
https://openmoodle.uni-bielefeld.de/course/view.php?id=112
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dustin Matzel.
Inhalt:
Digitale Prüfungen sind ein fester Bestandteil aktueller Hochschullehre. Damit sie fair, rechtssicher und für alle Studierenden zugänglich sind, ist Barrierefreiheit von zentraler Bedeutung. Barrierefreie Prüfungen ermöglichen Studierenden mit unterschiedlichen Voraussetzungen, wie beispielsweise mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen, motorischen Einschränkungen oder chronischen Erkrankungen, eine gleichberechtigte Teilnahme. Gleichzeitig steigern klare Aufgabenstellungen, transparente Strukturen und gut nutzbare Formate die Qualität der Lehre insgesamt. Dadurch profitieren alle Studierenden von einer verständlichen, nachvollziehbaren und stressärmeren Prüfungserfahrung.
Mit diesem asynchronen Fortbildungsangebot stellen wir Ihnen einen Selbstlernkurs bereit, den Sie flexibel und in Ihrem eigenen Tempo anwenden können. Durch diesen Kurs erlangen Sie grundlegendes Wissen über die typischen Barrieren in digitalen Prüfungen, erhalten einen Überblick über die wichtigsten Aspekte, die bei der Gestaltung von barrierefreien digitalen Prüfungen zu berücksichtigen sind und lernen barrierefreie Prüfungsformen und Aufgabentypen kennen.
Ziel ist es, Barrierefreiheit nicht als zusätzliche Aufgabe zu verstehen, sondern als Qualitätsmerkmal, das Ihre Lehre fairer, transparenter und nachhaltiger macht. Durch die Bereitstellung barrierefreier digitaler Prüfungen wird ein wesentlicher Beitrag zur chancengerechten Lehre geleistet.
Methoden & Arbeitsformen:
Lernziele:
Workshoptrainer*innen:
Das Angebot wird von der Zentralen Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) zur Verfügung gestellt und geprüft.
Zielgruppe:
Dieses Angebot richtet sich an Lehrende der Universität Bielefeld.
Diese Veranstaltung wird im Zertifikat "Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule" mit 2 AE für das Erweiterungsmodul (II) im Themenfeld Lehren und Lernen (1) angerechnet.