
Sprache ist der Schlüssel zum Lernen – für alle Kinder, in allen Fächern. Im Fach "Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit" für das Grundschullehramt lernst du, wie du Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen Ressourcen gezielt förderst und Sprachenvielfalt im Unterricht als Stärke nutzt.
Du erfährst, wie du Sprachkompetenzen in allen Fächern fördern kannst. Ziel ist es, allen Kindern faire Bildungschancen zu ermöglichen, unabhängig von ihrer Herkunftssprache.
Das lernst du im Studium:
Mit diesem Lehramtsprofil bist du bestens vorbereitet, Schulentwicklung aktiv mitzugestalten – hin zu einer Schule, die sprachliche Vielfalt selbstverständlich lebt.
Innovativer Teilstudiengang
Studiere an einem der wenigen Standorte in Deutschland – praxisnah, modern und zukunftsorientiert.
Starke Berufsperspektiven
Als Lehrkraft mit dieser Qualifikation bist du auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.
Praxis trifft Theorie
Profitiere von enger Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungsprojekten in der Region.
Flexibles Lehramtsstudium
Studiere den Teilstudiengang im Grundschullehramt – mit oder ohne Integrierter Sonderpädagogik.
Sprache als Stärke
Bringe deine Mehrsprachigkeit, Offenheit und Empathie ein – und fördere Vielfalt im Klassenzimmer.
Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester und umfasst die Module:
- Grundlagenmodul (Einführung in das Studium und Einführung in die Didaktik des Deutschen als Zweitsprache)
- Sprachaneignung (Einführung in die Fremdsprachenforschung und Einführung in Sprachdiagnostik)
- Sprachliche Variation (Einführung und Sprache im Fachunterricht)
- Mehrsprachigkeitsdidaktik (Einführung und Erwerb einer Kontrastsprache)
Absolventinnen und Absolventen können an Schulen Sprachdiagnosen durchführen, Deutsch, Mathematik und weitere Neigungsfächer unterrichten sowie Deutsch als Zweitsprache in Regel- und Vorbereitungsklassen unterrichten. Zudem sind sie in der Lage, eine Kultur der Mehrsprachigkeit zu fördern und Schüler*innen, Eltern und Kolleg*innen in sprachlichen Fragen zu beraten.