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  • Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung

    © Universität Bielefeld

Forschungsprofil

Zentral erforscht das IKG die Bedingungen, Ausdrucksformen und Konsequenzen von Konflikten und Gewalt vor allem innerhalb von Gesellschaften. Derzeit tragen viele Projekte zum Verständnis von ideologischen Radikalisierungen zur Gewalt, zum Populismus und Extremismus, Vorurteilen und Diskriminierungen von Gruppen sowie zur Frage nach Bedingungen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Zugehörigkeit bei. Die empirischen Forschungsprojekte zielen darauf ab, ein Verständnis der zugrundeliegenden Dynamiken und Mechanismen von Konflikten zu gewinnen sowie wissenschaftlich Wege der Konfliktregulation und Gewaltprävention zu erforschen. Dazu gehört auch die Frage wie soziale Proteste und Bewegungen Gesellschaften verändern sowie die Analyse von neuen Wegen des Konfliktmanagements in sozialen Räumen. Darüber hinaus arbeitet das IKG mit vielen NGOs und Institutionen zusammen.

Profil des IKG

  • Grundlagenwissenschaftliche Analyse der Konflikt‐und Gewaltforschung sowie Aufarbeitung von und Dialog über praktische Implikationen der Forschung im Sinne des Wissenstransfers und der Angewandten Forschung
  • Empirische, quantitative wie qualitative Forschung
  • Forschungsförderung und Qualifizierung für Nachwuchswissenschaftler*innen in Forschung und Praxis
  • Interdisziplinäre Forschungskultur in einer internationalen, kollegialen und kooperativen Umwelt
  • Offenheit für Konflikt- und Gewaltforschung über disziplinäre Grenzen hinweg

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