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Dekanat und Studiendekanat

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

Dekanat

Das Dekanat ist die Geschäfts- und Informationsstelle für alle organisatorischen Angelegenheiten, die die Fakultät für Soziologie betreffen. Dazu gehören die Planung des Lehrangebotes und die Verwaltung der Haushaltsmittel der Fakultät, darüber hinaus die Prüfungsorganisation sowie die Unterstützung der Fakultätsmitglieder bei der Vorbereitung und Durchführung von Forschungsvorhaben.

Prof. Dr. Andreas Vasilache

Dekan der Fakultät für Soziologie

dekan.soz@uni-bielefeld.de

Telephone
+49 521 106-3823
Telephone secretary
+49 521 106-3824
Room
Gebäude X C2-234

Prof. Dr. Antje Missbach

Professur für Mobilität und Migration

antje.missbach@uni-bielefeld.de

Telephone
+49 521 106-4636
Telephone secretary
+49 521 106-4639
Room
Gebäude X D2-220

Mitarbeiter*innen


Studiendekanat

Das Studiendekanat ist für die Organisation und Durchführung des Lehrangebots der Fakultät für Soziologie zuständig. Es achtet darauf, dass das Lehrangebot den Prüfungs- und Studienordnungen entspricht und dass das Studium innerhalb der Regelstudienzeit möglich ist. Hierzu steht das Studiendekanat Lehrenden und Studierenden beratend zur Seite und sorgt dafür, dass eine Evaluation der Lehre durchgeführt wird.


Studiendekan

Prof. Dr. Udo Hagedorn

Studiendekan der Fakultät für Soziologie

studiendekanat.soz@uni-bielefeld.de


Studiendekans und QM Büro

Anna-Maria Roll

Referentin des Studiendekans

studiendekanat.soz@uni-bielefeld.de

Telephone
+49 521 106-4293
Room
Gebäude X C2-105

John Nuri Habicht

Studentische Hilfskraft

studiendekanat.soz@uni-bielefeld.de

Telephone
+49 521 106-4311
Room
Gebäude X C2-105

Sebastian Grieser

Qualitätsmanagement Studium und Lehre

qm.soz@uni-bielefeld.de

Telephone
+49 521 106-3828
Room
Gebäude X C2-107

Barbara Bringmann

wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiendekanat

qm.soz@uni-bielefeld.de

Telephone
+49 521 106-3828
Room
Gebäude X C2-107

Lehrevaluation

Die Lehrevaluation an der Fakultät für Soziologie dient dazu, Rückmeldungen der Studierenden zu Lehrveranstaltungen nachhaltig in die Qualitätsentwicklung der Lehre einzubeziehen. Hierzu stellt das Studiendekanat den Lehrenden einen Evaluationsbogen zur Verfügung. Dieser kann durch angepasste Fragen, andere Evaluationsangebote und Austauschformate mit den Studierenden ergänzt werden, so dass veränderten Lehr- und Lernformen Rechnung getragen werden kann. Gewünschte veranstaltungsspezifische Fragen, die ergänzend in den Standardbogen der Fakultät aufgenommen werden sollen, bitte gern an das Studiendekanat (lehrevaluation.soz@uni-bielefeld.de) schicken.

Umsetzungskonzept (Stand: 03/2022)

Die Lehrevaluation an der Fakultät für Soziologie dient dazu, Rückmeldungen von Studierenden zu Lehrveranstaltungen nachhaltig in die Qualitätsentwicklung der Lehre einzubeziehen.

Ziel ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Lehrveranstaltungen in einer Form, die von Studierenden und Lehrenden als gewinnbringend für die Qualität der Lehre angesehen wird. Dazu soll im Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden ermittelt werden, welche Elemente einer Veranstaltung als hilfreich in Bezug auf den Lernerfolg angesehen werden und welche Möglichkeiten zur Verbesserung auf der Ebene der Lehrveranstaltungen gesehen werden. Aggregierte Erkenntnisse über mehrere Veranstaltungen hinweg sollen zusätzlich dazu beitragen, auch auf Modul- oder Studiengangsebene Handlungsfelder für die Weiterentwicklung der Lehre zu identifizieren.

Die Evaluationsordnung der Universität Bielefeld verpflichtet Lehrende, pro Studienjahr in mind. 1/4 ihrer angebotenen Lehrveranstaltungen Lehrevaluationen durchzuführen. Allen Lehrenden obliegt es daher, auf die Einhaltung dieser Vorgabe im Hinblick auf die eigene Lehre zu achten. Die Fakultät unterstützt Lehrende bei der Durchführung ihrer notwendigen Evaluationen durch die Bereitstellung von Fragebögen in EvaSys.

Lehrende können darüber hinaus weitere ihrer Veranstaltungen selbst evaluieren oder evaluieren lassen. Auf Wunsch von Lehrenden kann die Fakultät bei der Umsetzung unterstützen, z.B. durch Fragebögen, deren Bereitstellung und Auswertung. Es stehen zudem Angebote des Zentrums für Lehren und Lernen wie die „Teaching Analysis Poll (TAP)“ u.a. für qualitative Zwischenevaluationen zur Verfügung.

In jeder Evaluation werden Rückmeldungen von Studierenden zu Standardfragen erhoben. Lehrende können über diesen Fragensatz hinaus eigene (z.B. lernzielorientierte oder anderweitig veranstaltungsspezifische) Fragen einbringen. Die Möglichkeit für Studierende, offene Anmerkungen zu hilfreichen oder hinderlichen Aspekten für den Lernerfolg sowie konkrete Verbesserungsvorschläge machen zu können, ist dabei zentraler Bestandteil der Lehrevaluation.

Der Standardfragebogen ist in der Kommission für Lehre und studentische Angelegenheiten und dem Studienbeirat diskutiert und verabschiedet worden. Die Standardfragen wurden mit dem Ziel ausgewählt, dass die Ergebnisse Auskunft über wichtige gestaltbare Qualitätsaspekte von Lehrveranstaltungen geben sollen. Zusätzlich wurde bei der Fragenauswahl berücksichtigt, welchen Beitrag aggregierte Ergebnisse zur Qualitätsentwicklung der Lehre auf Modul- oder Studiengangsebene leisten können. Den Rahmen bilden dabei Kriterien, die im Kontext des Qualitätsmanagements Studium und Lehre an der Universität relevant sind. Weiterhin sollen die Fragen für alle Standardformate von Lehre (Vorlesung, Seminar, Übung, etc.) und deren Kombinationen geeignet sein.

Evaluationen sollten möglichst innerhalb einer Veranstaltung erfolgen. Rückmeldungen von Studierenden zu den Standardfragen werden dabei in der Regel über (Online-)Fragebögen/-Abstimmungen eingeholt, z.B. indem QR-Codes und Links den Studierenden in der Veranstaltung bekannt gegeben werden. Alternativ sind papierbasierte Evaluationen oder Hybridverfahren (papierbasierte Fragebögen mit QR-Codes und Links) möglich. In Veranstaltungen, in denen integrierte Evaluationen z.B. aufgrund der Organisationsform der Veranstaltung nicht sinnvoll durchgeführt werden können, werden in der Regel Online-Fragebögen per Mail an die Studierenden versandt.

Der Austausch mit Studierenden über die Lehrqualität ist wichtiger Teil der Lehrevaluation. Der Fragebogen stellt daher einen Baustein der Evaluation dar, über den Studierende anonym Rückmeldungen geben können. Lehrende organisieren ihre Evaluationen nach Möglichkeit so, dass sie z.B. das Ausfüllen der Bögen in der Veranstaltung direkt mit offeneren Austauschformaten wie einem Gespräch über die Lehrqualität kombinieren oder nach Auswertung die Ergebnisse mit den Studierenden besprechen. Ist eine Besprechung in der Veranstaltung z.B. aufgrund der Organisationsform nicht möglich, nutzen Lehrende andere geeignete Wege, sich mit den Studierenden über die Ergebnisse auszutauschen.

Der Fragebogen steht in einer deutsch- und/oder englischsprachigen Version zur Verfügung.

Die Ergebnisse zu den Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsteilen von Lehrenden erhalten jeweils nur die Lehrenden selbst. Sie nutzen die Rückmeldungen, um ihre Lehrveranstaltung kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Haben Veranstaltungen mit mehreren Lehrenden eine bzw. einen Verantwortlichen für die Organisation der Gesamtveranstaltung (z.B. Modulverantwortliche) erhalten die beteiligten Lehrenden und die bzw. der Verantwortliche die Ergebnisse des übergeordneten Fragebogenteils. Sie verwenden die Ergebnisse ebenfalls, um die Gesamtveranstaltung hinsichtlich übergreifender Qualitätsaspekte weiterzuentwickeln.

Weiterhin werden die Rückmeldungen der Studierenden zu den Standardfragen in die Prozesse des Qualitätsmanagements Lehre an der Fakultät eingebracht. Verwendet werden nur aggregierte Ergebnisse, die keine Rückschlüsse auf die Einzelergebnisse der Lehrenden zulassen. Ergebnisse aus Veranstaltungen eines Studiengangs werden dabei in geeigneter Weise zusammengefasst und in Form eines Reports aufbereitet. Dieser wird u.a. den Studiengangsverantwortlichen, Lehrenden sowie externen Expert*innen zugänglich gemacht, die regelmäßig im Rahmen des QM-Prozesses über Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Lehre beraten. Die Ergebnisse tragen dazu bei, Studiengänge möglichst umfassend bewerten zu können. Ebenso sind die Ergebnisse Gegenstand in zentralen Studiengangsgesprächen mit dem Rektorat. Die Studiengangsgespräche wiederum sind ein zentrales Element in der Systemakkreditierung von Studiengängen.

Darüber hinaus ist vorgesehen, dass die Mitglieder der Lehrkommission der Fakultät bedarfsbezogen aggregierte Ergebnisdaten einsehen, um z.B. auch studiengangsübergreifend Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung in der Lehre vorzuschlagen. Hierzu kann die Lehrkommission die Auswertung aggregierter Daten durch die bzw. den Evaluationsbeauftragte*n veranlassen.

Der bzw. die Dekan*in der Fakultät trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung, -entwicklung und die Durchführung der Evaluationsverfahren. Dazu besteht Zugriff auf alle im Rahmen der Löschfristen verfügbaren Evaluationsergebnisse an der Fakultät. Dies wird durch entsprechende Rechte im Evaluationssystem der Universität (Software EvaSys, Electric Paper Evaluationssysteme GmbH, Lüneburg) gewährleistet.

Die Koordination und die operative Umsetzung der Lehrveranstaltungsevaluation an der Fakultät obliegt der bzw. dem Beauftragten für Lehrevaluation. Hierzu gehört auch die Aufbereitung der Evaluationsergebnisse für die Verwendung in QM-Prozessen oder in Gremien. Zum Zweck der (technischen) Durchführung der Lehrevaluationen im Evaluationssystem der Universität (EvaSys) und der Ergebnisaufbereitung kann die Evaluationsstelle auf alle im Rahmen der Löschfristen verfügbaren Evaluationsdaten zugreifen.

Die Praxis der Lehrevaluation wird mit der bzw. dem Studiendek*in sowie in der Kommission für Lehre und studentische Angelegenheiten und dem Studienbeirat der Fakultät abgestimmt und reflektiert. Über die in der Lehrkommission und Fakultätskonferenz repräsentierten Statusgruppen sind Lehrende und Studierende an diesen Prozessen beteiligt.

Neben diesen formalen Wegen können Lehrende und Studierende jederzeit Rückmeldungen zum Verfahren auch informell an die bzw. den Evaluationsbeauftragte*n weitergeben.


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