skip to main contentskip to main menuskip to footer Universität Bielefeld Play Search

Profilbildung

Postersession
Universität Bielefeld

Der Bielefelder Weg

Als Reformuniversität steht die Universität Bielefeld für stetige Erneuerung. Das bedeutet auch, unser Forschungsprofil dynamisch zu gestalten und Themen mit großem Zukunftspotenzial zu fördern. Mit dem aktuellen Profilbildungsprozess befinden wir uns auf genau diesen Weg: Aufbauend auf herausragenden Verbundforschungsprojekten und exzellenten Strukturen verfolgen wir das Ziel, ein charakteristisches Profil zu schaffen, das nach Innen Identität, nach Außen Sichtbarkeit gibt und unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit stärkt.

Und warum Bielefelder Weg? Weil wir uns gemeinsam auf den Weg machen: Die sich herauskristallisierenden Themen im Profilbildungsprozess sollen maßgeblich von den Wissenschaftler*innen der Universität selbst gestaltet werden. Sie sind eingeladen, ihre Projekte und Forschungsideen zu präsentieren, andere dafür zu begeistern und gemeinsam Ziele für die Weiterentwicklung zu definieren. Davon soll die gesamte Universität – in Forschung, Studium, Lehre und in ihren vielfältigen Netzwerken – profitieren.

Wir müssen in unsere Stärken investieren. Wir müssen kreative, innovative und leistungsfähige Wissenschaftler*innen unter dem Dach gemeinsamer Themen vernetzen, sie unterstützen und fördern. Profilbildung beinhaltet aber nicht nur die Forschung. Sie umfasst auch die Lehre und die Entwicklung des Standortes als Ganzem. Das ist der Bielefelder Weg: Vorausdenken und klare Ziele gemeinsam offen und mutig verfolgen.

Angelika Epple, Rektorin

Ebenen der Profilentwicklung

  • Erkundungsbereiche

    unterstützen neue, zukunftsweisende Forschungsideen. Hier können Wissenschaftler*innen ihre Konzepte ausarbeiten und Mitstreiter*innen gewinnen, ohne dass bereits umfangreiche Vorarbeiten nötig sind. Sie dienen zur Vorbereitung von Verbundforschungsprojekten.

  • Fokusbereiche

    sind Forschungsnetzwerke, die erfolgreiche Ansätze vertiefen und weiterentwickeln. Für ihre Einrichtung ist mindestens ein Verbundforschungsprojekt erforderlich, das in einem kompetitiven Verfahren positiv evaluiert wurde. Forschende von mindestens zwei Fakultäten arbeiten in einem Fokusbereich zusammen.

    Die aktuell eingerichteten Fokusbereiche werden hier beschrieben.

  • Profilbereiche

    bilden schließlich die bedeutendste Stufe der Bielefelder Profilbildung. Sie zeichnen sich durch besondere Prägekraft in Forschung und Lehre aus und setzen international Maßstäbe. Grundlage eines Profilbereichs sind ein Netzwerk und Projekte, die deutlich über ein Verbundprojekt hinausgehen.

Gemeinsam wachsen: BI.research Conference

Einmal im Jahr wird der Prozess unserer Profilbildung besonders sichtbar und spürbar: Wenn sich mehrere Hundert Wissenschaftler*innen und interessierte Universitätsangehörige aus allen Bereichen – von Studierenden bis zu Beschäftigten in Technik und Verwaltung – treffen, um genau hierüber zu sprechen: Was sind die prägenden (Forschungs-)Themen der Zukunft für unsere Universität?  

Bei der BI.research Conference, unserem zentralen partizipativen Prozessbaustein, werden Forschungsansätze präsentiert, Ideen ausgetauscht, Themen weiterentwickelt und neue interdisziplinäre Verbindungen geschaffen.

Ein Bericht zur BI.research Conference 2025 ist hier zu finden.


Zum Weiterlesen

  • Die neueste Ausgabe unseres Forschungsmagazins stellt die aktuellen Fokusbereiche vor. Ihre Themen reichen von technologischen Entwicklungen über gesellschaftliche Herausforderungen bis zu wissenschaftlichen Grundlagenfragen.

Kontakt

Prof. Dr. Angelika Epple

Rektorin

rektorin@uni-bielefeld.de

Telefon
+49 521 106-2000
Telefon Sekr.
+49 521 106-2001
Zum Seitenanfang