
Trainer: Jennifer Moshage und Ulf Kirse
Das Verhältnis zu den wissenschaftlichen Betreuerinnen und Betreuern ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine gelungene Promotion. Doch wie lässt sich diese Zusammenarbeit mitgestalten, wenn Hierarchien, hohe Erwartungen und ein oft unklarer Spagat zwischen Dienstaufgaben und dem eigenen Forschungsprojekt den Alltag prägen?
In diesem dreistündigen Workshop werfen wir einen praxisnahen Blick auf die Gestaltung Ihres Betreuungsverhältnisses. Das Angebot verbindet strukturelles Systemwissen mit konkretem Handwerkszeug für Ihre tägliche Kommunikation. Lernen Sie strategische Werkzeuge wie die „Abstufungen eines Neins“ kennen, um eigene Grenzen professionell zu kommunizieren, und erfahren Sie, wie Sie Schriftlichkeit im Alltag als Entlastung nutzen.
Der Workshop bietet Raum für kollegialen Austausch und gibt Ihnen konkrete Impulse für Ihr nächstes Betreuungsgespräch an die Hand.
Der formale Rahmen: Welche Strukturen, Regelungen und Vereinbarungen geben Orientierung und Sicherheit im Uni-Alltag?
Erwartungs- und Rollenmanagement: Wie kläre ich Zuständigkeiten und wie gehe ich flexibel, aber bestimmt mit spontanen „Überfallaufträgen“ um?
Kommunikationstools: Wie bereite ich kritische Gespräche oder den regelmäßigen Jour Fixe effizient vor und nach?