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Abteilung Psychologie

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

DAVID (Dynamics of 24h-Rest-Activity Patterns and Variability in Psychological and Health Outcomes in Intensive Longitudinal Data): Teilprojekt DREAMS (Daily Routines, Exercise, Affect, Math, and Sleep)

Beschreibung:

Im Erkundungsbereich DAVID wird der Einfluss von 24-Stunden-Aktivitätsmustern (körperliche Aktivität und Ruhephasen) auf verschiedene emotionale, motivationale, neurokognitive und psychoneuroendokrine Prozesse untersucht. Das von uns durchgeführte Teilprojekt DREAMS fokussiert dabei auf den Kontext Schule. Über mehrere Wochen hinweg untersuchen wir Schüler*innen im Mathematikunterricht und im außerschulischen Alltag mit Hilfe von Experience-Sampling-Methoden und Aktigraphen. Die Auswertung der Daten soll unter anderem Erkenntnisse dazu liefern, inwiefern Schwankungen in schulischen Leistungen und Motivation durch Faktoren wie Schlafqualität und Bewegungsmangel erklärt werden können.

Finanzierung:

Universität Bielefeld (Erkundungsbereich)

Laufzeit:

Seit 2025

Beteiligte der AE16:

Martin Laun, Fabian Wolff  (Teilprojektleitung)

Weitere Beteiligte:

Justin Hachenberger, Sakari Lemola (Gesamtprojektleitung)

Weitere Informationen:

Übersicht über die laufenden Erkundungsbereiche an der Universität Bielefeld: https://www.uni-bielefeld.de/intern/profilbildung/erkundungsbereiche/#comp_000067eb48ab_0000007653_309d

Wichtige Vorabveröffentlichungen:

Hachenberger, J., Teuber, Z., Li, Y.-M., Abkai, L., Wild, E. & Lemola, S. (2023). Investigating associations between physical activity, stress experience, and affective wellbeing during an examination period using experience sampling and accelerometry. Scientific Reports, 8808, 1–10. http://dx.doi.org/10.1038/s41598-023-35987-8

Wolff, F., Sticca, F., Niepel, C., Götz, T., Van Damme, J. & Möller, J. (2021). The reciprocal 2I/E model: An investigation of mutual relations between achievement and self-concept levels and changes in the math and verbal domain across three countries. Journal of Educational Psychology, 113, 1529–1549. http://dx.doi.org/10.1037/edu0000632

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