Das CIAS ist Ausdruck einer neuen Ausrichtung der Regionalstudien im Zuge der vielfältigen Dynamiken der Globalisierung. Entsprechend hat das CIAS die komparative und transregionale Erforschung von Interkulturalität, Identitätspolitiken und Kolonialität, Kulturpolitik und Medialität, sozialen Bewegungen, Integration und gesellschaftlichen Transformationen sowie Migration und Transnationalisierungsdynamiken in den Amerikas in den Mittelpunkt seiner Arbeit gerückt. Zu den Mitgliedern gehören Forscher*innen aus Geschichtswissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Theologie, Lateinamerikanistik, Amerikanistik, Literaturwissenschaft, Linguistik, und Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld.