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Gremienarbeit

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Sprechstunde

Sprechstunden sind mittwochs von 12-14 Uhr in X-C2-110.

Sitzungstermin

Unsere Sitzung ist in der Vorlesungszeit jeden Mittwoch um 18 Uhr c.t. in hybrid. Schreib uns einfach eine Mail, wenn du teilnehmen möchtest, dann schicken wir dir die Zugangsdaten oder komm zum Raum X-C2-110 :)

Wie funktioniert das Ganze?
Anders als an vielen anderen Universitäten gibt es in Bielefeld keine gewählten Fachschaftsräte. Gewählt werden stattdessen die Fakultätskonferenzvertretungen (FaKo). Die FaKo ist das Entscheidungsgremium jeder einzelnen Fakultät. Damit hier Beschlüsse im Sinne der Studierenden gefasst werden können, sind jedoch noch weitere Gremien mit unterschiedlichen Themenbereichen notwendig. Beispielsweise gibt es weitere Gremien in denen die Vorschläge erarbeitet werden. Dort gibt es Möglichkeiten als feste Vertretungen mitzuentscheiden oder auch einfach als interessierte Person mitzudiskutieren. Fachschaftler*innen versuchen also, mit den verschiedenen Statusgruppen (verwaltende, wissenschaftliche und technische Angestellte, Professor*innen/Lehrstühle) zusammen unipolitische Belange zu verhandeln.

An der Fakultät für Soziologie gibt es verschiedene Gremien, die für die Selbstverwaltung der Fakultät zuständig sind. In diesen müssen die verschiedenen Statusgruppen der Fakultät vertreten sein, d.h. Professor*innen, Mitglieder des Mittelbaus und Studierende (sofern der thematische Inhalt der Gremien sie betrifft).

Was heißt hier "betrifft"?
Die Studierenden beteiligen sich primär an Entscheidungen, die für das Studium wichtig sind. Das heißt, dass es meist um die Lehrplanung (besonders hier sind eure Wünsche verhältnismäßig einfach einzubeziehen), die Berufungen von Professor*innen, die Infrastruktur (bspw. Scankosten), die Studierbarkeit des Studiums und Ähnliches geht, um nur ein paar der Themen zu nennen, die sowohl in den Fachschaftssitzungen als auch in den Gremiensitzungen für uns relevant sind.

Was habe ich damit zu tun?
Damit diese Arbeit auch im Sinne der Studierenden funktioniert, gibt es verschiedene Möglichkeiten und auch feste Kontaktangebote von Seiten der Fachschaft, die eigene Meinung mitzuteilen oder auch selbst an der Arbeit teilzunehmen. Besipielsweise gibt es die Sprechstunde, Mailberatung, eine all-semestrige Vollversammlung als Informationsangebote. Es gibt auch Veranstaltungen von der Fachschaft extra für Studierende, die auch dazu da sind mögliche Ansprechpartner*innen kennen zu lernen. Damit auch jede*r Studierende an der Fakultät für Soziologie ein Teil der Fachschaft werden kann, ohne sich selbst für eine Wahl aufstellen zu müssen, ist unsere Fachschaftssitzung grundsätzlich offen für alle Soziologie-Studierenden.

Wie kommen die Gremien zustande?
Die Mitglieder der Gremien werden jährlich gewählt. Allerdings werden nur studierende Vertreter*innen der Fakultätskonferenz (das Entscheidungsgremium der Fakultät, auch FaKo genannt) von allen Studierenden der Soziologie (bzw. denjenigen, die ihr Wahlrecht hier eingetragen haben) gewählt. Alle anderen studentischen Gremienbesetzungen werden durch Wahlen von den Studierenden in der Fakultätskonferenz bestimmt.

Welche Gremien gibt es?
Eine Kurzübersicht einiger Abkürzungen an Fakultät und Universität findet ihr hier. Im Folgenden stellen wir euch jedoch die wichtigsten der Gremien vor:

Die Fakultätskonferenz (kurz: FaKo) ist das einzige beschlussfassende Gremium an der Fakultät. Ihre Mitglieder werden jährlich in geheimen Wahlen durch ihre jeweiligen Statusgruppen gewählt. Den Vorsitz hat der*ie Dekan*in der Fakultät. Außerdem sitzen Professor*innen aus allen Bereichen, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Beschäftigte der Fakultät sowie 3 studentische Vertreter*innen in der Konferenz. Alle anderen Gremien der Fakultät arbeiten der FaKo zu, da Beschlüsse nur wirksam sind, wenn sie in der FaKo mehrheitlich beschlossen werden. Zudem werden einmal jährlich, nachdem die FaKo neu gewählt wurde, die Mitglieder der anderen Gremien an der Fakultät durch die Mitglieder der FaKo gewählt. Die Statusgruppen schlagen der FaKo dafür in der Regel Kandidat*innen vor.

Die Kommission für Lehre und studentische Angelegenheiten (kurz: LeKo) ist im Wesentlichen für die Lehrplanung verantwortlich. Darüber hinaus werden in der Kommission Themen wie die Prüfungsordnung, der Studiengangsaufbau oder ob die geplante Menge an Tutorien ausreichen wird, diskutiert. Im Wesentlichen also alles, was mit uns Studierenden zu tun hat. Alle Entscheidungen der LeKo können nur von der FaKo beschlossen werden.

Die Kommission für Struktur, Haushalt und Personal (kurz: StruKo) stellt den Haushaltsplan auf. Sie beschäftigt sich also mit der Finanzierung der Fakultät und allen daran anknüpfenden Konsequenzen. Alle Entscheidungen der StruKo können nur von der FaKo beschlossen werden.

Die Qualitätsverbesserungskommission (kurz QuaKo, QvbK oder QVK) setzt die Landesmittel ein, die als Ausgleich für die Studiengebühren gezahlt werden. Die Mittel sollen dabei stets - wie der Name schon verrät - zur Qualitätsverbesserung genutzt werden. Die QVK ist die einzige Kommission, in der die Studierenden die größte Statusgruppe stellen. Alle Entscheidungen der QVK können nur von der FaKo beschlossen werden.

Die Gleichstellungskommission (kurz: GleiKo) ist dafür verantwortlich, dass es an der Fakultät keine Diskriminierung von Personen aufgrund "unveränderlicher" Merkmale (z.B. Geschlecht, Ethnie) gibt. Alle Entscheidungen der GleiKo können nur von der FaKo beschlossen werden.

Die Bibliothekskommission (kurz: BibKo) entscheidet über Buchanschaffungen in der Universitätsbibliothek. Alle Entscheidungen der BibKo können nur von der FaKo beschlossen werden.

Die Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (kurz: FoKo) entscheidet über Anträge auf Forschung und Reisekosten. Die FoKo tagt geheim. Alle Entscheidungen der FoKo können nur von der FaKo beschlossen werden.

Berufungskommissionen (kurz: BeKo) werden eingesetzt wenn Professuren neu besetzt werden. Die BeKo entscheidet darüber, welche Bewerber*innen für die Professur geeignet sind und wer diese besetzen soll. Die Entscheidung der BeKo muss von der FaKo beschlossen werden, bevor sie im Rektorat beschlossenund  die ausgewählte Person auf die Professur berufen werden kann.

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