skip to main contentskip to main menuskip to footer Universität Bielefeld Play

Bielefeld School of Education - BiSEd

Bielefelder Lehrer*innenbildung

© Universität Bielefeld

Angebote für Graduierte

Die Angebote des BiSEd-GraduiertenNetzwerks richten sich an alle Nachwuchswissenschaftler*innen der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften sowie an qualifikationsinteressierte bzw. sich qualifizierende (abgeordnete) Lehrkräfte im (Hoch-)Schuldienst und promotionsinteressierte Lehramtsstudierende im Master of Education.

Alle unten aufgeführten Angebote haben die Förderung eines regelmäßigen Austauschs und einer Vernetzung der Qualifiktionsinteressierten und Qualifikant*innen als gemeinsames Ziel.


Die Förderung eines regelmäßigen Austauschs und einer Vernetzung mit anderen Nachwuchswissenschaftler*innen der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften, qualifikationsinteressierten bzw. sich qualifizierenden (abgeordnete) Lehrkräfte im (Hoch-)Schuldienst und promotionsinteressierten Lehramtsstudierenden sind wesentliche Bestandteile des BiSEd-GraduiertenNetzwerks.

Initiiert und organisiert werden Angebote zum Peer-Mentoring und Peer-to-Peer Formate, in denen sich der fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Nachwuchs austauschen, voneinander und miteinander lernen und vor allem sich vernetzen kann.

Wir bieten außerdem die Infrastruktur, um eigeninitiativ einen Erfahrungsaustausch zu bestimmten Themen (z.B. kumulatives Promovieren; Habilitieren in den Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken) zu organisieren oder eine PeerCoaching-Gruppe zur Berufsorientierung ins Leben zu rufen.

In Kooperation mit dem Team PULS bieten wir auf Anfrage außerdem eine Doktorand*innen_PeerBeratung an – eine strukturierte kollegiale Fallberatung, die als Entscheidungshilfe dient und die bei der Entwicklung von Handlungsformaten für herausfordernde Situationen im Promotionsalltag unterstützt.

Bei den Forschungswerkstätten handelt es sich um selbstständig organisierte, Fächer und Disziplinen übergreifende Diskussions-, Analyse- und Interpretationsgruppen von und für Nachwuchswissenschaftler*innen (vornehmlich der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften). Die Teilnahme an den Werkstätten ist freiwillig und steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Im Fokus stehen i.d.R. die Qualifikationsprojekte, insbesondere sich diesbezüglich ergebende methodische, methodologische, theoretische oder themenbezogene Fragen, welche reflektiert und kritisch mit den Peers diskutiert werden.

Gemeinsamer Bezugspunkt einer Werkstatt kann beispielsweise die Arbeit mit derselben Methode (z.B. Qualitative Inhaltsanalyse) und die Auseinandersetzung mit empirischem Material sein, das die Teilnehmenden in die Werkstatt einbringen. Alternativ dazu gibt es auch Forschungswerkstätten, die sich stärker konzeptionellen Fragen und den verschiedenen Zugängen zu einem spezifischen Thema widmen, das den gemeinsamen Bezugspunkt bildet. Als gemeinsame Klammer einer Werkstatt kann auch die Arbeit mit einem bestimmten Konzept, einer bestimmten Theorie oder zu einem bestimmten Konstrukt sein (z.B. Subjektive Theorien/Beliefs). In solchen Werkstätten stehen meist Diskussionen u.a. über Gemeinsamkeiten und Abgrenzbarkeit von Konstrukten im Vordergrund.

Im Rahmen des BiSEd-GraduiertenNetzwerks existieren aktuell folgende Forschungswerkstätten, zu denen auf Anfrage via bised-graduiertennetzwerk@uni-bielefeld.de gerne Kontakt hergestellt werden kann:

Subjektive Theorien/Beliefs
Professionstheorien


Dokumentarische Methode (zwei Gruppen)
Qualitative Inhaltsanalyse

 

Möchten Sie eine neue Forschungswerkstatt initiieren und sind auf der Suche nach Interessierten, dann melden Sie sich bitte bei Carolin Dempki.

Vernetzungsmöglichkeiten mit qualitativ Forschenden anderer Universitäten finden Sie auf der Homepage des Netzwerkportals Qualitative Sozialforschung und des Instituts für Qualitative Forschung.

In dem diskursiven Format der Materialwerkstätten kommen Lehrende der unterschiedlichsten Fächer der Bielefelder Lehrer*innenbildung zusammen, um systematisch über Lehre zu reflektieren. Dies geschieht in interdisziplinär und multiparadigmatisch geprägten Sitzungen anhand von konkretem, in der universitären Lehrer*innenbildung eingesetztem Material, das die Diskussions- und Reflexionsgrundlage bildet.

Die Materialwerkstätten bieten Qualifizierungspotential für Nachwuchswissenschaftler*innen der Lehrer*innenbildung insbesondere im Hinblick auf die hochschuldidaktischen Kompetenzen und die Transferfähigkeit (Transfer Wissenschaft-Praxis).

Mehr Informationen zu den Materialwerkstätten, zum Ablauf und zur Partizipation finden Sie auf: www.uni-bielefeld.de/bised/materialwerkstaetten

Auf Anfrage und unter der Voraussetzung der verbindlichen Teilnahme von mindestens acht Nachwuchswissenschaftler*innen werden Methodenworkshops – gerne in Anbindung an eine Forschungswerkstatt – oder Veranstaltungen zum Forschungsdatenmanagement organisiert. Auch Fragen zum Umgang mit Forschungsdaten hinsichtlich Anonymisierung und Datenschutz können aufgegriffen werden. Vorschläge sind sehr willkommen und können jederzeit bei bised-graduiertennetzwerk@uni-bielefeld.de eingereicht werden.

 

Die gemeinsam mit dem Career Service entwickelten Veranstaltungen richten sich an Promovierende und Postdocs der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften mit einem Klärungsbedarf hinsichtlich des möglichen beruflichen Werdegangs. Ziel ist es zunächst Vorgehensweisen kennenzulernen und zu erproben, wie die eigene berufliche Orientierung gelingen kann.

Zentraler Ausgangspunkt für die individuelle Berufsorientierung sind die bisher ausgeübten Tätigkeiten und erlangten Kompetenzen. An die berufsbiographische Bestandsaufnahme schließen sich die Berufsfeldrecherche und die Netzwerk-Strategie an. Sowohl die Informationen als auch die Übungen zur Selbst- und Fremdeinschätzung unterstützen die Entscheidungsfindung bzgl. eines dauerhaften Verbleibs im Wissenschaftssystem oder des Übergangs in den außeruniversitären Arbeitsmarkt. Hierzu werden auch mögliche Berufsfelder und deren Anforderungen aufgezeigt und ein Austausch mit Personen in verschiedenen inner- und außerakademischen Positionen angeregt.

Nach dem Motto „Qualifizierung on the job“ werden zudem Möglichkeiten zum Erwerb berufsrelevanter Schlüsselqualifikationen aufgezeigt, welche sich im direkten Arbeitsumfeld finden und strategisch für die eigene Karriereentwicklung nutzen lassen (siehe beispielsweise das Qualifizierungspotential der Materialwerkstätten).

Weitere Angebote der Universität finden Sie hier.

In Kooperation mit zentralen Einrichtungen der Universität Bielefeld (siehe Bielefelder Personaloffensive-Netzwerk) werden bei Bedarf und auf Anfrage zusätzliche Informationsveranstaltungen, Seminare und Workshops zu Schlüsselqualifikationen (Zeit- und Projektmanagement; wissenschaftliches Schreiben und Publizieren; Schreiben von Projektanträgen; Drittmittelakquise) konzipiert und organisiert.

Angebote der Universität finden Sie hier.

Im Fokus des interdisziplären Kolloquiums stehen das Präsentieren und Diskutieren von aktuellen Forschungsprojekten oder -vorhaben im Kontext von (Lehrer*innen-)Bildungsforschung sowie schul- und unterrichtsbezogener Forschung, aber auch zentrale Elemente des Lehramtsstudiums.

Sowohl die (wechselnden) Mitglieder des Veranstalter*innen-Teams als auch die Vortragenden gehören unterschiedlichen Einrichtungen, Fakultäten, Arbeits- und Statusgruppen an und vertreten verschiedene Paradigmen.
Das Kolloquium versteht sich insofern als ein Ort, der die unterschiedlichen Zugänge zur (Lehrer*innen-)Bildungsforschung der Universität Bielefeld sichtbar macht, zum Austausch einlädt und zur Vernetzung der verschiedenen Akteure beiträgt.

Nachwuchswissenschaftler*innen eröffnet das Kolloquium die Chance, die verschiedenen Paradigmen kennenzulernen, das Halten von Vorträgen einzuüben, ihre Sichtbarkeit als Wissenschaftler*in durch die Präsentation von Forschungsergebnissen zu erhöhen und sich zu vernetzen.

Nähere Informationen zum BiSEd-Kolloquium, das aktuelle Programm sowie die Programme aus den Vorsemestern finden Sie hier.

Die BiSEd veranstaltet zusammen mit den lehrer*innenbildenden Fakultäten jeweils im Frühjahr eine Nachwuchstagung, die sich an (Post-)Doktorand*innen der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften richtet und zur Vernetzung beitragen soll.

Gerahmt wird die Tagung durch ein Programm aus Symposium und Vorträgen zu einem jährlich wechselnden Tagungsthema, welches ebenfalls zur Vernetzung beitragen und zum Diskurs einladen möchte.

Den Auftakt der Bielefelder Frühjahrstagung bildet jeweils eine Prä-Konferenz "Von (Post-)Doktorand*innen für (Post-) Doktorand*innen", bei der die Unterstützung durch und der Austausch mit Peers im Vordergrund stehen.

"Herzstück" der Haupttagung sind Forschungswerkstätten, die in verschiedenen Varianten angeboten werden. Im Fokus der Beratungs-, Theorie- und Interpretationswerkstätten stehen die Promotionsprojekte der teilnehmenden Doktorand*innen während die Diskurswerkstatt das jeweilige Tagungsthema offensiv aufgreift.


Nähere Informationen zur Bielefelder Frühjahrstagung, den aktuellen Call for Papers sowie die Programme aus den Vorjahren finden Sie hier.


back to top