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Pressemitteilungen über Projekte des SFB

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

Pressemitteilungen

Mit Workshops, Mitmachangeboten und einem Graffiti-Projekt möchten zwei Forschungsverbünde der Universität Bielefeld mit Menschen in Sieker über Sprache und Künstliche Intelligenz ins Gespräch kommen. Dabei geht es nicht nur darum, Forschung zu zeigen, sondern vor allem um die Erfahrungen, Fragen und Perspektiven der Menschen im Stadtteil.

Linguists will be attending two international conferences in Bielefeld in late summer. Both conferences are closely tied to the Collaborative Research Centre (CRC) 1646 ‘Linguistic Creativity in Communication.’ Linguist Dr Katja Politt and phonetician Dr Farhat Jabeen from Bielefeld University illustrate the various ways in which linguistic creativity can be studied.

Der Sonderforschungsbereich „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“ (SFB 1646) der Universität Bielefeld lädt ab sofort alle Interessierten ein, auf der neuen Webplattform „Sprachschmiede“ an linguistischer Forschung mitzuwirken. Thematisiert wird zum Beispiel die Frage, was menschliche Sprache von KI-Texten unterscheidet.

Good ideas don’t just fall from the sky; they arise from exchange and in everyday life. The PINC Focus Area is getting to the bottom of creativity: what enables people to think in new ways? How do ideas develop further when others take them up? And how is this reflected in language? Linguistics professors Joana Cholin and Ralf Vogel discuss the nine disciplines that are conducting joint research into creativity and innovation.

Nach fast einem Vierteljahrhundert kehrt die internationale SemDial-Konferenzserie (Semantik und Pragmatik des Dialogs) zurück nach Bielefeld: Vom 3. bis 5. September 2025 findet an der Universität die 29. Ausgabe unter dem Titel „Bialogue 2025 – Meaningful Interaction“ statt. Forschende aus Sprachwissenschaft, Informatik, Psychologie und Kognitionswissenschaft diskutieren über die Grundlagen und Möglichkeiten bedeutungsvoller Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen.

Diesmal dreht sich in der Wissenswerkstadt alles um Sprache und Mathematik. Den sprachlichen Teil gestalten Forschende des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1646 „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“ an der Universität Bielefeld. Sie bringen spannende Mitmachstationen für Kinder zwischen 4 und 5 Jahren mit. Am Samstag, 7. Juni, ab 13 Uhr geht es um die Vielfalt der Sprache, lustige Wortspiele und verblüffende Alltagsfragen.

Wie äußert sich sprachliche Kreativität in Alltagssituationen? Kann KI-generierte Sprache kreativ sein? Wovon hängt es eigentlich ab, ob ein kreativer Sprachgebrauch zum Allgemeingut wird? Und warum sind gerade vierjährige Kinder wahre Sprachgenies? Fragen wie diese stehen im Zentrum der Veranstaltungsreihe „Faszination Sprache“, zu der die Wissenschaftler*innen des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1646 der Universität Bielefeld ab dem 10. März in die Volkshochschule (VHS) Bielefeld einladen.

Russia’s invasion of Ukraine, debates about migration, and the consequences of the pandemic show how quickly supposed certainties can vanish. Right-wing populist parties cunningly exploit this lack of orientation. Bielefeld University’s Center for Uncertainty Studies (CeUS) is researching how we deal with and navigate such ubiquitous uncertainty. Since it was founded in December 2022, it has been developing a new specialist area: interdisciplinary and transdisciplinary uncertainty research. The three founding directors of CeUS are now making an initial assessment of the center’s work to date.

Unter dem Titel „Under Construction. Geisteswissenschaften und Data Humanities“ gastiert die Jahrestagung „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd) an der Universität Bielefeld. Vom 3. bis 7. März widmet sich die DHd 2025 der Frage, wie Wissen in einer zunehmend digitalisierten Welt konstruiert und verstanden wird. Wissenschaftler*innen beleuchten interdisziplinäre Ansätze, um Daten als Kern geisteswissenschaftlicher Forschung zu nutzen.

Gesprächsräume für Bürger*innen schaffen und ihnen Forschung zu sprachlicher Kreativität zugänglich machen: Diese Ziele verfolgt das Teilprojekt „Ö“ des neuen Sonderforschungsbereichs „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“ (SFB 1646) der Universität Bielefeld mit der Mitmach-Talkshow „Talkaoke“. Diese findet vom 23. bis 25. August auf drei Veranstaltungen in Bielefeld statt: beim Schnuppertag der Volkshochschule, beim Fairstival und bei „Kesselbrink spielt!“

Unser wichtigstes Kommunikationsmittel, die Sprache, verändern wir stetig und passen sie aktuellen Gegebenheiten und Neuerungen an. In dem neuen Sonderforschungsbereich „Sprachliche Kreativität in der Kommunikation“ (SFB 1646) der Universität Bielefeld untersuchen Linguist*innen mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen den kreativen Prozess der sprachlichen Anpassung und Neuschöpfung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute (24.11.2023) die Bewilligung des SFB bekannt gegeben. Gefördert wird der neue SFB zunächst rund vier Jahre von der DFG. In einem Zeitraum von bis zu zwölf Jahren werden in dem Verbund Phänomene der sprachlichen Kreativität ermittelt, analysiert und in einen umfangreicheren Diskurs gestellt. Die Fördersumme für den SFB beträgt bis zu zwölf Millionen Euro.

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