Im Bereich Co-Design geben wir einen Einblick in die Entwicklung von Lösungen, die nicht für, sondern gemeinsam mit den Menschen entstehen, die sie später nutzen. Nutzer:innen, Fachpersonal aus Medizin und Pflege sowie weitere Beteiligte werden frühzeitig in den Entwicklungsprozess eingebunden. So entstehen Ideen und Lösungen, die praxisnah, relevant und nachhaltig sind.
Der Co-Design-Ansatz basiert auf Austausch und Offenheit. In Workshops, Tests und interaktiven Formaten werden Anforderungen sichtbar gemacht, Perspektiven zusammengeführt und Konzepte kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei geht es nicht nur um Funktionalität, sondern auch um Akzeptanz, Nutzbarkeit und echten Mehrwert im Alltag.
Im Showroom zeigen wir anhand ausgewählter Beispiele, wie Co-Design in der Entwicklung interaktiver Assistenztechnologien eingesetzt wird.
Es werden Einblicke in die Entwicklungsgeschichte und aktuelle Forschung mit dem anthropomorphen Roboterkopf des CITECs gegeben.
Es werden Einblicke in das Co-Design einer Unterstützung für die
Abendroutine in der Kinder- und Jugendpsychiatrie geben, in der Pepper Geschichten erzählt. Das Projekt verfolgt einen agilen partizipativen Entwicklungsansatz, bei dem klinisches Personal, Patient*innen und Entwickler*innen das Verhalten von Robotern gemeinsam gestalten