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Grundschullehramt: Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit an der Uni Bielefeld studieren

Grundschüler in einem Klassenraum
© Universität Bielefeld

Grundschullehramt mit Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit

Sprache ist der Schlüssel zum Lernen – und Vielfalt ist Alltag an Schulen. Im Fach "Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit" für das Grundschullehramt lernst du, wie du Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen gezielt förderst und Sprachvielfalt im Unterricht als Stärke nutzt.

Du erfährst, wie du Sprachförderung in allen Fächern umsetzen kannst. Ziel ist es, allen Kindern faire Bildungschancen zu ermöglichen, unabhängig von ihrer Herkunftssprache.

Das lernst du im Studium:

  • Sprachstände erkennen und gezielt fördern
  • Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache unterrichten
  • Unterricht sprachsensibel gestalten – in allen Fächern
  • Mehrsprachigkeit in die Schulentwicklung einbringen
  • Schülerinnen, Eltern und Kolleginnen in Fragen der Sprachbildung beraten

Mit diesem Lehramtsprofil bist du bestens vorbereitet, Schulentwicklung aktiv mitzugestalten – hin zu einer Schule, die Chancengleichheit und sprachliche Vielfalt selbstverständlich lebt. 

Deine Vorteile im Studium Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit

Innovatives Studienfach
Studiere an einem der wenigen Standorte in Deutschland – praxisnah, modern und zukunftsorientiert.

Starke Berufsperspektiven
Als Lehrkraft mit dieser Qualifikation bist du auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.

Praxis trifft Theorie
Profitiere von enger Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungsprojekten in der Region.

Flexibles Lehramtsstudium
Studiere das Fach im Grundschullehramt – mit oder ohne Integrierter Sonderpädagogik.

Sprache als Stärke
Bringe deine Mehrsprachigkeit, Offenheit und Empathie ein – und fördere Vielfalt im Klassenzimmer.

Campus
© Universität Bielefeld

Häufige Fragen

Der Studiengang umfasst die Themen Mehrsprachigkeit und Sprachbildung aus linguistischer, erwerbstheoretischer, diagnostischer und didaktischer Perspektive. Besondere Schwerpunkte liegen auf lebensweltlicher Mehrsprachigkeit, Mehrsprachigkeit in der Schule und sprachbildendem Fachunterricht.

Absolventinnen und Absolventen können an Schulen Sprachdiagnosen durchführen, Deutsch, Mathematik und weitere Neigungsfächer unterrichten sowie Deutsch als Zweit- und Fremdsprache in Regel- und Vorbereitungsklassen unterrichten. Zudem sind sie in der Lage, eine Kultur der Mehrsprachigkeit zu fördern und Schülerinnen, Eltern und Kolleginnen in sprachlichen Fragen zu beraten.

Ideale Bewerberinnen und Bewerber verfügen über überdurchschnittliche sprachanalytische Fähigkeiten, ausgeprägte kommunikative Kompetenzen sowie eine offene, wertschätzende und empathische Haltung im Umgang mit anderen. Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit und/oder Mehrkulturalität sind von Vorteil.

Ja, an der Universität Bielefeld haben Sie die Möglichkeit, das vertiefte Studium „Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit“ in Kombination mit den Lehramtsstudiengängen an Grundschulen zu absolvieren, sowohl mit als auch ohne integrierte Sonderpädagogik.

Im Rahmen des Studiums lernen Sie, eine Kultur der Mehrsprachigkeit an Schulen zu etablieren. Sie werden geschult, Chancengleichheit zu fördern und die sprachlichen Ressourcen der Schüler*innen wertzuschätzen, was zu einer integrativen und fördernden Lernumgebung beiträgt.

Das Studium legt großen Wert auf die Entwicklung sprachanalytischer Fähigkeiten, kommunikativer Kompetenzen und didaktischer Fertigkeiten. Darüber hinaus wird die Fähigkeit zur Beratung in Fragen der Mehrsprachigkeit und Sprachbildung geschult.

Stimmen von Lehrenden

Studierende unterhalten sich
© Universität Bielefeld

„Im Studium von Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit erleben Sie, wie Sprache Brücken baut. Unsere Studierenden lernen, die Vielfalt der sprachlichen Hintergründe ihrer Schüler*innen als wertvolle Ressource zu nutzen. Durch gezielte Sprachdiagnosen und individuelles Fördern gestalten sie den Unterricht so, dass jede Schülerin und jeder Schüler in ihrer Gesamtsprachenkompetenz gestärkt wird. Dies ist nicht nur eine fachliche Qualifikation, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung.“

„Die Förderung einer Kultur der Mehrsprachigkeit ist nicht nur ein Ziel, sondern eine Notwendigkeit in unserer heutigen Gesellschaft. In unserem Studiengang vermitteln wir Ihnen die notwendigen Kompetenzen, um die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen der Schüler*innen zu erkennen und aktiv zu fördern. Sie werden lernen, wie Sie durch eine wertschätzende und respektvolle Haltung eine inklusive Lernumgebung schaffen können. Damit tragen Sie entscheidend zu einer chancengerechten Bildung bei.“

Studierende unterhalten sich
© Universität Bielefeld
Studierende unterhalten sich
© Universität Bielefeld

„Durch die Kombination von Theorie und Praxis im DaZuM-Studium werden Sie zu einer Schlüsselperson in der Bildungslandschaft. Sie erlernen nicht nur die didaktischen Grundlagen für den Unterricht, sondern auch, wie Sie die Schüler*innen in ihrer sprachlichen Entwicklung individuell unterstützen können. Unsere praxisorientierten Module und Praktika ermöglichen es Ihnen, Ihre Fähigkeiten in realen Unterrichtssituationen zu erproben. So werden Sie nicht nur Lehrende, sondern auch Sprachförderer*in und Kulturvermittler*in.“

„In einer globalisierten Welt ist Mehrsprachigkeit ein entscheidender Vorteil für die persönliche und berufliche Entwicklung. Unser Studium vermittelt Ihnen das Wissen und die Fähigkeiten, um Schüler*innen auf ihrem Weg zum Bildungserfolg zu begleiten, unabhängig von ihren sprachlichen Ausgangslagen. Sie werden in der Lage sein, eine durchgängige Sprachbildung zu fördern und differenzierte Lernangebote zu gestalten. Damit leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Schulentwicklung und zur Stärkung der Chancengleichheit.“

Studierende unterhalten sich
© Universität Bielefeld
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