zum Hauptinhalt wechseln zum Hauptmenü wechseln zum Fußbereich wechseln Universität Bielefeld Play Search
Breadcrumb überspringen und zum Hauptmenü wechseln

Arbeitsbereiche

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

Grundlagen und Grundfragen der Erziehungswissenschaft

Zum Hauptinhalt der Sektion wechseln

S. Örnek

Sekretariat

Büro
Gebäude Z Z3-106

Stefanie Bitter

Büro
Gebäude Z Z1-128

Beate Gummersbach

Sekretariat

Der Arbeitsbereich vermittelt Grundlagen der Erziehungswissenschaft in der Diskus­sion von Grundbegriffen wie Erziehung, Bildung, Subjektivierung und Sozialisation aus theoretischer und empiri­scher Perspektive.

Diese Grundbegriffe werden gesellschaftsanalytisch als Verhältnis von Individuen in und zu gesellschaftlichen Ordnungen etwa auf der Ebene von Geschlecht, Migration oder Klasse thematisiert. Insofern findet eine grundlegende Auseinandersetzung nicht zuletzt mit Fragen sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Diskriminierung statt, mit dem Ziel demokratische und inklusive Lebens- und Gesellschaftsformen zu stärken.

 Zu den in unserer Lehre behandelten Grundfragen der Erziehungswissenschaft gehö­ren:

  • Wie kommt die Erziehungswissenschaft zu ihrem Wissen? 
  • Welche Methoden und Methodologien sind geeignet, um die Erziehungswirklich­keit zu untersuchen?
  • Was sind Vorstellungen von Kindheit und Jugend?
  • Was kennzeichnet Generationenverhältnisse?
  • Was sind soziale, kulturelle, politische, rechtliche Kontexte und Grundlagen päda­gogischen Handelns?
  • Welche Widersprüche und Paradoxien treten im pädagogischen Handeln auf?
  • Was sind Gemeinsamkeiten von und Unterschiede zwischen pädagogischen Handlungsfeldern?
  • Welche Unterschiede werden in pädagogischen Institutionen hervorgebracht und welche Ausschlüsse werden dadurch produziert?
  • Wie ist Bildung für alle unter Bedingungen gesellschaftlicher Ungleichheitsverhält­nisse zu ermöglichen?

Der Arbeitsbereich liefert darüber hinaus einen Beitrag zum Transfer erziehungswissen­schaftlicher Erkenntnisse. Dies umfasst die wissenschaftlich orientierte Beratung von Fachkräften, Multiplikationskräften und Verantwortlichen auf politischen Entscheidungs­ebenen zur nachhaltigen Verbesserung von Entwicklungsbedingungen sowie den Transfer in zivil- und stadtgesellschaftliche Diskussions-, Reflexions- und Erfahrungsräume.

Studiengangsverantwortung für:

Zum Seitenanfang