

Der Bielefelder Wissenschaftspreis für das Jahr 2026 geht an die deutsch-amerikanische Rechtswissenschaftlerin Katharina Pistor.
Der Preis wird von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Gedenken an den Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann alle zwei Jahre vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Sparkassenstiftung verleiht die Auszeichnung in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld, der Stadt Bielefeld und der Wissenswerkstadt Bielefeld.
Die Pressemitteilung haben wir Ihnen hier bereitgestellt.

Mit dem Bielefelder Wissenschaftspreis werden alle zwei Jahre herausragende Forscherpersönlichkeiten ausgezeichnet, deren Wirken dem Leitbild einer interdisziplinären und problemoffenen Forschung verpflichtet ist. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Stiftung der Sparkasse Bielefeld im Namen der Wissenschaftsstadt am Teutoburger Wald verliehen.
Der Preis ist dem Gedenken an den Soziologen Niklas Luhmann, 1969 erster Professor der neu gegründeten Universität Bielefeld, gewidmet. Sein Anliegen war es, eine Theorie der modernen Gesellschaft zu formulieren, fußend auf seinem breiten fachübergreifenden Wissen und Interesse. Sein Werk steht für eine Forschung, die theoretische Tiefe mit fachübergreifender Perspektive verbindet.
Der Beirat der Stiftung der Sparkasse Bielefeld hat auf Vorschlag der Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. Angelika Epple, zwei neue Mitglieder für die Jury des Bielefelder Wissenschaftspreises berufen. Prof. Dr. Elena Esposito und Prof. Dr. Oliver Flügel-Martinsen ersetzen ab sofort Prof. Dr. Bettina Heintz und Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, denen die Vorsitzende der Jury, die gleichzeitig Rektorin der Universität Bielefeld ist, für ihr langjähriges Mitwirken gedankt hat. Näheres zu den neuen Mitgliedern ist unter der Rubrik „Jury“ zu finden.