
https://openmoodle.uni-bielefeld.de/course/view.php?id=7
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dustin Matzel.
Inhalt:
Digitale Barrierefreiheit ist ein zentraler Bestandteil zeitgemäßer Hochschullehre. Sie trägt dazu bei, dass Lern- und Lehrinhalte für alle Studierenden zugänglich und nutzbar sind. Die barrierefreie Gestaltung von Lernmanagementsystemen wie Moodle bedeutet nicht nur die Erfüllung rechtlicher Vorgaben, sondern vor allem eine Qualitätssteigerung in der Lehre. Inhalte werden klarer strukturiert, besser auffindbar und dadurch für die gesamte Lerngruppe verständlicher.
Durch dieses asynchrone Fortbildungsangebot bieten wie Ihnen einen Selbstlernkurs, den Sie flexibel und in Ihrem eigenen Tempo bearbeiten können. Sie erhalten Hinweise, konkrete Umsetzungshilfen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen Sie Ihre Moodle-Kurse systematisch barrierefreier gestalten können. Dabei lernen Sie, welche typischen Hürden zu vermeiden sind, wie ein Moodle-Kurs aufbereitet sein sollte und auch wie Inhalte und Materialien einzubetten sind, damit dieser von allen Lernenden problemlos genutzt werden kann.
Ziel ist es, Lehrende zu befähigen, digitale Barrierefreiheit als selbstverständlichen Bestandteil der Lehrpraxis zu verankern. Denn durch klar strukturierte, zugängliche und nutzerfreundliche Lern- und Lehrinhalte profitieren alle Lernenden und sie sind ein wichtiger Bestandteil chancengerechter Lehre.
Methoden & Arbeitsformen:
Lernziele:
Workshoptrainer*innen:
Das Angebot wird von der Zentralen Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) zur Verfügung gestellt und geprüft.
Zielgruppe:
Dieses Angebot richtet sich an Lehrende der Universität Bielefeld.
Diese Veranstaltung wird im Zertifikat "Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule" mit 2 AE für das Erweiterungsmodul (II) im Themenfeld Lehren und Lernen (1) angerechnet.