicht verständlich und doch anspruchsvoll, genau auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten. Unsere Themen reichen dabei vom Verhalten geliebter Haustiere bis zu den globalen Zusammenhängen des Klimas (s. Liste) und unsere Tiere vom Mehlkäfer bis zum Eisbär.

Unser Angebot

Wir bieten Ihnen Vorträge von 20-40 Minuten Länge (je nach Zielgruppe kürzer oder länger) mit anschließender Frage-Antwort-Session rund um das Vortragsthema und die Arbeit als Wissenschaftler*in.

Die Vorträge sind für Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen kostenlos, jedoch bitten wir bei einer Anreise von > 50 km um eine Erstattung der Kosten für Anfahrt und ggf. Übernachtung. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, sprechen Sie uns gerne an.

Raum Bielefeld

Meer und Mensch

Meere bedecken über zwei Drittel der Oberfläche unseres Planeten und ernähren Milliarden Menschen. Dennoch behandeln wir diesen Lebensraum wie eine Müllkippe. Der Vortrag beleuchtet das komplexe Verhältnis zwischen dem Lebensraum Meer, seinen Bewohnern und den Menschen.


Korallenriffe: Regenwälder unter Wasser

Tauchen Sie ein in die wunderschönen Farben und Formen der Riffe und ihrer Bewohner. Warum ist die Artenvielfalt im Riff so hoch wie im Regenwald, wie leben diese vielen Tiere und Pflanzen miteinander, und warum sind Korallenriffe so gefährdet wie kaum ein anderer Lebensraum?


Wie Evolution uns und unseren Alltag prägt

Fast alle wissen, dass die Evolution zu Anpassungen von Tierarten an ihre Umwelt führt. Dagegen ist weniger bekannt, dass sehr viele Merkmale und Verhaltensweisen des Menschen nur gut erklärt werden können, wenn man ihre Evolution berücksichtigt.


Auf Expedition mit Polarstern: Leben auf einem Polarforschungsschiff

Wie sieht der Alltag auf einem Forschungseisbrecher aus? Was sind die Herausforderungen an Mensch und Maschine, wenn haushohe Wellen, meterdickes Packeis und wissenschaftlicher Eifer aufeinanderprallen?


Biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern

Bei manchen Tierarten sind Männchen und Weibchen sehr ähnlich, bei anderen grundverschieden. Wie kann man diese Unterschiede verstehen und wo könnte man den Menschen bezüglich dieser Unterschiede einordnen?


Das Sexleben der Insekten

Die biologische Vielfalt der Insekten ist einzigartig in der Natur. Die phantastische Welt der Geschlechterbeziehungen in dieser Tiergruppe steht dem nicht nach und ist extrem vielseitig. Sie umfasst unter anderem exotische Partnerwahlmethoden, Hochzeitsgeschenke, Geschlechterkonflikte und sexuellen Kannibalismus.


Macht die Natur Fehler

Wir werden in der Schule, der Universität und im Beruf dazu erzogen, möglichst keine Fehler zu machen. In meinem Vortrag will ich darauf eingehen, ob es auch in der Natur Fehler gibt und ob wir potentiell aus der Evolution der Fehlervermeidung etwas für uns und unser Verhalten lernen können.

Referent: Prof. Dr. Klaus Reinhold


Südafrikas Küsten: kalt trifft warm

Am Kap der guten Hoffnung prallen Atlantik und indischer Ozean aufeinander und kreieren ein Mosaik faszinierender Lebensgemeinschaften. Pinguine, Wale, weiße Haie, Schildkröten und Korallenriffe sind nur einige der Hauptdarsteller, die diesen einmaligen Lebensraum prägen.


Madagaskar: von der Evolution vergessen

Als Madagaskar von Afrika abbrach, wurden die dortigen Tiere von ihren Artgenossen am Festland getrennt und damit auch von deren evolutionärer Entwicklung. Warum scheint in ihrer eigenen Entwicklung die Zeit stehengeblieben zu sein? Und kann dieser Eindruck stimmen?


Primatenwelt von Madagaskar

Durch seine Isolation ist Madagaskar Heimat einzigartiger Kreaturen. Ein Blick auf die ferneren unserer Verwandten beleuchtet sowohl ihre evolutionäre Vergangenheit, ihre ökologische Gegenwart als auch ihre gefährdete Zukunft.


Südafrika: ein Kontinent in einem Land

Diverse Klimazonen geprägt von zwei Ozeanen, Gebirgen und Wüsten und ein ganzes Pflanzenreich, das nur hier vorkommt: Südafrikas Vielfalt ist legendär. Wie kommt diese Vielfalt zustande, was macht sie aus, und wie kann man sie erleben?


Faszination Greifvögel

Kreisende Greifvögel sind ein sichtbares Stück Wildnis, selbst für Städter. Aber wie leben sie wirklich, welchen Herausforderungen sieht sich selbst der charismatische Jäger an der Spitze der Nahrungskette gegenüber? Und wer ist eigentlich genau an der Spitze?


Antarktis: eine ökologische Einführung

Der kälteste, windigste, trockenste und leerste Kontinent der Erde ist einer der unwirtlichsten Lebensräume. Dennoch nutzen ihn jedes Jahr Millionen von Seevögeln, Robben und Walen als Kinderstube. Der Vortrag zeigt das Kaleidoskop der antarktischen Bewohner und ihrer Überlebensstrategien an diesen Lebensraum der Extreme.


Arktis: eine ökologische Einführung

Einer der faszinierendsten Lebensräume der Erde - Von Vogeklippen mit Millionen Brutpaaren über Arten, die bis vor kurzem für Fabelwesen gehalten wurden bis zum Eisbären, Ikone der Arktis: dieser Vortrag spannt einen Bogen über die interessantesten Tiere dieses polaren Lebensraumes.


Albatrosse: stille Segler über stürmischer See

Es gibt kaum einen ästhetischeren Anblick als einen Albatros, der über die Wellen des Ozeans gleitet. Wie können sie tausend Kilometer am Tag fliegen, wie finden sie einen Partner und warum gehören sie zu den langlebigsten Vogelarten der Erde? Dies sind nur einige der Fragen, die dieser Vortrag beantwortet.


Paschas, Paare, Partnerschaften: Geschlechterkampf bei Mensch und Tier

Tieren ist nichts Menschliches fremd. Männchen imponieren, Weibchen wählen - und wer kümmert sich um den Nachwuchs? Dieser Vortrag betrachtet den Geschlechterkonflikt aus evolutionärer Sicht und scheut sich nicht, Tiere zu vermenschlichen und Menschen auf ihre animalischen Grundlagen zu reduzieren, um ein besseres Verständnis des Geschlechterkampfes zu vermitteln.


Pinguine: perfekte Partner in einer polaren Welt

Die Extreme, in denen antarktische Pinguine brüten, sind überwältigend. Welche Anpassungen in Körper und Verhalten ermöglichen ihnen diese erstaunliche Leistung? Ein Blick tief ins Innerste der Pinguine.


Robben: Leben in rauer See und an ruhigen Stränden (Antarktis)

Robben sind Pendler zwischen Welten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Sie sind Einzelgänger in der Weite des Meeres, aber nehmen Wochen in dichtesten Ballungsräumen zur Fortpflanzung auf sich. Im Wasser sind sie wendige Jäger, an Land werden sie scheinbar zu behäbigen Schläfern. Aber bei manchen Arten trügt dieser Schein: kaum ein Kampf um Weibchen wird erbitterter und tödlicher geführt als der unter Robben.


Wale: Leben in XXL (Antarktis)

An Land setzt die Schwerkraft jedem Wachstum Grenzen. Weitestgehend befreit von diesem Hindernis, leben noch heute die größten Tiere, die je existiert haben, im Wasser. Doch ausgerechnet diese Riesen sind abhängig von Zwergen. Ein Blick auf die majestätischen Bewohner des südlichen Polarmeers und die großen Zusammenhänge.


Wale: Leben in XXL (Arktis)

An Land setzt die Schwerkraft jedem Wachstum Grenzen. Weitestgehend befreit von diesem Hindernis, leben noch heute die größten Tiere, die je existiert haben, im Wasser. Der Vortrag begleitet diese Riesen auf einem Teil ihrer Wanderungen, im Polarmeer der Arktis.


Naturfotografie in Polarregionen

Vom schwarzen Pinguin in weißem Schnee bis zum weißen Eisbär auf gleißend weißer Eisscholle hat die Fotografie in Polarregionen ihre ganz eigenen Herausforderungen. Oliver Krüger gibt anhand zahlreicher Bilder, die Lust auf mehr machen, Tipps, wie man diesen Tücken begegnet.


Naturfotografie in den Tropen

Wie fängt man flüchtige Tierbegegnungen ein, wie die Üppigkeit einer dichten, verschlungenen Vegetation? Im Spiel von Sonne und Schatten können fabelhafte anmutende Porträts und Impressionen entstehen, wenn man den Zauber des Lichtes zu nutzen weiß.


Überlebensstrategien für die Kühltruhe

Welches weiße Tier ist eigentlich schwarz? Wer kam dem Menschen um einige Millionen Jahre bei der Entwicklung des Wärmetauschers zuvor? Warum brauchen Walrosse eine Fettschicht, die ein Drittel ihres Körpergewichtes ausmacht, Fische aber nicht? Dieser Vortrag zeigt die überraschenden Wege, die die Evolution gefunden hat, als Tiere und Pflanzen die Lebensräume in Arktis und Antarktis eroberten.


Das Ende der Leine: Quo vadis Fischerei?

Vor 100 Jahren glaubte man, die Ressourcen des Meeres seien unerschöpflich. Heute müssen Fischer sich weiter aufs Meer hinauswagen, mit Fangnetzen und -leinen arbeiten, die ganze Ökosysteme ruinieren und fangen doch nur immer kleinere Fische. Und der Zeitpunkt, zu dem mehr Plastik als Fisch im Meer sein wird, wird auf 2050 geschätzt. Aber es gibt Hoffnung. Neue Methoden und Regulierungen ermöglichen einen schonenderen Umgang mit diesem wichtigen Lebensraum.


Braunbär: Biologie eines Mythos

Verehrt und gefürchtet ? in vielen Kulturen des Nordens galt der Braunbär als der mächtigste Jäger. Aber wie ernährt sich ein so großes Tier, das zwar stark, aber weder so schnell wie Rotwild, noch ein Meister des Anschleichens ist?


Nanuk: Herrscher über ein schmelzendes Königreich (Eisbär)

Ihre größte Stärke ist ihre größte Schwäche geworden: Eisbären sind hochgradig an ihren extremen Lebensraum angepasst: ihre Tarnung, ihre Größe, ihre Kraft halfen ihnen, im Packeis zu überleben. Nun ist es diese Spezialisierung, die sie und ihre Zukunft im Wandel des Klimas so verzweifelt aussehen lässt.


Drachenkunde: Biologie eines Mythos (Komodowaran)

Legenden liegt oft ein Körnchen Wahrheit zugrunde. Zwar speit der Komodowaran kein Feuer, aber in seinem Maul leben so viele Bakterien, dass sein Atem direkt aus der Hölle zu kommen scheint und ein scheinbar harmloser Biss noch nach Tagen seine Opfer umbringen kann. Seine Furchtlosigkeit, ungeheure Größe und die Abgelegenheit seiner Heimat taten ein Übriges, den Mythos des Drachen zu zementieren. Der Vortrag erzählt von seiner "Entdeckung" durch die Wissenschaft und seinen erstaunlichen Eigenschaften.


Sail the line: Alfred Wallace und die Biogeographie

Was Darwin in Südamerika fand, entdeckte Wallace in Südostasien: Tiere auf nah beieinander liegenden Inseln ähneln sich zwar, sind aber oft unterschiedliche Arten. Aber gibt es dieses Phänomen wirklich nur bei einer Trennung durch das Meer? Russell ging weiter und entdeckte Erstaunliches. Der Vortrag folgt Wallace auf seinen Reisen und erzählt, wie eine der einflussreichsten Ideen der Biologie geformt wurde.


Regenwälder der Erde: grandios und gefährdet

Regenwälder überwältigen auf Anhieb durch ihre Dichte, ihre Höhe, ihren vielstimmigen Klang. Und doch offenbaren sich seine wahren Schätze erst beim Blick ins Detail. Im Blätterdach und Unterholz verborgene Insekten, Amphibien, Vögel, ja selbst Säugetiere bergen Geheimnisse, die vielfach von großem Nutzen für die Menschheit waren und noch immer sind. Was gefährdet diesen Lebensraum, und wie können wir ihn schützen?


Regenwälder: Schatztruhe der Biodiversität

Baumriesen, Lianen, Pflanze und Tiere, die in ihrem Leben nie den Boden berühren, bunte Vögel und eine nur zum Bruchteil erforschte Welt der Insekten: Regenwälder faszinieren und durch ihre üppige Vielfalt. Doch wie kommt diese zustande? Warum beheimatet der Dschungel so viel mehr Arten als unsere heimischen Wälder? Ein erklärender aber durchaus nicht neidfreier Blick auf das Phänomen Regenwald.


Paradiesvögel: Clowns oder Kämpfer?

Die bunte Vielfalt, der ausgefallene Federschmuck und die bizarren Tänze der Paradiesvögel täuschen über ihren Ursprung hinweg: den harten Kampf um Weibchen. Dieser Vortrag zelebriert die wohl schönsten Eskapaden der sexuellen Selektion in der Vogelwelt.


Galapagos: Labor der Evolution

Vögel mit neonblauen Schwimmfüßen, Riesenschildkröten und gemeinschaftlich jagende Schlangen: die Galapagosinseln sind wahrhaftig nicht arm an spektakulären Arten. Und doch waren es die unscheinbareren Finken, die Darwin dazu gebracht haben, die Biologie auf ein neues Fundament zu setzen. Wie die Entstehung und Lage der Inseln dieses lebende Lehrbuch der Evolution geschaffen haben, zeigt dieser Vortrag.


Das größte Abenteuer aller Zeiten (Shackleton)

Ihr Expeditionsschiff hieß Endurance, Ausdauer. Das Schiff wurde 1915 im antarktischen Packeis zerquetscht, die Expedition bewies größere Ausdauer, als jemals für möglich gehalten wurde, und überlebte. Fünf Monate lang harrten Ernest Shackleton und seine Crew aus, hievten ihre Ausrüstung über das Eis und meisterten schließlich das Undenkbare - eine Fahrt über das Polarmeer in offenen Rettungsbooten. Der Vortrag basiert auf der lebendigen Schilderung Shackletons selbst und malt ein packendes Bild der Bedingungen, unter denen die Entdecker (über)lebten.


Ökologie des Beringmeeres

Es ist so weit weg von uns wie kaum ein anderes Meer der Erde, das Beringmeer. Es liefert den Fisch für unsere Fischstäbchen, ist aber auch einer der faszinierendsten Lebensräume der Erde. Von den possierlichen Alken bis zum gewaltigen Kodiakbär, dieser Vortrag entführt dorthin, wo Amerika und Asien sich nahekommen.


Südostasien: eine ökologische Einführung

In den Dschungeln Südostasiens tummeln sich faszinierende Tier- und Pflanzenarten und das Gebiet ist einer der Hotspots der Artenvielfalt unseres Planeten. Warum dies so ist und welchen Problemen diese Schatzkammer der Biodiversität ausgesetzt ist, wird der Vortrag ergründen.


Amazonas: eine ökologische Einführung

Er stellt alle anderen Flüsse der Erde in den Schatten, ist so gewaltig und grandios, dass er nur schwer zu erfahren ist. Aber genau dies wird der Vortrag versuchen, er begibt sich auf eine über 4000 km lange Reise von der Mündung bis weit ins Quellgebiet in Peru. Wie leben Tiere, Pflanzen und Menschen auf diesem gewaltigen Strom, wie prägt er ganze Lebensräume?


Südamerika: eine ökologische Einführung

Ein ganzer Kontinent in einem Vortrag? Natürlich bietet er daher nur einen kleinen ökologischen Überblick über die Landschaften und ihre Bewohner, von den Wüsten der Atacama ins Hochland der Anden und in die dampfende Tiefebene des Amazonasbeckens.


Der größte Mann seit der Sintflut (Alexander von Humboldt)

Er wurde der Prinz der Wissenschaft genannt und nach ihm sind mehr Plätze auf der Erde benannt als nach irgendeiner anderen Person. Wer war Humboldt, wie prägte seine jahrelange Reise nach Südamerika seine Wissenschaft, die unser Bild von der Welt entscheidend prägte und bis heute nachwirkt.


Der Wettlauf zum Ende (Amundsen und Scott)

Wir schreiben das Jahr 1911: zwei Männer mit zwei Expeditionen wetteifern, um einen der letzten weißen Flecken der Erde zu erreichen, den Südpol. Wie kam es dazu, wie erreichten sie die Startlinie und wieso kam es zur Tragödie. Der Vortrag beleuchtet dieses Kapitel Polargeschichte im Kontext beeindruckender Bilder aus diesem Teil der Antarktis, der auch heute nur als ein großes Abenteuer zu bereisen ist.


Der Mann, der seine Schuhe aß (Franklin)

Die größte Katastrophe der arktischen Entdeckungsgeschichte ist mit seinem Namen verbunden, doch zuvor leistete er unglaubliches im Namen der Erkundung der Arktis und der Nordwestpassage. Wer war Franklin, wie scheiterte er in der Nordwestpassage und wie sieht er heute aus, dieser legendäre Seeweg nach Asien?


Am weitesten im Norden (Nansen)

Er gilt als eine der schillerndsten Figuren des heroischen Zeitalters der Polargeschichte: Nansen. Er hatte eine fantastische Idee, wie er den Nordpol erreichen wollte. Der Vortrag reist entlang dieser Idee von Norwegen in die Kälte der russischen Arktis, von Nowaja Semlja bis nach Franz-Josef-Land, wo diese Expedition ein glückliches Ende fand.


Costa Rica: Musterschüler der Biodiversität

Auf nur 0,03% der Fläche leben über 4% aller Tierarten der Erde, über 25% der Landesfläche stehen unter Naturschutz, das sind nur zwei der vielen Superlative dieses kleinen mittelamerikanischen Landes. Wie kommt diese enorme Biodiversität zu Stande, wie gelingt es sie zu schützen und was sind einige der charismatischsten Bewohner von Costa Rica? Der Vortrag wird diese und weitere Fragen beantworten.


Fledermäuse: von Parfumeuren, Gärtnern und Vampiren

Fledermäuse sind hinter den Nagern die Säugetiergruppe mit den meisten Arten und die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können.
Und es gibt noch weitere erstaunlich Geschichten aus dieser Gruppe zu berichten. Dieser Vortrag stellt Fledermäuse im Allgemeinen vor und wird an einzelnen Beispielen zeigen, wie vielfältig Batman und seine Verwandten sind.


Farbe in der Biologie: Partnerwahl, Tarnung, Warnung

Warum sind Vögel eigentlich oft so farbenfroh und Säugetiere nicht? Warum ist der Feuersalamander so auffällig gefärbt?
Diese und andere interessante Fragen zum Thema Farben wird dieser Vortrag versuchen zu beantworten.


Echt Dufte: Riechen

Können alle Tiere riechen? Und was riechen Tiere so? Spielt der Geruchssinn auch bei uns Menschen eine Rolle? Und was haben Gerüche mit Freundschaften zu tun? In diesem Vortrag geht es immer der Nase nach.

Antarktis: Leben in der Gefriertruhe

Der kälteste, windigste, trockenste und leerste Kontinent der Erde ist einer der unwirtlichsten Lebensräume. Dennoch nutzen ihn jedes Jahr Millionen von Seevögeln, Robben und Walen als Kinderstube. Der Vortrag zeigt das Kaleidoskop der antarktischen Bewohner und ihrer Überlebensstrategien an diesen Lebensraum der Extreme.

Zielgruppe: Mittelstufe


Von Jugend forscht zum jungen Forscher

Was macht ein echter Forscher? Und wie wird man das bloß? Professor Krüger erzählt, wie er selbst als Achtjähriger sein späteres Forschungsthema entdeckte und mit 14 anfing, wissenschaftliche Daten zu sammeln. Dabei erklärt er, wie die natürliche Neugier von Kindern und Jugendlichen sie zu exzellenten Forschern macht und wie sie und Erwachsene diese in wissenschaftliche Bahnen lenken können.

Zielgruppe: Mittelstufe und Oberstufe


Die Vogelwelt des hohen Nordens

Von der Schneegans bis zum Gerfalken, von der Eismöwe zur Schneeammer, warum leben jenseits des Polarkreises noch einige Vogelarten? Wie überleben sie hier, warum ziehen einige Arten viele Tausend Kilometer, um den kurzen arktischen Sommer zu nutzen, wie passt sich die Vogelwelt an das Leben in der Kühltruhe Arktis an? Dieser Vortrag wird diese und viele weitere Fragen mit spannenden Ergebnissen der Forschung und vielen Bildern beantworten.

Zielgruppe: Mittelstufe und Oberstufe


Affen: Akrobaten im Blätterdach

Sie sind unsere nächsten Verwandten und sie haben sich an ein Leben in den Baumkronen der Erde angepasst. Wie sieht die Entstehungsgeschichte der Affen aus, was sind ihre Anpassungen und wie leben sie ihr Leben werden nur einige der Themen sein, denen sich der Vortrag mit einer Bilderreise über drei Kontinente widmet.

Zielgruppe: Mittelstufe und Oberstufe


Streit in der Biologie

Meinungsverschiedenheiten gibt es auch im Tierreich. Warum und worüber streiten Tiere, wie sehen Streitstrategien im Tierreich aus und können wir von den Tieren sogar etwas über unser Streitverhalten lernen um weniger oder besser zu streiten.

Zielgruppe: Mittelstufe und Oberstufe


Wie Evolution uns und unseren Alltag prägt

Fast alle wissen, dass die Evolution zu Anpassungen von Tierarten an ihre Umwelt führt. Dagegen ist weniger bekannt, dass sehr viele Merkmale und Verhaltensweisen des Menschen nur gut erklärt werden können, wenn man ihre Evolution berücksichtigt.

Referent: Prof. Dr. Klaus Reinhold


Biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern

Bei manchen Tierarten sind Männchen und Weibchen sehr ähnlich, bei anderen grundverschieden. Wie kann man diese Unterschiede verstehen und wo könnte man den Menschen bezüglich dieser Unterschiede einordnen?

Referent: Prof. Dr. Klaus Reinhold


Das Sexleben der Insekten

Die biologische Vielfalt der Insekten ist einzigartig in der Natur. Die phantastische Welt der Geschlechterbeziehungen in dieser Tiergruppe steht dem nicht nach und ist extrem vielseitig. Sie umfasst unter anderem exotische Partnerwahlmethoden, Hochzeitsgeschenke, Geschlechterkonflikte und sexuellen Kannibalismus.

Referent: Prof. Dr. Klaus Reinhold


Macht die Natur Fehler

Wir werden in der Schule, der Universität und im Beruf dazu erzogen, möglichst keine Fehler zu machen. In meinem Vortrag will ich darauf eingehen, ob es auch in der Natur Fehler gibt und ob wir potentiell aus der Evolution der Fehlervermeidung etwas für uns und unser Verhalten lernen können.

Referent: Prof. Dr. Klaus Reinhold


Fledermäuse: von Parfumeuren, Gärtnern und Vampiren

Fledermäuse sind hinter den Nagern die Säugetiergruppe mit den meisten Arten und die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können.
Und es gibt noch weitere erstaunlich Geschichten aus dieser Gruppe zu berichten. Dieser Vortrag stellt Fledermäuse im Allgemeinen vor und wird an einzelnen Beispielen zeigen, wie vielfältig Batman und seine Verwandten sind.


Farbe in der Biologie: Partnerwahl, Tarnung, Warnung

Warum sind Vögel eigentlich oft so farbenfroh und Säugetiere nicht? Warum ist der Feuersalamander so auffällig gefärbt?
Diese und andere interessante Fragen zum Thema Farben wird dieser Vortrag versuchen zu beantworten.


Echt Dufte: Riechen

Können alle Tiere riechen? Und was riechen Tiere so? Spielt der Geruchssinn auch bei uns Menschen eine Rolle? Und was haben Gerüche mit Freundschaften zu tun? In diesem Vortrag geht es immer der Nase nach.

Afrika

Welches Kind träumt sich nach einem Besuch im Zoo oder dem Lesen eines Bilderbuches nicht einmal zu den mächtigen Löwen und imposanten Elefanten in die Steppe? Dieser Vortrag nimmt die Kinder genau hierhin mit und zeigt ihnen aber auch noch weitere, weniger bekannte Lebensräume, die aber von nicht weniger faszinierenden Tieren bewohnt werden.

Zielgruppe: Kindergarten


Polarwelten

Arktis und Antarktis - zwei Welten der Extreme, die Kinder faszinieren. Der Vortrag stellt diese beiden Regionen, ihre Bewohner, ihre Ähnlichkeiten aber auch ihre Unterschiede vor.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Räuber und Beute

Tiere fressen Tiere. Aber sind die Stärkeren immer die Mächtigeren? Welche gewieften Strategien haben Tiere entwickelt, um sich zu verstecken, zu entkommen oder zu wehren? Eine anschauliche Einführung in ökologische Zusammenhänge und die Evolution.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Raubtiere

Große, starke Tiere faszinieren Kinder. Hier stellen wir Vertreter aus dem ganzen Tierreich und ihre beeindruckenden Anpassungen mit vielen Bildern und spannenden Geschichten vor.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Welt der Meere

Unter der Wasseroberfläche beginnt eine ganz neue Welt, die aber schon die Kleinsten in Büchern und Filmen kennen und lieben lernen. Dieser Vortrag zeigt die Schönheit dieser Welt und erläutert schon den Kleinsten, wie Meeresbewohner aufeinander angewiesen sind.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Galapagos

Exotischste Tiere zum Greifen nah. Das macht die Faszination dieser Inseln aus. Der Vortrag stellt die Entstehung und die Bewohner dieser Inseln vor und erzählt von der Abenteuerlust und dem Forschergeist, die so eng mit ihrer Geschichte verknüpft sind.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Rekorde im Tierreich

Wiegt die Zunge eines Blauwals wirklich so viel wie ein Elefant? Wie können Albatrosse mehr als 1000 km pro Tag fliegen? Warum pupst eine Drossel bei der Nahrungssuche? Für Kinder sind Rekorde des Tierreichs spannender als jedes Quartett. Es geht auf eine Reise zu den größten, gefährlichsten und lustigsten Rekorden von Ameise bis Zebra.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Fledermäuse: von Parfumeuren, Gärtnern und Vampiren

Fledermäuse sind hinter den Nagern die Säugetiergruppe mit den meisten Arten und die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können.
Und es gibt noch weitere erstaunlich Geschichten aus dieser Gruppe zu berichten. Dieser Vortrag stellt Fledermäuse im Allgemeinen vor und wird an einzelnen Beispielen zeigen, wie vielfältig Batman und seine Verwandten sind.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Farbe in der Biologie: Partnerwahl, Tarnung, Warnung

Warum sind Vögel eigentlich oft so farbenfroh und Säugetiere nicht? Warum ist der Feuersalamander so auffällig gefärbt?
Diese und andere interessante Fragen zum Thema Farben wird dieser Vortrag versuchen zu beantworten.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule


Echt Dufte: Riechen

Können alle Tiere riechen? Und was riechen Tiere so? Spielt der Geruchssinn auch bei uns Menschen eine Rolle? Und was haben Gerüche mit Freundschaften zu tun? In diesem Vortrag geht es immer der Nase nach.

Zielgruppe: Kindergarten und Grundschule

Raum Münster

Das Denken und Fühlen der Tiere

Sie denken, fühlen, handeln, sind ängstlich oder mutig, lernen, lügen, leiden: Tiere haben eine Perönlichkeit. Was unterscheidet den Menschen eigentlich noch von den Tieren?.


Ist das Glas halb voll oder halb leer? Über Optimisten und Pessimisten im Tierreich

Unterschiedliche Gemütslagen modulieren Erinnerungsvermögen, Aufmerksamkeit und die Bewertung mehrdeutiger Reize. Seit ein paar Jahren werden genau diese Kenntnisse in der Tierschutzforschung eingesetzt, um Emotionen bei Tieren zu quantifizieren. Nur wie können wir Tiere fragen, was sie fühlen und ob das Glas halb voll oder halb leer ist?


Eine Frage der Haltung? Tierschutz in der Wissenschaft

Wie können wir Wohlergehen bei Tieren messen und was können wir tun, um das Wohlergehen von Tieren in der Forschung zu verbessern? Der Vortrag beleuchtet Fakten und Forschungsansätze einer aktuellen Debatte.
Referent: Prof. Dr. Helene Richter


Wirt-Parasit-Koevolution

Parasiten sind so erfolgreich, weil sie sich ständig an ihre Wirte anpassen können. Aber auch die Wirte sind nicht schutzlos, so dass es zu einem Wettlauf der Anpassung und Gegenanpassung kommen kann. Die aktuelle Forschung zur Wirt-Parasit Koevolution nutzt unter anderem moderne genetische Methoden, um mittels experimenteller Wirt-Parasit Koevolution im Labor den raschen genetischen Veränderungen von Parasiten und Wirten während dieses Wettlaufs auf den Grund zu gehen. Dieser Vortrag soll einen Eindruck von diesem spannenden Forschungsfeld vermitteln.


Never replicate a successful experiment? Die Reproduzierbarkeitskrise in der lebenswissenschaftlichen Forschung

Reproduzierbarkeit ist eines der wichtigsten Prinzipien in der Wissenschaft. In den letzten Jahren mehren sich jedoch die Hinweise, dass wissenschaftliche Ergebnisse nicht immer automatisch auch reproduzierbar sind. Was ist also dran an diesem Vorwurf und gibt es Wege raus aus der Reproduzierbarkeitskrise?


Hormone und Verhalten

Wie können Hormone an der Steuerung des Verhaltens beteiligt sein? Welche Rolle spielen soziale Umweltfaktoren bei der Stressantwort? In diesem Vortrag sollen diese und andere Fragen bezüglich der Beziehung zwischen Hormonen und Verhalten beleuchtet werden.


Ameisen sind auch nur Menschen

Ameisen zeigen eine ähnliche Komplexität wie der Mensch in ihren sozialen Organisationsformen und Interaktionen. Ich zeige in meinem Vortrag die Vielfältigkeit der sozialen Organisationen und Interaktionen bei Ameisen auf und vergleiche dies mit ähnlichen Phänomenen beim Menschen.

Parasiten!

Sie beuten ihre Wirte aus, nutzen sie als Lebensraum und manipulieren deren Immunsystem und sogar Verhalten ? Parasiten! Meistens bleiben sie im Verborgenen, und doch ist Parasitismus wohl die am weitesten verbreitete Lebensform. Überraschenderweise scheint ein Leben ohne Parasiten für die Wirte aber auch nicht nur gut zu sein, werden doch mittlerweile Allergien und Autoimmunkrankheiten mit der fehlenden Konfrontation des Immunsystems in Verbindung gebracht. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die faszinierende Welt der Parasiten.


Meerschweinchen als Sozialstrategen

Von ihren wilden Verwandten haben die Hausmeerschweinchen ein flexibles Sozialverhalten geerbt. Trotzdem müssen sie in der Jugend erlernen, worauf es dabei ankommt.

Zielgruppe: Mittelstufe und Oberstufe


Koevolution

Koevolution bedeutet gegenseitige evolutive Anpassung. Wir alle kennen solche Beispiele faszinierender Anpassungen zum Beispiel von Blüten und Bestäubern oder von Parasiten und ihren Wirten. Aber wie genau kommt es zu diesen Anpassungen? Und wie kann man sie erforschen? Dies sind einige der Fragen, mit denen wir uns in diesem Vortrag befassen werden.


Wozu Sex?

In diesem Vortrag geht es um eines der nach wie vor größten Rätsel der Biologie: Die Vorteile der sexuellen Fortpflanzung. Fast alle Pflanzen und Tiere vermehren sich auf sexuellem Wege, das heißt Männchen und Weibchen vermischen ihre Gene, um Nachkommen zu erzeugen. Aber warum eigentlich? Denn es geht auch einfacher, nämlich ohne Männchen! Und in der Tat gibt es viele Beispiele asexueller Fortpflanzung. Was sind denn dann die Vorteile der sexuellen Fortpflanzung? Wir werden uns mit verschiedenen Hypothesen dazu kritisch auseinandersetzen.


Ameisen sind auch nur Menschen

Ameisen zeigen eine ähnliche Komplexität wie der Mensch in ihren sozialen Organisationsformen und Interaktionen. Ich zeige in meinem Vortrag die Vielfältigkeit der sozialen Organisationen und Interaktionen bei Ameisen auf und vergleiche dies mit ähnlichen Phänomenen beim Menschen.

Evolution

Woher stammen wir? Wie hat sich das Leben auf der Erde entwickelt? Warum sind die Dinosaurier ausgestorben? Und sind sie wirklich so ganz ausgestorben? In diesem Vortrag geht es um das wohl faszinierendste Gebiet der Biologie: Die Evolution.


Ameisen sind auch nur Menschen

Ameisen zeigen eine ähnliche Komplexität wie der Mensch in ihren sozialen Organisationsformen und Interaktionen. Ich zeige in meinem Vortrag die Vielfältigkeit der sozialen Organisationen und Interaktionen bei Ameisen auf und vergleiche dies mit ähnlichen Phänomenen beim Menschen.

International talks


Evolution of sex-differential traits

In some animal species, males and females are very similar, in others they are fundamentally different. How can these differences be understood and where might humans be placed in relation to these differences?

Speaker: Prof. Dr. Klaus Reinhold


How evolution influences our daily live

Almost everyone knows that evolution leads to adaptations of animal species to their environment. In contrast, it is less well known that very many human characteristics and behaviours can only be well explained if their evolution is taken into account.

Speaker: Prof. Dr. Klaus Reinhold


 


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