

Auf dem diesjährigen Kongress der ADO stellte Alina Wacker ihre Projekte "Das Hautkrebsscreening aus Patientinnenperspektive: Versorgungszufriedenheit und Teilnahmemotivation" und "Stigmatisierungserfahrungen und psychosoziale Belastungen bei Patient*innen mit kutanem T-Zell-Lymphom: eine qualitative Studie" vor.

Auf der IASSIDD in München stellten Alina Wacker und Jana Stucke unser interdisziplinäres Seminar vor: "Medicine for People with Disabilities: “Creating Awareness - Shifting Perspectives” using an explorative artistic approach"

Der diesjährige Teilhabekongress fand im Juli unter dem Thema "Von der Diagnose zur Teilhabe" im Tagungszentrum Assapheum in Bethel statt. Unsere WiMis waren auch dabei. Jana Stucke mit ihrem Projekt: "Hauterkrankungen im Kontext von Behinderung - Projektvorhaben zur Analyse dermatologischer Versorgungsbedarfe, Versorgungsstrukturen und telemedizinischer Potenziale" und Jana Koch mit ihrem Thema: "Systematisches Review von PROMs zur Lebensqualität bei intellektueller Beeinträchtigung: Instrumente und Beschränkungen".

Auf der diesjährigen Appearance Matters-Konferenz in der historischen Stadthalle Bristols konnte Jana Stucke die Ergebnisse unserer qualitativen Ichthyose-Studie im Rahmen eines Vortrags mit dem Titel "The Impact of Visible Differences on Psychosocial Burden and Participation in Skin Diseases: A Qualitative Study in Ichthyosis" vorstellen. Alina Wacker stellte zudem die Ergebnisse der qualitativen Studie "‘I look in the mirror and get scared’: Stigmatization Experiences and Body Image in Cutaneous T-Cell Lymphoma Patients: A Qualitative Study" als Poster vor.
Themenschwerpunkte des Kongresses waren insbesondere Body Image, Visible Differences, Appearance-based Stigma und Gesundheitsbildung sowie Interventionen.

Am 5. März waren wir zu Gast auf der 52. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Forschung (ADF) und durften in der Arbeitsgruppe Translationale Dermatologische Genetik unsere Versorgungsforschungsstudie IchthyCare vorstellen.
Unser Vortrag mit dem Titel “Invisible Burden over Visible Disease – a mixed-method study on disease-related impairment, participation barriers and care experiences in ichthyosis” hat – neben den vielen spannenden Beiträgen aus der Grundlagen- und klinisch-translationalen Forschung – vor allem einen Blick auf die Lebensrealität von Patientinnen und Patienten mit Ichthyose geworfen.
Im Zentrum unserer Studie stehen krankheitsbezogene Belastungen, Teilhabebarrieren und Versorgungserfahrungen. Solche Perspektiven sind wichtig, um besser zu verstehen, welche Bedürfnisse und Herausforderungen Patientinnen und Patienten im Alltag erleben – und wie Versorgung so gestaltet werden kann, dass sie diese auch wirklich erreicht.
Wir haben uns sehr über die interessierten Nachfragen, die lebhafte Diskussion und die neuen Kontakte gefreut.

Vom 27. bis 31. März war Professorin Sabine Steinke zu Gast beim Annual Meeting der American Academy of Dermatology Association und konnte unsere CTCL-Studie in Form eines Posters vorstellen: "Stigmatization Experiences and Psychosocial Burden in Cutaneous T-Cell Lymphoma Patients: A Qualitative Study".

Frau Univ.-Prof. Steinke und ihre wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen haben vom 17. bis 20. September 2025 den Internationalen Kongress der European Academy of Dermatology & Venerology besucht. Frau Wacker und Frau Stucke stellten ihre Forschungsprojekte und aktuelle Ergebenisse in Form von e-Postern vor. Das CTCL-Projekt mit dem Titel "Quality of Life and Unmet Needs in Cutaneous T-Cell Lymphoma Patients: A Qualitative Exploration of Care Experiences" und das Ichthyose-Projekt mit dem Titel: "Understanding the impact of ichthyosis: a qualitative study on disease-related impairment, participation barriers, and care experiences".

Frau Prof. Steinke und Frau Wacker haben den 35. Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie in Essen besucht und Frau Wacker stellte einen Beitrag in Form eines e-Posters mit dem Titel "Versorgung von Menschen mit kutanem T-Zell-Lymphom in Deutschland: eine qualitative Analyse aus Sicht von Patient*innen und Ärzt*innen" vor.

Auch auf dem Versorgungsforschungskongress 2025 waren unsere wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen mit ihren Forschungsprojekten vertreten. Frau Stucke hielt einen Vortrag zu den "Psychosoziale Folgen einer sichtbaren Hauterkrankung: Eine qualitative Untersuchung zu psychischen Belastungen und Teilhabeeinschränkungen bei Ichthyose" und Frau Wacker präsentierte ihr Projekt in Form eines Kurzvotrags unter dem Titel "Versorgungserfahrungen, -bedarfe und Lebensqualität bei kutanem T-Zell-Lymphom: eine qualitative Studie zur Patient*innenperspektive".

Frau Prof. Steinke präsentierte bei der Tagung der American Academy of Dermatology Association in Orlando, Florida im Frühjahr 2025 einen Beitrag zu dem Thema "Understanding the Burden of Ichthyosis: A Qualitative Study on Impairment, Disability, and Care Experiences".
Frau Wacker stellte auf dem Forschungstag der Medizinischen Fakultät OWL am 11.03.2025 aktuelle Forschungserkenntnisse aus dem CTCL-Projekt mit dem Titel "Lebensqualität, Versorgungssituation und Bedürfnisse von Patient*innen mit kutanem T-Zell-Lymphom (CTCL): Eine qualitative Studie" vor.
Frau Stucke stellte am 13.03.2025 im Rahmen der Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Dermatologischen Forschung in Berlin einen Poster-Beitrag mit dem Titel "Participation and Disability in Ichthyosis: A Qualitative Study on Impairment and Care Experiences" vor.

Frau Stucke stellte am 02.05.2025 im Rahmen der Tagung ein e-Poster mit dem Titel "Psychische Belastungen und Versorgungsbedarfe bei Ichthyose: Eine qualitative Untersuchung" vor.