Wedelstaedt, Almut Kristine v.

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Abteilung Philosophie
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Dr. Almut Kristine v. Wedelstaedt

 

 

Raum: Geb. X, A4-102
Telefon: 4597
Email: awedelstaedt@uni-bielefeld.de
Sprechstunde: Dienstag, 10-11h (bis auf Weiteres online, bitte melden Sie sich per E-Mail an)

Ich bin an der Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld Koordinatorin für Qualitätsmanagement, Studienorganisation und Leitung sowie stellvertretende Studiendekanin. In dieser Rolle bin ich Ansprechpartnerin für alle Belange, die Studium und Lehre der Philosophie in Bielefeld betreffen.

Meine philosophischen Interessengebiete liegen im Bereich der Praktischen Philosophie. Ich arbeite aktuell zu Fragen der Sexualethik und der Moralbegründung, hier insbesondere dazu, ob eine Moralbegründung gelingen kann, die sich auf die Natur des Menschen stützt.

Ich bin Mitglied der Gleichstellungskommission der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, sowie gemeinsam mit Kinga Golus und Michaela Rehm, SWIP-Botschafterin für Bielefeld. Man kann mich deshalb auch in allen Fragen betreffend Gleichstellung und sexuelle Diskriminierung ansprechen.

[CV]

   
   

Lehre

Eine Übersicht über meine Lehrveranstaltungen an der Universität Bielefeld findet sich hier: [Lehrveranstaltungen]

Materialien

Hinweise zum Schreiben von Hausarbeiten: [Hausarbeiten]

Ein leerer Bewertungsbogen für Hausarbeiten: [Bewertungsbogen]

Hinweise zu mündlichen Prüfungen: [mdl. Pr.]

Lehrkonzept zum Abschluss der Fortbildung "Forschen - Schreiben - Lehren": Themenfindung unterstützen

Beschreibung des Lehrprojekts zum Erwerb des Bielefelder Zertifikats für Hochschullehre: Argumentieren Trainieren

 

Forschungsinteressen

  • Moralphilosophie, besonders Fragen der Moralbegründung
  • Anthropologie, besonders Fragen von Personsein, personaler Identität und Selbstsein sowie philosophische Theorien narrativer Identität
  • Philosophie der Sexualität

 

Veröffentlichungen

Monographie

(2016) Von Menschen und Geschichten. Über philosophische Theorien narrativer Identität. mentis (Münster).

Artikel

(2020) "Gelungener Sex", angenommen von der Zeitschrift für Praktische Philosophie.

(2019) "Der Mythos von der sexuellen Überwältigung", Beitrag für das Blog praefaktisch: https://www.praefaktisch.de/sex/der-mythos-von-der-sexuellen-ueberwaeltigung/.

(2017) "Die menschliche Lebensform - eine Lebensform mit Würde? Eine Auseinandersetzung mit Ideen Peter Bieris", in: Menschenwürde. Eine philosophische Debatte über Dimensionen ihrer Kontingenz, hg. von M. Brandhorst und E. Weber-Guskar, Suhrkamp (Berlin), 234-265.

(2016) "Identität und Geschichte - warum man nicht erzählen kann, wer man ist", in: kunstpapiere 6, hg. von B. Vedder und E. Berg, Schafhof - Europäisches Künstlerhaus Oberbayern.

(2016) "Sich selbst erzählen. Die Grundidee von Konzeptionen narrativer Identität", Beitrag für das Blog: http://blogs.philosophie.ch/mensch/. Auch erschienen in der Sommerserie des Tagesanzeigers, 26.7.2016: http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/sich-selbst-erzaehlen/story/20842429?dossier_id=3355.

(2015) "'Medical Ethics: Can the Moral Philosopher Help?" Gemeinsames Kolloquium der AEM und der GAP im Rahmen des Kongresses GAP.9", in: Ethik in der Medizin 2016/1, 75-77 (online first am 20.11.2015).

Rezension

(2015) Rezension zu Peter Bieri, Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, in: Zeitschrift für Menschenrechte 9/1, 172-174.

 

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