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Forum Offene Wissenschaft

© Universität Bielefeld

Das Forum Offene Wissenschaft im Wintersemester 2026/27

Die Vortragsreihe des Forums Offene Wissenschaft an der Universität Bielefeld steht im Wintersemester 2026/27 unter dem Oberthema "Wie verteidigt sich eine offene Gesellschaft? Zur Zukunft von Frieden, Sicherheit und Resilienz".

Hier finden Sie das vorläufige Programm:

Programm

Der erste Vortrag findet in der Wissenswerkstadt (Wilhelmstr. 3) statt. 

Die Vortragsreihe findet in Hörsaal Y-0-111 im Hörsaalgebäude Y statt. Beginn der Veranstaltung ist 18.15 Uhr.

(Hörsaalgebäude Y, Konsequenz 41b,33615 Bielefeld)

Parkplätze gibt es in der Nähe vor dem Gebäude der Verhaltensforschung.

Für eine Wegbeschreibung können Sie auch folgende Links nutzen.

https://www.uni-bielefeld.de/uni/anreise-kontakt/lageplaene/

- in das Suchfeld "Hörsaalgebäude Y" eingeben oder eine der anderen Karten nutzen

https://www.uni-bielefeld.de/einrichtungen/zab/unimaps/ 

-eine App mit der Sie über den Campus navigieren können, diese funktioniert nach Installation auch offline

 

Das FOW wendet sich sowohl an Studierende aus allen Fächern und Semestern (Anrechnungs-möglichkeiten s. eKVV) als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt und Region. Der Eintritt ist frei.

Gefördert wird die Vortragsreihe von der Universitätsgesellschaft und der Universität Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Akademie für Universitäre  Weiterbildung. Die Veranstaltungen finden in Präsenz im Hörsaal Y-0-111 statt, jeweils montags, 18:15 – 19:45 Uhr. Eröffnungsveranstaltung: 12. Oktober 2026, letzte Veranstaltung am 01. Februar 2027.

 

Datum Vortrag
12.10.2026 

Soziale Verteidigung und militärische Verteidigungsmaßnahmen

Dr. Niklas Schörnig, Forschungsgruppeleiter Emerging Disruptive Technologies, Peace Research Institute Frankfurt

19.10.2026

China in Asien: Wirtschaftliche Möglichkeiten und sicherheitspolitische Risiken

Prof. i.R. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik, Institut für Ostasien-wissenschaften, Universität Wien

26.10.2026

N.N.

N.N.

02.11.2026

Frieden, Sicherheit und Resilienz nach der Zeitenwende: Welche kooperativen und konfrontativen Strategien sind nötig und möglich?

Prof. Dr. Götz Neuneck, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Universität Hamburg

09.11.2026

Die Rolle der Nachrichtendienste in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

PD Dr. Jan Helmig, Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld

16.11.2026 

Jenseits des Sicherheitsdilemmas: Die politische Ökonomie der Rüstungsproduktion in Russland und der Ukraine

Dr. Sebastian Hoppe, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin

23.11.2006

Die Epoche des Kalten Krieges - die Drohung mit der Atombombe als Mittel der Kriegsverhinderung?

Prof. em. Bernd Greiner, Fakultät für Geisteswissenschaften, Universität Hamburg

30.11.2026 

Praktiken und Modelle gesellschaftlichen Widerstands. Lehren aus der Ukraine für Deutschland

Prof. Dr. Oleksandra Keudel, Fachbereich Wissenschaft, Sozial- und Geisteswissenschaften, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin

07.12.2026

Europas Resilienz zur Neuausrichtung einer selbstbezogenen Außen- und Sicherheitspolitik

PD Dr. habil. Annegret Bendiek, Forschungscluster Cybersicherheit und Digitalpolitik, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit,Berlin

14.12.2026

Die Pflicht gleicher Bürger? Zur Ideengeschichte und politischen Theorie von Wehr- und Dienstpflicht

Dr. Sven Altenburger, Blavatnik School of Government, University of Oxford

11.01.2027

Die westliche Sicherheitsstrategie Entwicklungen in der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik und die Lage in Europa

Dr. Philip Jan Schäfer, Cassis Institut, Bonn

18.01.2027 

Die Ökonomie der Zeitenwende – Wie Wirtschaft und Verteidigung zusammenhängen

Johannes Binder, Forschungszentrum Makroökonomie, Kiel Institut, Berlin

25.01.2027 

Neutralität und die europäischen Sicherheitsordnung: Zwischen nationaler Identität und internationaler Solidarität

Prof. Dr. Martin Senn, Institut für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck

01.02.2027 

Heroische und postheroische Kriege

Prof. Dr. Ulrich Bröckling, Soziologie, Universität Freiburg

**Stand: 16.07.2026 - Änderungen vorbehalten**

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