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Marius Bartsch

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

Vita

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Marius Bartsch

Kontakt

E-Mail: marius.bartsch@uni-bielefeld.de

Telefon: +49 521 106-86479 

Büro: X E1-106

Biographisches

seit 08/2025
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt X01
SFB 1646, Universität Bielefeld

seit 08/2025:
Wissenschaftlicher Koordinator Fokusbereich PINC
Universität Bielefeld

05/2025–07/2025
Wissenschaftliche Hilfskraft an der Germanistischen Linguistik
Arbeitsbereich Prof. Dr. Tanja Ackermann, Universität Bielefeld

09/2024–02/2025
Tutor Einführung in die germanistische Linguistik
Universität Bielefeld

10/2023–02/2024
Tutor Morphologie & Syntax
Universität Bielefeld

04/2021–09/2023
Tutor Einführung in die germanistische Linguistik
Universität Bielefeld

Ausbildung

10/2022–05/2025
Master of Education: Germanistik, Latein & Bildungswissenschaften
Universität Bielefeld

02/2024–06/2024
Auslandssemester: Certificate of Proficiency for Overseas
University of Auckland, New Zealand

10/2019–09/2022
Bachelor of Arts: Germanistik, Latein & Bildungswissenschaften
Universität Bielefeld

Stipendium

02/2022–05/2025
Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes


Dissertationsprojekt

Arbeitstitel: Diffusion graphematischer und morphologischer Innovationen im Neuhochdeutschen – Zum Einfluss metasprachlicher Aktivitäten auf den Sprachgebrauch

Beschreibung: Nach wie vor ist die Frage, ob bzw. inwiefern der Sprachgebrauch durch metasprachliche Aktivitäten, wie sie bspw. in Grammatiken zu finden sind, beeinflusst wird, ungeklärt. Darüber hinaus herrscht bisher kein Konsens, wie die Fragestellung methodologisch bearbeitet werden kann. Genau hier setzt mein Dissertationsprojekt an, in dem ich mich mit der Entwicklung ausgewählter graphematischer und morphologischer Innovationsphänomene in der Periode des Neuhochdeutschen vor dem Hintergrund ihrer Behandlung sowie Bewertung in metasprachlichen Schriften befasse. Im Rahmen des Dissertationsprojekts erfolgt sowohl eine korpusbasierte Untersuchung der Entwicklung der ausgewählten Phänomene als auch eine systematische Auswertung des dazugehörigen metasprachlichen Diskurses. Zur Beantwortung der übergeordneten Fragestellung werden die beiden Untersuchungen anschließend aufeinander bezogen.


Forschungsschwerpunkte

Diachrone Linguistik

Korpuslinguistik

Sprachwandel & Sprachvariation

Standardisierungsprozesse


Vorträge

  • Verfestigung in der Schreibung im Spannungsfeld von Norm und Sprachgebrauch. Eine korpuslinguistische Untersuchung zum Genitivapostroph im Neuhhochdeutschen. GGSG-Jahrestagung. Duisburg-Essen, 07.–09.10.2026.
  • Rise and restriction of the genitive apostrophe in German. Assessing the impact of stigmatisation using aget-based modelling. [zusammen mit Tanja Ackermann, Herbert Dawid, Theresa Elbracht, Markus Günther, Christian Stummer & Frederik Tolkmitt]. Elfte internationale Konferenz der DGKL, AG 4 "Computational approaches to language dynamics: Cognitive and constructional perspectives. Bielefeld, 31.08.–02.09.2026.
  • Nominal augmentatives between creativity & lexilisation. A micro-diachronic corpus-based investigation of German. DGfS-Jahrestagung, AG 3 "meeeeeegageile Muster von InTeNsIvIeRuNG!!elf". Trier, 25.–27.02.2026.

Lehre


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