skip to main contentskip to main menuskip to footer Universität Bielefeld Play Search

DiToM

Erasmus+ Projekt

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

DiToM – Diagnostic Tools in Mathematics

Das Erasmus+-Projekt Diagnostic Tools in Mathematics (DiToM) vereint die Expertise internationaler Partner, um mit einem diagnostischen Screening-Instrument grundlegende mathematische Kompetenzen („mathematical key skills“) zu erfassen. Ziel ist es, Lehrkräften ein praxisrelevantes Werkzeug zur Verfügung zu stellen, um diese Kompetenzen im Bereich der Arithmetik und Algebra zuverlässig messen können.

Im Rahmen des Projekts entstanden fünf diagnostische Tests, die entlang wichtiger Übergänge im Schulverlauf eingesetzt werden – vom Schuleintritt über die 2., 4. und 6. bis zur 8. Klasse. Dabei werden auch Kompetenzen berücksichtigt, die für das Mathematiklernen von zentraler Bedeutung sind. Zu jedem Test steht ein Auswertungsbogen, ein Anwendungsleitfaden sowie die Testhefte als Kopiervorlagen zur Verfügung. Die Testhefte wurden in mehreren Durchläufen erprobt und werden kostenlos bereitgestellt, um sie im Unterricht einsetzen zu können.

Zur Homepage


Kontakt


														Léon Brings
													 (Photo)

Léon Brings

Telephone secretary
+49 521 106-67550
Office
UHG V6-210

Partner

Team Bielefeld (DE)

Prof. Dr. Andrea Peter-Koop (Leitung)

Prof. Dr. Michael Kleine (Leitung)

Léon Anhalt (wiss. Mitarbeiter)

Samuel Coronado Álvarez (Projektmanagement)

Nadine Grapin

Julia Pilet

Eric Mounier

Brigitte Grugeon-Allys

Françoise Chenevotot

Doris Dumičić Danilović

Sanja Rukavina

Ana Grbac

Marina Šimac

Prof. Dr. Michael Gaidoschik

Dr. Miglena Asenova

Håkan Sollervall

Karin Sällström

Susanne Erlandsson

Claudia Lázaro

Agustín Carrillo

Prof. Dr. Tomás Recio

Georgios Fesakis

Konstantinos Tatsis

Andreas Moutsios-Rentzos

Funded by the European Union (grant no. 2022-1-DE01-KA220-HED-000087983). Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or Erasmus+ National Agency for Higher Education (German Academic Exchange Service). Neither the European Union nor the granting authority can be held responsible for them.

back to top