
| 05/2019 |
Promotion zum Dr. phil durch das Institut für Erziehungswissenschaft, WWU Münster |
| 06/2007 |
2. Staatsexamen Lehramt für die Primarstufe in den Fächern Deutsch und Sachunterricht an der TU Dortmund |
| 09/2005 |
Diplom Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum |
| 06/2001 |
1. Staatsexamen Lehramt für die Primarstufe in den Fächern Mathematik, Deutsch und Sachunterricht an der TU Dortmund |
| 1997 | Abitur am Ruhr-Gymnasium Witten |
| Seit 01/10/2024 | Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt inklusive Bildung und emotional-soziale Entwicklungsförderung an der Universität Bielefeld |
| 05/2023‑09/2024 | Akademische Oberrätin am Institut für Erziehungswissenschaft (IfE) der Universität Münster in der AG Forschungsmethoden/Empirische Bildungsforschung |
| 10/2019‑04/2023 | Akademische Rätin am IfE der Universtität Münster in der AG Forschungsmethoden/Empirische Bildungsforschung |
| 08/2015‑09/2019 | Abgeordnete Lehrerin am IfE der Universtität Münster in der AG Forschungsmethoden/Empirische Bildungsforschung |
| 10/2012‑07/2015 | Stellvertretende Schulleitung der Gemeinschaftsgrundschule Bunte Schule, Bochum |
| 08/2007‑09/2012 |
Lehrerin an der Grundschule im Dorf, Herdecke |
| 04/2004‑02/2006 | Wissenschaftliche Angestellte im DFG-Projekt „Von der Grundschule zur weiterführenden Schule: Individuelle Entwicklungen von Schülerinnen und Schülern und deren kontextuelle Bedingungen“ am Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund |
| 09/2002‑03/2004 | Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik der TU Dortmund |
| 06/2000‑03/2003 | Studentische & Wissenschaftliche Hilfskraft in der AG Sozialpsychologie an der TU Dortmund |
250328 Kooperation in der inklusiven schulischen Praxis (S)
250330 Konzepte & Methoden der Unterrichtsgestaltung im Förderschwerpunkt ESE: Schwerpunkt (Pädagogische) Beziehungen (S)
250331 Medizinische, psychologische und psychotherapeutische Perspektiven auf die soziale und emotionale Entwicklung (V)
Das Forschungsprojekt untersucht die Perspektiven von Erziehungsberechtigten im Zusammenhang mit der Feststellung und Fortführung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs sowie den damit verbundenen schulischen Entscheidungsprozessen. Ausgangspunkt ist die Bedeutung der Elternbeteiligung und der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule im Kontext inklusiver Bildung.
Ziel ist es, die Erfahrungen und Einschätzungen von Erziehungsberechtigten zur Feststellung des Förderbedarfs, zur Wahl des Förderorts, zur jährlichen Überprüfung sowie zur Zusammenarbeit mit der Schule zu erfassen.
Die Studie umfasst einen standardisierten Vorabfragebogen und ein anschließendes leitfadengestütztes qualitatives Interview. Der Vorabfragebogen erfasst soziodemografische Angaben zur erziehungsberechtigten Person sowie schulbezogene Angaben zum Kind und dauert etwa 5–10 Minuten. Das anschließende Interview dauert etwa 60 Minuten und thematisiert den schulischen Werdegang des Kindes, die Beteiligung an schulischen Entscheidungen sowie Erfahrungen mit Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Interviewdaten werden mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet.
Die Studie soll dazu beitragen, die Perspektive von Erziehungsberechtigten besser zu verstehen und Erkenntnisse für die Gestaltung von Beteiligungsprozessen und die Zusammenarbeit zwischen Schule und Familie zu gewinnen.
Projektleitung: Prof. Dr. Sina Schürer & Dr. Alina Quante