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    © Markus Richter / Faculty of Sociology

News

22.06.2023 - Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Jost Reinecke am 5.7.2023

Am Mittwoch, den 05. Juli 2023 hält Prof. Dr. Jost Reinecke (Professur für Methoden der empirischen Sozialforschung mit Schwerpunkt quantitative Methoden im AB2) um 12.30 s.t. Uhr im Hörsaal X-E0-001 seine Abschiedsvorlesung zum Thema "Längsschnitt und Passagen".

Der Dekan der Fakultät für Soziologie lädt alle Interessierten herzlich zu diesem fakultätsöffentlichen Vortrag ein. Der Vortag kann live per Stream hier verfolgt werden. Außerdem wird eine digitale Aufzeichnung vorbereitet, die später ebenfalls online zur Verfügung gestellt wird.

27.07.2022 - Dr. Christina Beckord erhält den Karl Peter Grotemeyer-Preis

Mit gleich sieben Einreichungen haben Studierende die Soziologin Dr. Christina Beckord für den Karl Peter Grotemeyer-Preis 2022 für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre nominiert. Ausschlaggebend für die Auszeichnung von Christina Beckord: Ihr gelingt es, auch unter erschwerten Bedingungen der Online-Lehre Begeisterung für das angstbehaftete Pflichtfach Statistik bei Studierenden zu wecken. Weiterlesen.

10.05.2021 - Sammelband „Klassifikationsanalysen in den Sozialwissenschaften“ erschienen

Jost Reinecke und Christian Tarnai haben den Sammelband „Klassifikationsanalysen in den Sozialwissenschaften“ im Waxmann Verlag herausgegeben. Dieses Buch enthält Beiträge, die aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der von den Herausgebern organisierten Workshops Angewandte Klassifikationsanalyse entstanden sind. Ziel der Workshops ist es, Weiterentwicklungen und neuere Methoden der Klassifikation mit Anwendungen in den Sozialwissenschaften zu verbinden.

20.04.2020 - Kolloquiumsreihe "Quantitative Methods and Statistics" im Sommersemester 2020

Die Kolloquiumsreihe "Quantitative Methods and Statistics" im Sommersemester 2020 findet Dienstags von 16:00 bis 18:00 Uhr online statt.

13.01.2020 - Pressemitteilung: Aufmerksamkeit und Vertrauen sind besonders wirksam gegen Jugendkriminalität

Wissenschaftler legen Ergebnisse der Langzeitstudie "Kriminalität in der modernen Stadt" vor.

Soziale Benachteiligungen, familiäre Gewalt, ein schlechtes Schulklima oder der Konsum von Gewaltmedien wie beispielsweise Filme und Computerspiele haben zwar keine oder kaum eine direkte Wirkung auf ein mögliches straffälliges Verhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Allerdings haben diese Faktoren häufig zur Folge, dass die betroffenen Jugendlichen die Begehung von Gewalttaten als harmlos ansehen und ihre Zeit mit entsprechend auffälligen Freunden verbringen - dies wiederum steht in einem deutlichen Zusammenhang mit der Begehung von Straftaten. Das sind zwei der wichtigsten Ergebnisse der Langzeitstudie "Kriminalität in der modernen Stadt" unter der Leitung des Kriminologen Prof. Dr. Klaus Boers (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, WWU) und des Soziologen Prof. Dr. Jost Reinecke (Universität Bielefeld).

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über knapp 20 Jahre geförderte Untersuchung ist in Deutschland die einzige und international eine der wenigen Langzeituntersuchungen, die delinquentes Verhalten vom späten Kindes- bis ins frühe Erwachsenenalter in den Blick nimmt. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen vor allem dadurch, dass einmalige Befragungen lediglich Momentaufnahmen lieferten, aber nichts über die Entwicklung der Kriminalität aussagten.


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