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Solist*innen

Frank Bunselmeyer

Frank Bunselmeyer...

Drei Klarinetten stehen im Raum

... wurde in Bielefeld geboren. Er studierte an der Musikhochschule Detmold bei Hans-Dietrich Klaus und war Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie sowie u.a. Gast beim Staatstheater Karlsruhe, bei den Bamberger Symphonikern und dem Staatsorchester Stuttgart. Dort wirkte er von 2001 bis 2005 als Soloklarinettist. 2005 engagierte ihn die Württembergische Philharmonie Reutlingen, 2009 wechselte er abermals zum Staatsorchester, wo er nun die Stelle des Es-Klarinettisten innehat. Er tritt regelmäßig als Kammermusikpartner in verschiedenen Besetzungen auf, u.a. im Littmann-Bläserquintett.

Hongyu Chen

Hongyu Chen

Hongyu Chen steht mit weiteren Künstler*innen auf der Bühne und singt

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Niklas Clarin

Niklas Clarin

Niklas Clarin mit Zylinder, Anzug und Fliege

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Anna Bineta Diouf

Anna Bineta Diouf

Anna Bineta Diouf mit dem Orchester

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Inken Dwars

Inken Dwars

Ein Cello liegt auf einem hellen Boden auf der Seite

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Corinna Eikmeier
Jan-Christoph Homann

Jan-Christoph Homann...

Jan-Christoph Homann

...begann im Alter von 16 Jahren als Jungstudent das Klavierstudium an der „Hochschule für Musik, Medien und Theater Hannover“. Weitere Studien führten ihn an die „Hochschule für Musik Detmold“, das „Conservatorio Benedetto Marcello“ in Venedig und das Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er bei Prof. Jochen Köhler studierte und mittlerweile als Dozent tätig ist.
Er ist Preisträger mehrerer internationaler Klavierwettbewerbe: 1. Preis „Premio Roberto Zucchi“ (Italien), 1. Preis „Riviera della Versilia“(Italien) und 2. Preis „International Glenn Gould Competition“ (Italien). Rundfunkaufnahmen fanden im Rahmen des Impuls-Festivals 2014 von MDR-Figaro statt.
Neben dem Klavierstudium absolvierte er ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Hammerflügel, das ihm einen fundierten Einblick in die historische Aufführungspraxis der klassischen Klavierliteratur ermöglichte. Mit dem Bielefelder Universitätsorchester ist er seit dem Wintersemester 2008/09 eng verbunden und führte mit ihm bereits Klavierkonzerte von Beethoven, Brahms, Liszt, Tschaikowsky und Rachmaninov auf.

Julia Husmann

Julia Husmann...

Julia Husmann mit weiteren Musizierenden

... stammt aus Essen und studierte zunächst Jura, ehe ihre besondere musikalische Begabung sie an die Hochschule für Musik Detmold führte. Während des dort bei Prof. Marcio Carneiro begonnenen Cellostudiums wurde ihr stimmliches Vermögen entdeckt und gefördert. Sie schloss ihre künstlerische Gesangsausbildung bei Prof. Heiner Eckels im Jahr 2007 mit Auszeichnung ab. Meisterkurse bei Thomas Quasthoff, Christa Ludwig, Juliane Banse und Andras Schiff ergänzten ihre Ausbildung.

Seit ihrem Mitwirken im Jahr 2007 bei der Stuttgarter Bachakademie unter Leitung von Helmuth Rilling arbeitet sie mit der international renommierten Kölner Altistin Ingeborg Danz zusammen. Durch die Bachakademie konnte sie außerdem Kontakte knüpfen, die sie u.a. mit dem Ensemble La Partita zusammenführte. Sie musizierte mit La Partita bereits Bachs Weihnachtsoratorium und die Johannespassion in der Zürcher Bühlkirche, eine Vivaldi-Kantate in Venedigs Dei-Frari-Basilika. Altpartien aller großen Oratorien sowie ein überhaupt umfangreiches Repertoire der Sakralmusik verschiedenster Epochen neben Orchesterliedern Gustav Mahlers und zahlreichen Kunstliedern führten sie mittlerweile durch ganz Deutschland, durch die Schweiz, in die Niederlande, nach Italien und Polen. Im Sommer 2009 nahm sie an einem Schönberg-Projekt der Ruhrtriennale unter der Regie von Willy Decker teil. Sie ist Mitglied des Schweizer Kammerchores sowie des Chorwerks Ruhr.

Matthias Krüger

Matthias Krüger

Matthias Krüger mit seiner Posaune

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Julia Parusch

Julia Parusch (*1992, Kasachstan) ...

Schwarzweiß Bild von Julia Parusch mit ihrer Geige

... erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht und kam mit 14 Jahren erstmals als Jungstudentin an die HfM Detmold. Ihren Bachelor studierte sie weiterhin an der HfM Detmold bei Prof. Eckhard Fischer und ging für den Master an die MUK Wien zu Prof. Thomas Christian, wo sie ihre Abschlussprüfung 2017 mit Auszeichnung spielte.

Mehrfache solistische Erfahrungen, sowie verschiedene Meisterkurse u.a. bei Mauritio Fuks und Midori Goto erweitern ihre musikalische Entwicklung.

Kammermusikalisch ist sie mit ihrem Ensemble Arminio Quartett erfolgreich tätig und konzertiert neben Radio- Auftritten auch auf internationaler Ebene.

Nach einer Beschäftigung beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich studiert sie weiter Master Kammermusik beim Auryn Quartett an der HfM Detmold.

Als Orchestermusikerin spielte sie bereits unter dem Dirigentenstab von Kurt Masur, Mario Venzago und weiteren.

Seit Dezember 2018 ist sie die neue Stimmführerin der zweiten Violinen im Philharmonischen Orchester Heidelberg.

Johann Penner
Johann Penners

Der musikalische Weg Johann Penners zeichnete sich von Beginn an durch Vielseitigkeit aus. Er studierte sowohl Schulmusik als auch Gesang an den künstlerischen Hochschulen in Weimar und Detmold und versteht es noch heute, das pädagogische und das künstlerische Feld fruchtbar miteinander zu verknüpfen; so hatte er beispielsweise von 2009 – 2010 einen Lehrauftrag für Gesang an der Hochschule für Musik in Münster inne.

Schon während seines Gesangstudiums, welches er erfolgreich 2009 bei Wolfgang Tiemann abschloss, machte er sich in der Region als Konzert- und Oratoriensänger einen Namen, und so zählen heute neben zahlreichen Kantaten Johann Sebastian Bachs auch dessen Passionen sowie nahezu sämtliche bedeutenden Oratorien Händels, Haydns oder Rossinis in sein breit gefächertes Repertoire. Seine tenorale Strahlkraft wird dabei insbesondere in Bezug auf Beethovens 9. Sinfonie stets als herausragend empfunden.

Auch für das Opernfach kommen ihm Schmelz und stimmliche Präsenz zu Gute, so begeisterte er unter anderem schon mehrfach als Tamino in der Zauberflöte (u.a. am Landestheater Detmold) sowie als Max im Freischütz, als Filipeto in Die vier Grobiane oder als Alfredo in La Traviata.

Nikolaos Spyridon Prevezianos

Nikolaos Spyridon Prevezianos...

Nikolaos Spyridon Prevezianos spielt Cello

... wurde 1992 in Athen geboren. Er studierte zunächst in seinem Heimatland bei Marina Kislitsina, bevor er 2010 an die Hochschule für Musik in Detmold wechselte. In der Klasse von Xenia Jankovic legte er im Juli 2014 sein Examen ab, im Oktober 2017 folgte das Konzertexamen ebenda. Während dieser Zeit nahm er an zahlreichen Meisterkursen namhafter Solisten teil, darunter Kirill Rodin, Klaus Kanngieser, Conradin Brotbek, Frans Helmersson und Jerome Perno.

Nikolaos ist außerdem Preisträger bedeutender Wettbewerbe in Griechenland, Spanien und Russland. Sowohl mit dem Orchestra of Patras als auch mit der „Orchester Gesellschaft Detmold“ war er als Solist auf der Bühne zu erleben. Heute ist er Mitglied des Athener Staatsorchesters. Mit dem Universitätsorchester verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, insbesondere natürlich mit dem Cello-Register, die bereits 2017 in die Aufführung des Konzertes für Violoncello & Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107 von Dmitri Schostakowitsch mündete.

Gil Shaked-Agababa

Gil Shaked-Agababa ...

Gil Shaked-Agababa spielt Klarinette

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Tobias Sturm

Tobias Sturm, ...

Schnecke einer Violine, die auf schwarzem Boden liegt

... 1978 in Bielefeld in ein musikalisches Elternhaus geboren, erhielt zunächst privat Violinunterricht und wurde mit 12 Jahren Jungstudent in der Klasse von Prof. Ulf Wallin, zunächst in Detmold, später dann an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin. Es folgten Studien bei Prof. Thomas Zehetmair in Graz sowie Prof. Antje Weithaas in Berlin; wichtige Mentoren waren darüber hinaus Denes Zsigmondy, Thomas Brandis, Ana Chumachenko sowie Walter Levin.

1989 gründete Tobias Sturm mit den Geschwistern und einer Cousine das »Sturm-Bergk-Quartett«, als dessen Primarius er sich viele Jahre intensiv dem Quartettspiel widmete. Regelmäßige Konzertreisen durch Spanien und Deutschland, Produktionen und Mitschnitte für viele große Rundfunkanstalten sowie Auftritte bei Festivals wie dem Oberstdorfer Musiksommer, den Schwetzinger Festspielen oder auf Schloß Elmau dokumentieren dies. Betreut wurde das Ensemble neben Prof. Eberhard Feltz in Berlin vor allem durch Mitglieder des Cherubini- sowie des Alban-Berg-Quartetts.

Darüber hinaus spielte Tobias Sturm auch immer wieder in verschiedensten anderen Kammermusikformationen. Zu seinen Partnern zählten u.a. Viviane Hagner, Severin von Eckardstein, Danjulo Ishizaka und Johannes Moser. Seit 1999 bildet er ein festes Duo mit der Pianistin Dana Sturm.

Seine ersten Orchestererfahrungen sammelte Tobias Sturm im Bundesjugendorchester, dessen Konzertmeister er war. Nach einer Station als 1. Konzertmeister am Staatstheater Mainz wechselte er 2004 zur Staatskapelle Berlin, der er seither als Mitglied der ersten Violinen angehört.

Tobias Sturm wurde gefördert durch die Menuhin-Stiftung »live music now«, durch die Deutsche Stiftung Musikleben (Deutscher Musikinstrumentenfonds) sowie durch die Studienstiftung des deutschen Volkes.

Eike Tiedemann

Eike Tiedemann

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Lara Venghaus

Lara Venghaus

Lara Venghaus singend

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Hartmut Welpmann

Hartmut Welpmann...

... wurde zunächst von Horst Ebbert, dem damaligen Solohornisten der Bielefelder Philharmoniker unterrichtet, und ab 1993 von Michael Höltzel an der Hochschule für Musik Detmold betreut. Von 1999 an wurde er dort von Christian-Friedrich Dallmann unterrichtet und legte 2004 die künstlerische Reifeprüfung ab. Erste Orchestererfahrungen sammelte er 1989 bei den Jungen Sinfonikern, denen er dann als Solohornist für viele Jahre verbunden war. Später wirkte er mehrmals im Bundesjugendorchester, dem Albert-Schweitzer-Jugendorchester Hamburg sowie im Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen mit.
Nach einer Beschäftigung als Stellv. Solohornist im Anhaltischen Theater Dessau trat er im August 2001 seinen Dienst als Solohornist der Bielefelder Philharmoniker an. Neben vielfaltiger kammermusikalischer Tätigkeit tritt er auch solistisch in Erscheinung, so brachte er unter anderem das Hornkonzert von Glière und das 2. Hornkonzert von Richard Strauss mit den Bielefelder Philharmonikern zur Aufführung.